Chirurgenstahl bei Piercingschmuck

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Chirurgenstahl besteht aus einer Eisenlegierung, die auch einen gewissen Nickelanteil enthält. Das Nickel ist allerdings an die anderen Metalle der Legierung gebunden. Piercingschmuck welcher für den Ersteinsatz bestimmt ist, darf nicht mehr als 0,2 micro-g pro cm² und Woche Nickel abgeben. Das Testverfahren ist auch unter Norm DIN EN 1811 festgelegt. 316L LVM Stahl erfüllt diese Richtlinie und darf daher sofort wieder zum Ersteinsatz verwendet werden. 316L LVM Stahlschmuck sollte die erste Wahl sein, was Piercingschmuck für den Ersteinsatz betrifft. Außerdem wird Chirurgenstahl 316L  in der Medizin für Knochenfixierungsschrauben, Knochenplatten, Drähte, Klammern oder sogar für Herzschrittmacherelektroden verwendet.
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