Darauf sollten Sie achten

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Immerhin gibt es meistens Hinweise und Indizien, dass etwas nicht koscher ist. Beispiel: Der Verkäufer möchte die Transaktion außerhalb von Ebay abwickeln und wünscht eine Bargeld-Anweisung – Finger weg! Besonders vorsichtig sollten Ebay-Nutzer sein, wenn sie es mit Handelspartnern aus dem Ausland zu tun haben. Klappt dabei etwas nicht, ist es oft unmöglich, sein Recht durchzusetzen. Verbraucherschützer raten zudem, Bankdaten grundsätzlich nicht herauszugeben.
Ist tatsächlich etwas schiefgegangen, haben Sie nur die Möglichkeit einen Artikel zu melden, den Fall schnell und zielgerichtet mit dem Verkäufer zu klären oder den Verkäufer dem Ebay-Sicherheitsteam zu melden, sollte es zu keiner Klärung kommen oder der Verkäufer sich nicht melden.

Besser sind die Aussichten Ihr Geld zurückzuerhalten, wenn Sie einen Artikel per Paypal bezahlt haben. Hier greift der „Paypal Käuferschutz“. Melden Sie innerhalb von 45 Tagen einen Artikel, den Sie per Paypal bezahlt aber nicht erhalten haben oder der im Wert wesentlich von der Beschreibung abweicht, dann sichert Paypal Ihren Kauf in unbegrenzter Höhe (inklusive Versandkosten) ab – und das kostenlos. Voraussetzung: Sie haben versucht, sich mit dem Verkäufer zu einigen und der Gegenstand lässt sich mit der Post versenden. Vom Käuferschutz ausgenommen sind Dienstleistungen, Fahrzeuge und digitale Produkte, zum Beispiel E-Books.

Grundsätzlich gilt: Geld zieht Betrüger an, immer und überall und eben auch im Internet. Wer Ebay nutzt, braucht neben gesundem Menschenverstand eine Portion gesundes Misstrauen.

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Sicherheit

Ebay

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