Buchtipp 44:

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Frank Schätzing 

TOP UND TEUFEL

 

Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen. Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, dass der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät.

Soweit die Kurzbeschreibung.  

                                                                                                                             Was hält das Buch, was die Kurzbeschreibung verspricht? 

Spannung und dabei etwas über die Geschichte der Stadt Köln zu erfahren müssen sich nicht abstossen. Natürlich kommen Textpasagen vor, in denen die "alte Sprache" verwendet wird. Allerdings kann sich der Leser jederzeit über deren Sinn im Nachspann informieren.

Ich habe folgendem Satz eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen:

Mit TOD UND TEUFEL ist Frank Schätzing ein fulminantes Debüt gelungen.

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