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Basteln: ein Hobby, das begeistert

Das Basteln in all seinen Ausprägungen ist ein Hobby, dem sage und schreibe Millionen von Menschen nachgehen, meist verbunden mit der Freude daran, etwas Eigenes zu gestalten oder Ideen zu verwirklichen. Zudem fördert die Tätigkeit in der Regel die Kreativität und kann zugleich auch von beruhigender Natur sein. Aufgrund der weiten Verbreitung ist es kein Wunder, dass es eine große Anzahl an Büchern und Zeitschriften rund um das Thema gibt. Dazu bieten zahlreiche Fachgeschäfte speziell Bastelbedarf an. Wissen und handwerkliches Können kann man zudem bei speziellen Kursen ausbauen.

Natürlich besteht oft auch die Notwendigkeit, etwas wieder "zusammenzubasteln", also zu reparieren – ob das im Haushalt ist, im Garten oder am eigenen Fahrzeug. In letzterem Fall spricht man dann vom Hobbybastler. Im weiteren Sinne kann man sicherlich auch Restaurationsarbeiten dazu zählen – zum Beispiel, wenn man antike Möbel herrichtet oder einem Oldtimer wieder zu neuem Glanz verhilft und vieles mehr.

Wenn das Hobby zum Beruf wird

Vermutlich steht das nicht auf der Tagesordnung, aber es gibt durchaus Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machen. Was als Nebentätigkeit begann, wird zum zweiten Standbein, und irgendwann – Geduld und Ausdauer vorausgesetzt – kann man von seinem Hobby leben, wenn alles gut läuft, oder es lassen sich Hobby und Beruf verbinden. Das Internet bietet ideale Voraussetzungen, um eigene Produkte einem größeren Publikum näherzubringen und Verkäufe zu tätigen – von der Filztasche über Babymode bis hin zu selbst entworfenem Schmuck. Ob und wie das funktioniert, kann man in vielen Ratgebern zum Thema Selbstständigkeit nachlesen.

Ideal für Neueinsteiger ist hierbei in einem ersten Schritt, Online-Plattformen mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zu nutzen. Das gestaltet sich verhältnismäßig kostengünstig, um erste Erfahrungen sammeln, bevor man an einen eigenen Online-Shop denkt oder gar daran, den eigentlichen Beruf an den Nagel zu hängen. Zudem sollte man sich auch in Bezug auf eine Gewerbeanmeldung mit allen rechtlichen und steuerlichen Verpflichtungen genauestens informieren. Wie gesagt: Alles kann, nichts muss.

Kinder für Bastelarbeiten begeistern

Kinder sind von Haus aus kreativ, und Gelegenheiten gibt es reichlich, etwas selbst zu gestalten. Vom Malen, Schneiden und Kleben bis hin zum Entwerfen eigener Kostüme: Die Kleinen werden mit Begeisterung dabei sein und basteln, was das Zeug hält. Dabei werden die motorischen Fähigkeiten ebenso wie Konzentration und Durchhaltevermögen gefördert. Das ist didaktisch von Bedeutung – gerade in Zeiten von Spielkonsolen, Handys und anderen elektronischen Unterhaltungsgeräten, an denen Kinder Stunde um Stunde verbringen können, wenn man sie nicht davon ablenkt. Am wichtigsten ist daher das gemeinsame Erlebnis beim Basteln, weshalb die Ziele nicht zu hoch gesteckt werden sollten, damit der Spaß nicht zu kurz kommt. Im Internet sowie im Buchhandel findet man viele schöne Ratgeber mit anregenden Tipps und Ideen für die unterschiedlichsten Altersstufen.

An Anlässen und Gelegenheiten mangelt es nicht, um etwas zu basteln. Nachfolgend eine kleine Liste passend zum Thema – weiter unten finden Sie zusätzliche Informationen:

  • Kindergeburtstage
  • Namenstag
  • Vatertag
  • Muttertag
  • Einschulung
  • Ostern
  • Weihnachten
  • St. Martin

Man kann das Basteln aber auch mit verschiedenen Jahreszeiten verbinden: Warum nicht beispielsweise eine herbstliche Wanderung unternehmen, um im Kreis der Familie Kastanien zu sammeln, aus denen sich tolle Sachen machen lassen? Und: Blättern Sie doch einmal Kochbücher durch und lassen Sie sich von der Vielfalt der Rezepte mit Kastanien überraschen, wenn Sie nicht das gesamte Sammelgut zum Basteln benötigen. Im Frühling dagegen bietet sich ein Spaziergang über Wald und Wiesen an, um Gräser und Blumen zu pflücken, mit denen man bunte Sträuße, Kränze und Ähnliches kreieren kann. Ein schöner Nebeneffekt: Die Kinder wie auch man selbst lernt bei dieser Gelegenheit die heimische Flora und Fauna näher kennen – zudem hat frische Luft noch niemandem geschadet.

Eine weitere Möglichkeit bieten altersgerechte Baukasten-Systeme verschiedener Hersteller, um den Nachwuchs dazu zu bringen, sich handwerklich wie auch geistig zu betätigen. Klar, dass es dabei auch futuristisch oder märchenhaft zugehen darf. Jungs und Mädels haben zumeist durchaus unterschiedliche Ansprüche.

Kinder und die Sicherheit

Wenn es um das Basteln geht, sollte das Thema Sicherheit vor allem bei Kleinkindern nicht zu kurz kommen: Wie schnell ist irgendein kleines buntes Teilchen verschluckt, das irgendwie nach einem Bonbon aussieht. Auch bei scharfen Gegenständen wie Nadel, Schere und Messer ist Vorsicht geboten. Lassen Sie den Nachwuchs beim Basteln mit solchen Utensilien möglichst nicht unbeaufsichtigt und übernehmen Sie schwierigere Arbeitsschritte lieber selbst. Oft müssen Materialien auch erhitzt werden, zum Beispiel beim Herstellen von Kerzen oder wenn eine Heißklebepistole zum Einsatz kommt. Hier sind Sorgfalt und Achtsamkeit gefragt ebenso wie bei der Verwendung von Spraydosen mit verschiedenen Inhalten.

Bastelwerkzeuge: Ein paar Tipps

Die Grundausstattung hat man in der Regel bereits im Haushalt: Dazu zählen ganz klassisch Schere, Messer, Pinsel, Kleber und Malstifte. Es gibt jedoch noch eine große Zahl an hilfreichen Bastelwerkzeugen, mit denen man sich die Arbeit erleichtern kann. Das Angebot reicht vom Motivstanzer über Schablonen bis hin zu Schneidegeräten, die relativ günstig in der Anschaffung sind. Etwas tiefer in die Tasche greifen muss man, wenn es sich um Elektrowerkzeuge handelt, die für aufwendigere Bastelarbeiten benötigt werden. Dabei sollte man sich zunächst fragen, ob Kosten und Nutzen in einem gesunden Verhältnis zueinanderstehen. Vielleicht ist es empfehlenswert, zunächst im Familien- und Freundeskreis nachzufragen, ob ein entsprechendes Gerät vorhanden ist.

Basteln für Weihnachten

Die Weihnachtszeit eignet sich perfekt dafür, eigene Ideen zu verwirklichen. Viele für diese besondere Jahreszeit typische Dinge lassen sich verhältnismäßig einfach basteln: Dazu zählen zum Beispiel Adventskränze, für die man im Prinzip nur ein paar Tannenzweige, vier Kerzen und Accessoires wie Deko-Schnee benötigt. Ähnlich einfach lässt sich auch ein toller Weihnachtskalender herstellen: Man verpackt 24 süße oder sonstig originelle Geschenkideen in Dekopapier mit passenden Motiven, bringt diese an einer Schnur an – und Heiligabend kann kommen.
Noch nicht ganz so weit verbreitet, aber dennoch ein Brauch, der mehr und mehr seinen Weg aus Mexiko zu uns findet: Pinatas. Das sind bunte Figuren, die mit Süßigkeiten und anderen kleinen Geschenken befüllt aufgehängt werden. Je nach Art werden diese Pinatas mit einem Stock traktiert, bis sie aufplatzen; bei den sogenannten Zug-Pinatas zieht man solange an Kordeln, bis man die richtige erwischt hat und der Inhalt sich aus der Pinata befreit. Pinatas sind eine lustige Abwechslung für die Weihnachtszeit und natürlich für Kindergeburtstage. Hilfreiche Bastelanleitungen für die originellen Figuren findet man im Internet, Ratgeber in Buchform werden sicherlich bald folgen. Für alle anderen Deko-Bastelarbeiten ist das Angebot sehr umfangreich.

Basteln zu Ostern

Auch Ostern ist eine wunderbare Zeit, in der man vor allem mit Kindern tolle Bastelarbeiten verwirklichen kann. An erster Stelle steht natürlich das Bemalen von Ostereiern. Was die Motive und Farben anbetrifft, sind der Fantasie so gut wie keine Grenzen gesetzt. Wählen kann man dabei, ob man echte Eier nimmt, wobei man beim Bemalen und Dekorieren besonders vorsichtig sein muss, da die Schalen sehr brüchig sind. Für kleinere Kinder empfiehlt sich die Verwendung von Kunststoffeiern, die nicht gleich kaputt gehen, wenn sie einmal aus den Händen gleiten und zu Boden fallen. Zum Bemalen eignet sich vor allem Acrylfarbe. Zudem lassen sich aus Ostereiern auch sehr schön kleine Gesichter und Figuren basteln. Oder wie wäre es mit einem Osterlamm aus Pappe zum Aufhängen? Ostern ist auch die Zeit der Weidenkätzchen, die man in diesen Tagen praktisch in jedem Blumenladen erwerben und sehr schmuckvoll mit selbst angefertigten Accessoires dekorieren kann. Als weitere Ideenquellen dienen die zahlreichen Ratgeber, wie sie auch auf vielen Seiten im Internet oder im Fachhandel zu finden sind.

Fasching, Fasnacht und Karneval

Wer zur fünften Jahreszeit mit einem Kostüm "von der Stange" nicht unentwegt einem karnevalistischen Doppelgänger begegnen möchte, legt selbst Hand an. Manchmal genügt es, den eigenen Kleiderfundus zu durchforsten, um daraus ein individuelles Outfit zu basteln. Hat man selbst keine Nähmaschine zum Schneidern, stehen die Chancen sicher gut, dass jemand im Familien- oder Freundeskreis ein Modell sein eigenen nennt und gerne hilft. Soll es etwas ganz Besonderes sein, findet man eine riesige Auswahl an Stoffen und Accessoires, mit denen man praktisch jede Idee realisieren kann. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man aus Bastelfilz zusätzlich tolle Sachen entwerfen, die perfekt zu selbst gemachten Kostümen passen. Schnell ist ein Filzhut in Kegelform zusammengeklebt und man verwandelt sich in einen Zauberer. Auch Broschen jeglicher Art lassen sich aus buntem Filz herstellen und werden mit Schmucknadeln am Outfit angebracht oder auf der fröhlichen Perücke drapiert. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Halloween: Die Zeit der Kürbisse

Gefeiert wird Halloween abends und in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November. Beliebt für dieses Fest sind vor allem Bastelarbeiten, bei denen ausgehöhlte Kürbisköpfe als Basis dienen, um aus diesen Fratzen und anderweitig gespenstisch wirkende Gesichter zu schnitzen, die für einen wohlig-gruseligen Schauer sorgen sollen. Immer häufiger sieht man auf den Terrassen vor den Häusern oder in den Fenstern lustige Kürbiskopf-Ensembles, die liebevoll gebastelt wurden. Um loszulegen, bedarf es im Grunde nur zweier Hilfswerkzeuge: eines spitzen Küchenmessers sowie eines Löffels. Wer die Arbeit etwas professioneller angehen möchte, kann sich auch ein sogenanntes Schnitzset zulegen: Mit der Kürbissäge tut man sich sicher leichter. Anleitungen und zusätzliche Ideen findet man in Ratgebern, die sich mit dem Thema beschäftigen. Übrigens: Haben Sie einen Zierkürbis erworben, dann sollten Sie die leckeren Rezepte unbedingt links liegen lassen – das Fruchtfleisch ist in diesem Fall nicht zum Verzehr geeignet.

Ähnlich wie bei Karneval kann man auch für Halloween Kostüme selbst entwerfen und zusammenstellen. Denken Sie daran, nicht den Gruselfaktor zu vergessen, denn der gehört ganz einfach dazu.

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