Das neue Betriebssystem von Microsoft: Windows Vista

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Windows Vista


Windows Vista, der Nachfolger von Windows XP, kam Anfang Februar in den Handel, doch das ist noch lange kein Grund, übereilt das Betriebssystem zu wechseln - nur die wenigsten sollten das tun.

Die offensichtlichsten Neuerungen betreffen die Optik: neue Fenstergestaltung, leuchtende Fensterelemente, und viele andere kleine optische Neuheiten - das ist wirklich nett und vielleicht auch bequemer in der Bedienung, doch nur die wenigsten alten Computer sind technisch überhaupt in der Lage, diese Effekte darzustellen:
Man benötigt einen aktuellen Intel-Pentium oder AMD-Athlon-basierten PC auf dem Vista erst ab 2.0GHz stabil läuft (empfolen 2.5GHz), mindestens 512 MB Arbeitsspeicher (empfohlen wird 1 GB, für die 64-Bit-Versin 2 GB) und eine Festplatte mit min. 20GB und 15GB freiem Speicher.
Natürlich hat Microsoft nicht nur die Optik verändert. Das neue Betriebssystem ist sicherer als XP geworden und es gibt viele neue Funktionen wie z.B. Aero Glass, das ein Grafikmodus für 3D-Grafik, Animationen und visuelle Spezialeffekte,der in Verbindung mit Vista die bestmögliche Oberfläche möglich macht. Dieser Grafikmodus erfordert folgende Vorraussetzungen:
eine Grafikkarte mit AGP 8X oder PCI-EXpress, DirektX-9.0 Unterstützung, mind. 64 MB Grafikkartenspeicher (empfohlen 256 MB).

Vista gibt es in 6 Verschiedenen Varianten:
- Windows Vista Starter (Ähnlich wie die Windows XP Starter Sdition ist diese Version stark eingeschränkt und konzipiert um illegale Kopien in den Entwicklungsländern vorzubeugen.)
- Windows Vista Home Basic (Dies ist eine stark abgespeckte Version von Vista, die nicht für den Multimediagebrauch geplant ist)
- Windows Vista Home Premium (Diese Version ist für den privaten Markt konzipiert und vergleichbar mit der Windows Media Center Edition)
- Windows Vista Business (Diese Version ist für den Firmenbereich konzipiert und vergleichbar mit  Windows XP Professional)
- Windows Vista Enterprise (Vor allem für Großkunden gedacht )
- Windows Vista Ultimate (Diese Version vereinigt alle Funktionen aller Versionen und ist für Kleinunternehmer, als auch Privatanwender bestens geeignet)

Es gibt die Versionen als Vollversionen, aber auch als System Builder (SB) und OEM Versionen, die wesentlich billiger sind. Kann man also auf die bunte Verpackung verzichten und sich zwischen der 32bit und 64bit Version entscheiden ist die SB Version günstiger, wobei die Entscheidung zwischen 32bit und 64bit nicht schwer fallen dürfte, weil  2 SB Versionen immernoch günstiger als die Vollversion ist, in der auf der einen DVD die 32bit Version ist und auf der anderen die 64bit Version.



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