Darauf sollten Sie beim Kauf einer Funk-Kamera zur Überwachung des Hauseingangs achten

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Darauf sollten Sie beim Kauf einer Funk-Kamera zur Überwachung des Hauseingangs achten

Eine Kamera vor dem Hauseingang hilft Ihnen, sich vor Einbrüchen zu schützen. Sie fühlen sich sicherer, wissen über das Geschehen vor Ihrer Tür Bescheid und schrecken Diebe ab. Als eine aufwandsarme Lösung bieten sich Funk-Kameras oder Überwachungskameras mit WLAN an. Besagte Überwachungstechnik zeichnet sich durch eine einfache Inbetriebnahme aus. Die Verkabelung begrenzt sich auf den Strom, der für das Netzteil der Kamera erforderlich ist. Der Ratgeber unterstützt Sie bei der Auswahl und dem Kauf einer geeigneten Funk-Kamera.

  

Überwachung per Funk: System aus Kamera und Empfänger

Ein System zur Überwachung per Funk besteht aus einer oder mehreren Kameras und einem Empfänger. Der Empfänger besitzt entweder eine integrierte Anzeige oder einen Videoausgang, um einen Monitor oder einen Fernseher anzuschließen. Beabsichtigen Sie das Speichern der Bildaufnahmen, bedarf es eines Empfängers mit USB-Port oder SD-Schnittstelle. Über die genannten Eingänge verbinden Sie eine USB-Festplatte mit dem Gerät oder führen eine SD-Speicherkarte ein.

  

Einsatzort entscheidet über Ihre Ansprüche an eine Funk-Kamera

Bedenken Sie vor dem Kauf einer Funk-Kamera, welche Anforderungen der Einsatzort stellt. Überprüfen Sie die Witterungseinflüsse an Ihrem Hauseingang. Anschließend entscheiden Sie, ob Sie eine wasserdichte Kamera benötigen. Darüber hinaus beantworten Sie die Frage, ob Sie eine Kamera mit guten Nachtaufnahmen und mit Tonaufzeichnungen wünschen. Schätzen Sie zudem die erforderliche Reichweite zwischen der Kamera und dem Empfänger ab.

  

IP66-Kameras: wasserfest und staubdicht

Sofern Sie den Kauf einer wetterfesten Kamera beabsichtigen, achten Sie in der Beschreibung des Artikels auf die angegebene Schutzart. Es empfiehlt sich eine Funk-Kamera mit IP66-Schutz. Besagter IP-Code garantiert Ihnen ein staubdichtes und gegen starkes Strahlwasser beständiges Produkt. Wünschen Sie eine Funk-Kamera, die neben den Bildaufnahmen den Ton mitschneidet, suchen Sie einen Artikel mit integriertem Mikrofon.

  

100 Meter Reichweite für den Hauseingang

Als wichtige Kenngröße im Bereich der Funk-Überwachung gilt die Reichweite der drahtlosen Übertragung. Leistungsstarke Systeme kommen auf Reichweiten von rund 300 Metern. Um den Eingang Ihres Hauses zu sichern, reicht in der Regel eine Kamera mit 100 Metern aus. Die Qualität des Bildes Ihrer Funk-Kamera hängt von deren Auflösung ab. Gute Kameras nehmen mit 640 x 480 Bildpunkten auf.

  

Infrarot-LEDs verbessern die Bildqualität bei Nacht

Eine zufriedenstellende Bildqualität bei Nacht realisieren Sie mit einer Funk-Kamera, die über integrierte Infrarot-LEDs verfügt. Diesbezüglich geben die Hersteller oftmals die Reichweite der speziellen Leuchtdioden an. Grundsätzlich gilt: je höher die Reichweite, desto besser die Kamera. Gute Funk-Kameras erreichen in der Nacht bis zu 15 Meter.

Eine Überwachungs-Lösung mit Netzwerkfunktion ermöglicht den ortsunabhängigen Zugriff auf die Bilder der Funk-Kamera. Sie realisieren über einen LAN-Anschluss des Empfängers eine Internetverbindung. Anschließend steuern und betreiben Sie Ihre Kamera über eine passende Applikation für das Smartphone beziehungsweise Tablet.

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