Das EBAY-Hexen-Häuschen

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manchmal fragt man sich wirklich, ob alles okay ist. Da stellt man gewisse Artikel auf ebay ein, von denen man einen hohen Ertrag erwartet, aber es tut sich nichts. Andererseits gehen Dinge ab wie ein Zäpfchen, von denen man das nicht erwartet hätte. Schon merkwürdig - oder liegt es doch im Auge des jeweiligen Betrachters?

Tagelang tut sich gar nichts, und auf einmal: plong, ein Gebot überholt das andere.

Meine unmaßgebliche Meinung:  Es liegt doch etwas an der vom Verkäufer getätigten Beschreibung, denn wer nur schreibt: ich verkaufe hier ein paar Ohrringe, die schön sind, hat nicht die Chancen wie jemand, der den Artikel konkret beschreibt. Das Gleiche trifft auch auf Bücher zu, die man nicht einfach mal so einstellt mit der Bemerkung, sie wären relativ neu. Hier muss man sich schon die Mühe machen, zumindest stellenweise den Inhalt wiederzugeben - auch wenn es sich um bekannte Autoren handelt.

Insbesondere bei Bekleidung hat es sich bewährt, die genauen Maße anzugeben. Jeder, der das feilgebotene Kleidungsstück ja mindestens fotografieren muss, um es hier einzustellen, sollte den winzigen Aufwand betreiben, es dann auch auszumessen, wenigstens die Länge und die Breite sind hier ausschlaggebend, weil jeder Hersteller eine andere  Vorstellung von S, M, L, XL und so weiter hat.

Bei Schmuckstücken, egal ob echt oder unecht, sollte man das Gewicht angeben, den Gold- oder Silberwert, die Größe, Länge oder auch den Durchmesser, damit der Käufer weiß, was er dort ersteigert.

Anzugeben ist auch grundsätzlich - wenn man privat verkauft -, dass eine Rücknahme oder die Gewährleistung ausgeschlossen sind. Wer das nicht macht, kann sich im Extremfall eine Menge Ärger einhandeln.




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Rat

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