Das Wichtigste zum Kauf eines Armbandes für Handy und PDA

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Das Wichtigste zum Kauf eines Armbandes für Handy und PDA

Wenn es auf den Sommer zugeht, sieht man sie immer öfter, die Jogger. In bunten Laufsachen sind sie unterwegs und frönen ihrem Hobby. Oft tragen Sie zum Beispiel das Jawbone Armband, damit Sie später per App oder PC ihre Aktivitäten tracken können. Damit aber auch der Organizer bequem dabei sein kann, gibt es in diesem Einkaufsratgeber die wichtigsten Tipps zum Kauf von Armbändern für Handy und PDA.

Joggen mit dem PDA oder dem Handy

Fortwährende Erreichbarkeit ist in der heute immer stärker digitalisierten Welt immer wichtiger. Termine koordinieren und E-Mails von unterwegs aus schreiben? Kein Problem mehr dank ausgereifter Technik. Auch Unterhaltung, Spiele und Musik kommen dank verschiedener Apps nicht zu kurz. Wir leben in einer modernen Welt und wer möchte, kann sein gesamtes Leben durch einen PDA oder ein Handy in digitaler Form immer bei sich tragen.

Bei allem technischen Komfort darf jedoch die Fitness nicht zu kurz kommen. Studien belegen, dass die Menschen in Deutschland immer häufiger an Übergewicht leiden. Der Technikmarkt hat seine ganz eigene Antwort darauf gefunden: zum Beispiel mit Apps, die Lauferfolge dokumentieren und automatisch auf verschiedenen sozialen Plattformen wie Facebook oder Twitter veröffentlichen. Auch das Zubehör für Handys und PDA wird immer ausgereifter. So wird es den Nutzern ermöglicht, den kleinen Organizer auch beim Sport dabei zu haben.

Tragen Sie Ihren Organizer doch einfach mit sich herum

Wer möchte beim Sport schon gern auf seine Lieblingsmusik verzichten? Ob beim Joggen im Park oder beim Training im Fitness-Center, dank eines Sport-Armbandes ist die Mitnahme Ihres Smartphones oder PDA problemlos möglich. Diese Armbänder sind hervorragend zur sicheren Aufbewahrung Ihres Organizers während des Sports geeignet und bieten auch bei actionreichen Sportarten sicheren Schutz für das Gerät. Dabei werden sie einfach am Oberarm befestigt, sodass Sie leichten Zugriff haben und keinen lästigen Ballast in der Hand während des Trainings oder Spaziergang mit sich herumtragen. So sind Sie nicht nur immer erreichbar, sondern haben auch für jedes Workout die passende Musik dabei.

Der richtige Verschluss für sicheren Halt

Damit Ihr Organizer unterwegs nicht verloren geht, ist es wichtig, auf den richtigen Verschluss zu achten. Bei Sportarmbändern gibt es meist zwei Möglichkeiten: entweder Sie wählen einen Klettverschluss oder einen Verschluss, der sich mittels Clip schließen lässt. Beim Klettverschluss handelt es sich um ein beliebig oft zu lösendes Verschlussmittel, das man schon aus frühester Kindheit kennt. Dieser Verschluss wird gern bei Kinderschuhen eingesetzt, damit die Kinder, die noch keine Schleifen binden können, ihre Schuhe dennoch allein anziehen können. Er besteht aus zwei gewebten Chemiefaserstreifen, wovon der eine mit Schlaufen, der andere mit flexiblen Widerhaken ausgestattet ist. Werden beide Streifen zusammengepresst, ergibt sich ein Verschluss, der sehr belastungsfähig ist. Armbänder, die mit einem Klettverschluss ausgestattet sind, lassen sich sehr unkompliziert in der Weite anpassen.

Die andere Möglichkeit, ein Sportarmband zu verschließen, besteht in einem Klippverschluss. Diese Verschlussform wird auch „Steckverschluss“, „Steckschließe“ oder „Blitzverschluss“ genannt. Es bezeichnet eine Verriegelung, die aus zwei Teilen besteht, welche entweder aus Metall oder Kunststoff gefertigt sind. Durch Ineinanderstecken beider Teile verhakt sich das innere Stück mit dem äußeren und verschließt so das Armband zuverlässig. Je nach Ausführung kann der Verschluss mittels Fingerdruck auf einen Knopf oder zwei seitlich angebrachte Riegel gelöst werden. So kann das Armband leicht und sicher mit einer Hand angebracht und wieder abgenommen werden.

Armbänder mit Steuerungszugriff

Stellen Sie sich vor, Sie klettern gerade eine Felswand hoch. Die Anstrengung lässt Sie Ihre Muskeln spüren, jede Faser Ihres Körpers ist mit Sauerstoff gefüllt. Den Blick nach oben, auf das Ziel gerichtet lauschen Sie Ihrer Lieblingsmusik, greifen nach dem nächsten Halt und plötzlich – Stille umgibt Sie. Vielleicht denken Sie im ersten Moment daran, dass der Akku Ihres Gerätes leer ist, aber dem ist nicht so. Lediglich die Wiedergabeliste Ihrer Lieblingsmusik ist zu Ende und so hören Sie nichts mehr. Nichts ist ärgerlicher, als beim Sport festzustellen, dass die Playlist gerade abgelaufen ist, wenn man gerade keine Hand frei hat, um das Smartphone aus der Hülle zu befreien. Hier schaffen Armbänder mit Steuerungszugriff Abhilfe. Mit ihnen bleiben die Funktionen des Touchscreens möglich, auch wenn der PDA oder das Smartphone sicher in der Hülle stecken.

Wasserdichte Armbandhüllen

Wer sich sportlich betätigt, kommt ins Schwitzen. Dennoch möchten viele auch im Frühjahr oder Herbst nicht auf ihr Hobby verzichten. Was aber tun, wenn es regnet? Schlechte Hüllen können nicht dafür garantieren, dass der Organizer keinen Schaden nimmt, wenn er mit Nässe in Berührung kommt. Wer gerne im Regen läuft oder sich für Wassersportarten wie Kanu fahren oder Rafting begeistert, sollte unbedingt darauf achten, dass sein Armband wasserdicht ist. Aber Vorsicht! Es gibt einen Unterschied zwischen wasserdichten und wasserfesten Hüllen. Wasserdicht bedeutet, dass kein Wasser eindringen kann, wasserfest dagegen lediglich, dass das Material auch Spritzwasser und gelegentliche Feuchtigkeit aushält. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Armband auch für den richtigen Zweck ausgerüstet ist.

Das passende Material für den richtigen Zweck

Sicher sehen Armbänder aus Leder besonders edel aus und überzeugen durch Atmungsaktivität und Haptik. Sportarmbänder aus Leder verfügen über ein besonders angenehmes Trageverhalten und nehmen kaum Feuchtigkeit auf. Allerdings ist Leder relativ teuer.

Besser beraten ist man da mit einem Armband aus Kunstleder. Dieses Material besteht aus textilem Gewebe, welches mit einer weichen PVC-Schicht versehen ist und sieht echtem Leder verblüffend ähnlich. Im Gegensatz zu Echtleder ist Kunstleder jedoch preislich recht günstig. Zudem ist es wasserundurchlässig, extrem reißfest und damit sehr robust. Wer auf Wasserdichte angewiesen ist, der greift am besten zum wasserisolierenden Neopren, wie es auch von Tauchern verwendet wird.

Kunstfaser für besondere Langlebigkeit

Wer häufig Sport treibt, der nutzt das Armband für den PDA oder das Handy zwangsläufig regelmäßig. Das jedoch erhöht den Verschleiß des Armbandes – hier ist eine besonders langlebige Faser gefragt, die sehr robust ist. Die Lösung lautet Nylon oder Polyester. Beide Fasern sind sehr reiß- und scheuerfest und verfügen über einen besonders hohen Verschleißwiderstand. An einem Armband aus Nylon oder Polyester haben Sie lange Freude!

Fazit

Wer auch beim Sport nicht auf seinen Organizer verzichten möchte, wird bald die Vorzüge eines passenden Armbandes erkennen. Mit diesem kleinen praktischen Tool ist das Handy oder der PDA auch bei wilden Extremsportarten sicher untergebracht.

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