Bud Spencer und Terence Hill: die Geschichten des Action-Duos

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Bud Spencer und Terence Hill: die Geschichten des Action-Duos

Bud Spencer und Terence Hill: Vor allem in Deutschland sind die beiden Haudegen beliebt wie eh und je. Generationen von Kindern und Jugendlichen sind mit dem pfiffigen Schlanken und dem starken Dicken aufgewachsen. Auch Erwachsene schauen sich immer wieder ihre Lieblingsstreifen mit dem Action-Duo an. Meist spielen sie zusammen, in manchen Filmen auch nur einer von beiden. Warum sind die beiden so erfolgreich?

 

Die Guten gegen die Bösen - das kommt immer an

In jedem Film mit Bud Spencer und Terence Hill gibt es die Guten und die Bösen. Die beiden sind natürlich die Guten, und die Bösen sind immer Mafiosi, Gauner und Halunken. Da es sich um Komödien handelt, ist die Lage nicht ganz so ernst wie in Kriminalfilmen. Die Bösen sind immer tollpatschig, geistig beschränkt und durchschauen die Tricks der beiden Helden niemals. Bud und Terence dagegen haben immer einen Trumpf parat - der eine seine Körperstärke, der andere sein cleveres Köpfchen. Dagegen hat nicht einmal die größte Verbrecherorganisation eine Chance.

 

Die beiden Helden ärgern sich gern gegenseitig

Die Filme sind auch deswegen so erfolgreich, weil Bud und Terence am Anfang selten ein eingeschworenes Duo sind. Vor allem Bud Spencer will meistens für sich alleine sein und verachtet Terence Hill. Dieser überredet ihn jedes Mal, sich zu überwinden und doch für die gute Sache zu kämpfen. Durch diese Spannung ergeben sich viele komische Szenen, die die Zuschauer zum Lachen bringen.

 

Vermöbelte Banditen und gecrashte Autos - jede Menge Action

Unübersehbar sind die Action-Elemente der Filme. Egal, wo Bud Spencer und Terence Hill auftauchen - am Ende sind alle Autos kaputt und alle Ganoven ächzen vor Schmerzen. Das lustige Element in diesen Szenen - etwa in „Zwei wie Pech und Schwefel“ - entsteht dadurch, dass jedes Kind weiß, dass alles nur ein Film ist. Die Schlägereien und Autocrashs sind so unrealistisch, dass sie gerade deswegen witzig wirken - und darüber darf jeder lachen. Nicht ganz so brachial ist „Mein Name ist Nobody“. Hier spielt Terence Hill einen aufstrebenden Revolverhelden, der nach Ruhm strebt. Der Film ist ein Western, besticht aber durch witzige und originelle Einfälle.

 

Der Charmeur und der Dickkopf - Frauenherzen mögen Helden

In jedem Film macht Terence Hill den Frauen schöne Augen. Auch die Frauen stehen auf den attraktiven Helden. Nicht immer die schönsten, wie in der berühmten Chorszene. Bud Spencer ist da anders: Von Frauen scheint er vor allem genervt zu sein. Mehr als Flirten und Küssen gibt es selten zu sehen - schließlich muss Terence Hill weiterziehen. Nur in einem Film entscheidet er sich und möchte heiraten. Als er erfährt, dass er sich beschneiden lassen muss, um die Mormonin zu ehelichen, ist er natürlich im Nullkommanix verschwunden.

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