Casio Exilim Z 750

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Kurz und knapp meine Erfahrungen mit der Casio Z 750

Wer eine schicke und kleine Digicam sucht sollte sich einmal die Z750 von Casio anschauen.Man muss nur mal mit Ihrem Namen Googln und findet jede menge Infos. Ich kann von meiner eigenen nur sagen, das sie viele, sogar sehr viele tolle Automatik Programme hat, bei denen man auch sieht (oder auch ablesen kann) was die Kamera einstellt.Bei "Standartprogrammen" machen das ja fast alle, auch die Preiswerten, die Casio logischerweise auch, aber besser. Klare deutliche Bilder mit prächtigen Farben. Sogar eigene Passbilder kann sie machen. Toll. Ob alte Bilder, Retro oder sogar einen Gitterfilter Einstellungen für Nachtaufnahmen ca. 25 fest voreingestellte Programme, was da alles drin ist, Hut ab dem Enzwickler. Man kann bei bedarf aber auch alles Manuell einstellen was man lange nicht bei jeder kann. An den Schnellzugriffen (ISO, Auflösung, Blitzmodus u.s.w.) müssen sich viele andere nahmhafte noch eine dicke Scheibe abschneiden. Alle wichtigen einstellungen wirklich ganz schnell zu erreichen .Ausserdem ist die Z750 unheimlich schnell aufnahmebereit. Vom hochnehmen bis zum ersten auslösen 1,5 - 2 sekunden. Bildfolge, das heist bereit zur nächsten aufnahme 0,7 sek. welche andere kann dasund falls ja, was kostet die andere. Die Bilder und sogar die Videos sind über jeden zweifel erhaben, was natürlich nicht heissen soll das auch mal eine Aufnahme nicht ganz so klappt. Das liegt dann aber meisst am Bediener. Auch der Akku oder besser gesagt das Kraftwerk. Ich habe auf einer Feier etwa 250 Bilder (auch mit Blitz) aufgenommen. Anschliessend immer wieder mal ein paar Aufnahmen und dann nach ca. 8-9 Wochen sah ich zum ersten mal das auch eine Akkukontrolleuchte eingebaut ist. Leer war er aber immer noch nicht.Man sollte sich die Casio Z750 einfach mal in einem Laden zeigen lassen, dann sieht man auch gleich den grossen Monitor sowie dsas hochwertige Gehäuse und den Optischen Sucher.

Abmessungen:
Breite 89 mm x Höhe 58,5 mm x Tiefe 22,4 mm (ohne Vorsprünge)
Gewicht:
ca. 127g (ohne Akku und Speicherkarte)
Blende:
F2.8 / 4.0, automatisch (kann aber auch manuell gewählt werden)Belichtungsmessung:
Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung

Belichtungssteuerung:
Programm-AE, manuell

Bildaufnahmen:
Es sind Einzel- und Mehrfachbilder, Sprach- und Filmaufnahmen möglich.
Die Bilder werden im jpeg-Format gespeichert, die Film-Sequenzen im avi-Dateiformat – mit Ton. Einzelne Sprachaufnahmen (ohne Bild) sind auch möglich

Eine Akkuladung reicht bei durchgängiger Benutzung gute 2 Stunden und 40 Minuten (oder 325 Aufnahmen), laut Casio-Website. Zwei Stunden lang hab ich noch nicht hintereinander fotografiert, aber ich dennoch gemerkt, dass eine Akkuladung sehr lange hält, bei regelmäßiger Benutzung muss ich die Kamera vielleicht alle zwei Wochen im Durchschnitt bisher aufladen.

Video- und Audioaufnahme:
Einige kleine Filmchen hab ich schon „gedreht“. Diese können dann in der Bildansicht noch geschnitten werden. Die Qualität der Filme sind meines Erachtens sehr gut und für das Internet mehr als ausreichend. DVD-Qualität erreichen sie natürlich nicht, aber dafür ist die Kamera auch nicht ausgelegt.


Fotografieren mit der Casio in der Praxis:
 Sehr gut finde ich die Wahlmöglichkeiten des „Best Shots“. Das sind schon voreingestellte Fotosituationen (von Casio „Szenen“ genannt), wie z. B. Portraitaufnahme, Landschaft, Kinder, Sport, Makroaufnahme, von Haustier über „Natürliches Grün“ oder auch „weichfließendes Wasser“ bis hin zu Feuerwerk oder Text. Diese Einstellungen kann ich schnell mit ein paar Drehungen und einem Knopfdruck erreichen und meine Situationsszene auswählen. Sehr gut finde ich die Erklärung, was bei den einzelnen Szenen gerade eingestellt ist. Z. B. bei Kinder „kurze Verschlußzeiten“ und „Betonung der Hautfarbe“. Über den Menu-Knopf kann ich aber auch diese Szenen individuell einstellen (z. B. weniger Blitzintensität oder stärkeren Kontrast – diese veränderten Einstellungen bleiben aber nicht beständig. Dazu muss ich sie abspeichern unter „Anwenderszenen registrieren“.)

Blitzreichweite: ca. 0,4 bis 2,9 m (W), ca. 0,4 - 1,6 m (T)
Verschluß: elektroni/ mechanisch
Verschlußzeiten: Normal: 1/8 - 1/1600 Sek.
Blenden-Priorität AE: 1 - 1/1600 Sek.
Verschlußzeiten-Priorität AE / Manuelle Einstellung: 60 - 1/1600 Sek.
Empfindlichkeit: ISO 50 / 100 / 200 / 400, automatische oder manuelle Umschaltung
Movie: Automatisch
Weißabgleich: automatisch, manuell (6 Modes)
Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3-fach-Auslösung
Objektiv: F2.8 (W) - 5.1 (T), f = 7.9 (W) - 23.7 mm (T) (entspricht ca. 38 mm bis 114 mm bei 35mm Kleinbildkamera), 7 Linsen in 5 Gruppen inkl. asphärischer Linse, 3fach optischer Zoom, 8fach digitaler Zoom (24x total, Kombination aus optisch und digital)
Blende: F2.8 / 4.0, automatisch
Schärfenbereich: Standard AF / Movie AF: 40 cm -
Makro: 10 cm - 50 cm
Fokus: Kontrast AF (Spot, Multi, Free), manueller Fokus (MF), Movie Pan-Fokus (MPF), Makro, unendlich
Belichtungsmessung: Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung
Belichtungssteuerung: Programm-AE, manuell
Batterielebensdauer: Normale Aufnahme* - bis zu ca. 2 Std. 40 Min., bis zu ca. 325 Aufnahmen (CIPA)
Kontinuierliche Aufnahme** - bis zu ca. 3 Std. 10 Min., bis zu ca. 740 Aufnahmen
Kontinuierliche Wiedergabe*** - bis zu ca. 6 Std. 50 Min.
Kontinuierliche Movie-Aufnahme**** - bis zu ca. 2 Std. 50 Min.
Voice recording***** - bis zu ca. 6 Std. 50 Min.

                                                                                                                       ILU

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