DVB-T Mobile Fernsehen oder doch nicht?

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Als bekannt worde das DVB-T auf dem Weg in mein Wohnzimmer ist war ich anfänglich sehr begeistert.

Keine Kabelgebühren und keine hässliche Satschüssel mehr. Sondern einfach eine kleine Antenne und eine günstige Settopbox und schon ist alles in bester Ordnung. 

Dann war es Ende 2006 Anfang 2007 soweit, ich kaufe mir für mein Notebook einen USB DVB-T-Stick der Firma Pinnacle. Software funktioniert sofort einwandfrei. Doch die Sendersuche ergab nur einen Kanal trotz zentral in Stuttgart gelegener Wohnung!

Das kann doch nicht sein, dachte ich mir und tauschte den Stick um. Wieder das Gleiche. Trotz Antenne auf dem Fensterbrett bekomme ich nur einen Kanal herein. Wieder machte ich das Produkt für das Problem verantwortlich und tauschte erneut, diesesmal gegen einen Terratec Cinergy DVB-T USB-Stick um.

Mit dem Cinergy und einem magnetischen Standfuss an der Antenne den ich mit halzbrecherischem Geschick aus meinem Fenster an die Regenrinne gehäftet haben, bekam ich nun zwei öffentlichrechtliche Sender und einen weiteren gelegentlich herei.

Mit Fernsehen im Auto, auf dem Klo oder in der Badewann wars wohl nichts. Das Geld (80 respektive 90 Euro) zum Fenster hinausgeschmissen. Sehr schade. Ob es nun an der Signalstärke liegt, die für die kleinen mobilen Geräte einfach zu schwach ist oder ob die Hersteller zu sehr an der Antenne gespart haben kann ich nicht sagen, aber das es nur sehr eingeschränkt funktioniert habe ich inzwischen auch von vielen anderen enttäuschten Usern erfahren.

Ebenfalls nicht unbedingt unproblemeatisch ist es den stark magnetischen Antennenfuss in der gleichen Tasche wie das Notebook zu transportieren. Da der Magnet die Daten auf der Festplatte beschädigen kann. 

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