Das musst Du haben! Die heißesten Handytrends und Technikgadgets 2015

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Von kabellosen Lademöbeln bis zu Smartphones, die die Grenzen des Gewöhnlichen sprengen: Auf dem Mobile World Congress in Barcelona werden die derzeit angesagtesten Technikinnovationen und coolsten Upgrades rund um Smartphone, Tablets und Mobilfunk präsentiert. Wir stellen sechs heiße Trends vor, die Du 2015 nicht verpassen darfst.
Das HTC One M9 sorgt bei Technikfans für Hochgefühle. (Copyright: HTC)
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Das HTC One M9 sorgt bei Technikfans für Hochgefühle. (Copyright: HTC)
Das Samsung Galaxy S6 und sein randloser Zwilling. (Copyright: Samsung)
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Das Samsung Galaxy S6 und sein randloser Zwilling. (Copyright: Samsung)

1. Schaut über den Tellerrand: Samsung Galaxy S6 Edge

Kratzerresistentes Gorilla-Glas statt Plastik und ein Display, das die gewöhnlichen Grenzen überschreitet: Mit dem Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge bringt Samsung gleich zwei innovative Spitzen-Smartphones auf den Markt. Beide Geräte warten mit einer hochwertigen Glashülle sowie einem 5,1-Zoll-Display mit einer Pixeldichte von 577 ppi auf. Dagegen wirken das iPhone 6 (326 ppi) und iPhone 6 Plus (401 ppi) wie Technik von gestern.
Ein weiterer Geniestreich der Koreaner: Das Display des S6 Edge wölbt sich an beiden Seiten über den Rand hinaus. Auf den Kanten zeigt das Smartphone Nachrichten an und bietet einen Schnellzugriff für wichtige Kontakte. So sehen Nutzer sofort, wer sie anfunkt – und zwar ohne das Handy in die Hand nehmen zu müssen. Ab 10. April sollen das Galaxy S6 und sein randloser Zwilling für stolze 699 bzw. 849 Euro erhältlich sein.

Aufladen durch Auflegen: Qi-Möbel revolutionieren die Ladetechnik. (Copyright: obs/Inter IKEA Systems B.V. 2015)
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Aufladen durch Auflegen: Qi-Möbel revolutionieren die Ladetechnik. (Copyright: obs/Inter IKEA Systems B.V. 2015)

2. Akku laden ohne Kabel: Qi-Möbel machen’s möglich

Kabelsalat war gestern: Windows-Phones, Nexus-Geräte und nun auch das neue Samsung Galaxy S6 führen in Zusammenarbeit mit IKEA die drahtlose Ladetechnik Qi ein. Qi wird in Möbelstücke wie Tische und Lampen des schwedischen Möbelriesen verbaut und führt Smartphones durch einfaches Auflegen auf entsprechend präparierte Stellen Strom zu.
Selbst für Smartphones wie das iPhone, die bislang keine Qi-Module integriert haben, bietet IKEA eine Lösung. Das Unternehmen will Hüllen anbieten, die sich per Micro-USB- oder Lightning-Anschluss mit den Phones verbinden und so ein Aufladen ohne Kabel und Steckdose möglich machen.

Im Kern mächtig aufgemotzt: Das HTC One M9. (Copyright: HTC)
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Im Kern mächtig aufgemotzt: Das HTC One M9. (Copyright: HTC)

3. Für Individualisten und Selfie-Profis: Das HTC One M9

Optisch ist der jüngste Spross der HTC-One-Familie seiner Linie treu geblieben. Das Design des M9 unterscheidet sich nur im Detail vom M8, das auch schon seinem Vorgänger M7 zum Verwechseln ähnlich war. Doch im Innern hat das neuste HTC-Smartphone ein paar ordentliche Upgrades erfahren.
Der derzeit schnellste Smartphone-Chip auf dem Markt – der Qualcomm Snapdragon 810 mit 2 Ghz – treibt das M9 an. Die 20-Megapixel-Hauptkamera bietet Autofokus, BSI-Sensor und Split-Aufnahmen-Funktion. Außerdem kannst Du jetzt auf Zuruf Selfies schießen – sogar im Weitwinkel, um auch die Fußballmannschaft einzufangen.
Innovativ ist auch der Homescreen, der individuell mit eigenen Symbolen gestaltet werden kann und sich automatisch dem jeweiligen Standort anpasst. So schickt Dir das smarte Handy beispielsweise Restaurantempfehlungen oder Infos zu Rabattaktionen in Shops rund um Deinen aktuellen Aufenthaltsort.

Flach wie kein anderes: Das wasserdichte Sony Xperia Z4 Tablet. (Copyright: Sony)
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Flach wie kein anderes: Das wasserdichte Sony Xperia Z4 Tablet. (Copyright: Sony)

4. Wasserdichtes Leichtgewicht: Das Sony Xperia Z4 Tablet

Das Smartphone-Update der Xperia Z-Serie lässt zwar noch auf sich warten. Dafür hat Sony mit dem Xperia Z4 Tablet gerade das dünnste wasserdichte Tablet der Welt auf den Markt gebracht. Das schmale Designobjekt aus Japan besticht durch seine Leistungsstärke, sein ultrascharfes 10-Zoll-Display und einige interessante Features. Dazu gehören beispielsweise das wasserdichte Micro-USB-Anschluss oder das LTE-Modul, über das auch Telefonieren möglich ist. Dem Leistungsumfang entsprechend hochkarätig ist auch der Preis: 649 Euro soll das Xperia Z4 Tablet kosten.

Schmuckstück mit smarten Features: Die Huawei Watch. (Copyright: Huawei)
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Schmuckstück mit smarten Features: Die Huawei Watch. (Copyright: Huawei)

5. Cleverer Armschmuck aus China: Huawei Watch und Talkband B2

Huawei schickt gleich zwei schicke Mobilfunk-Gadgets fürs Handgelenk ins Rennen. Das Fitnessarmband Talkband B2 und die Smartwatch „Watch“ aus Edelstahl. Letztere ähnelt eher einem Schmuckstück als einer Multifunktionsuhr. Dennoch hat sie auch technisch einiges zu bieten. Der Amoled-Touchscreen übertrifft mit 400 x 400 Pixeln andere runde Smartwatches bei weitem. Das Android-Wear-Betriebssystem ermöglicht das Abrufen von Facebook-Nachrichten, Tweets und Emails. Ein integrierter Pulsmesser und ein sechsachsiger Bewegungssensor protokollieren zudem Deine sportliche Aktivitäten. Mitte des Jahres soll die Huawei Watch auf den Markt kommen. Zum Preis hält sich Huawei allerdings noch bedeckt.

Fitness-Armband und Headset in einem: Das TalkBand B2. (Copyright: Huawei)
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Fitness-Armband und Headset in einem: Das TalkBand B2. (Copyright: Huawei)

Der steht beim TalkBand B2 zumindest schon fest. 169 Euro soll das Fitnessarmband in Schwarz und Weiß kosten, für die Goldedition muss man 30 Euro mehr hinlegen. Dank Sechs-Achsen-Beschleuniger erkennt der Aktivitätstracker genau, welchen Sport Du gerade treibst und wie viele Schritte Du pro Tag zurücklegst. Gesteuert wird das TalkBand B2 über ein Touch-Display. Das System ist sowohl mit Android als auch mit iOS kompatibel – mit einem entsprechenden Gerät verbunden kann das Armband auch zum Handy transformiert werden. Ein weiterer Bonus des Produkts made in China: Das TalkBand B2 lässt sich auch als Bluetooth-Headset benutzen. Einfach das Gehäuse aus der Halterung ziehen und am Ohr festclippen.

Das LG Magna (links unten) und seine Geschwister.(Copyright: LG)
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Das LG Magna (links unten) und seine Geschwister.(Copyright: LG)

6. Besonders smart dank gebogenem Display: Das LG Magna

Von Anfang an verbogen – und das mit purer Absicht: Das gekrümmte Cell-Touch-Display des LG Magna will die Smartphone-Bedienung revolutionieren. Nicht nur Empfindlichkeit und Berührungserkennung des Touchscreens sollen durch die neue Technik verbessert werden. Auch das Lesen im Freien wird laut Hersteller durch das innovative, 5-Zoll-große Display erleichtert.
Das Magna gehört zu einer Reihe von neuen Mittelklasse-Smartphones, die LG jetzt in Barcelona enthüllte. Alle vier Modellen bieten eine interessante Neuerung in der Kamera-Bedienung. So können Selfies nun mit einer einfachen Handbewegung ausgelöst werden – quasi per Fernsteuerung, denn die Kamera erkennt die Gesten in bis zu 1,5 Meter Entfernung.

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