Brachiosaurus, Velociraptor & Co: die Forschungsstationen von Playmobil auf der Suche nach Dinos!

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Brachiosaurus, Velociraptor & Co: Die Forschungsstationen von Playmobil auf der Suche nach Dinos!

Kinder lieben Dinosaurier. Diese großen und imposanten Tiere sind seit vielen Jahren feste Bestandteile in Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Viele würden sich wünschen, einmal einen echten Dinosaurier sehen zu können. Das ist natürlich unmöglich. Mit der Dinowelt von Playmobil kann Ihr Kind in die spannende Welt der Dinosaurier abtauchen. Es kann Szenen nachspielen, die seiner Meinung nach stattgefunden haben oder Situationen schaffen, die es damals vielleicht nicht in der Form gegeben hätte. Der Fantasie Ihres Kindes sind in seinem Spiel keine Grenzen gesetzt. Es kann mit Playmobil als Dinosaurierforscher bestimmte Forschungsstationen aufsuchen und auf Expeditionen gehen, die Tiere beobachten oder Skelette ausgraben. Dafür stehen ihm zahlreiche Spielzeuge und Sets zur Verfügung.

Das Dinoland-Forscher-Set von Playmobil

Eine der Dinosaurier-Expeditionen führt in eine Savanne. Hier erhebt sich eine beeindruckend aussehende Felsformation, die teilweise mit Pflanzen bedeckt ist. An dieser Stelle haben sich verschiedene Dinosaurier eingefunden. Sie nutzen den kleinen Wasserfall, um zu trinken. Ein Forscher nähert sich langsam und vorsichtig mit einem Amphibienfahrzeug. An einer geeigneten Stelle hält er an, nimmt sein Fernglas in die Hand und verlässt damit das Fahrzeug. Er schleicht noch näher an die Gruppe heran und entdeckt einen riesigen T-Rex und einen Brachiosaurus. In einiger Entfernung zu ihnen steht ein Triceratops und beobachtet die Umgebung. Der Forscher darf jetzt auf keinen Fall auf einen der umliegenden Äste treten oder ein anderes lautes Geräusch machen, sonst wird er wahrscheinlich entdeckt. Als sich schließlich ein Deinonychus zielgerichtet in seine Richtung bewegt, verlässt er sein Versteck lieber und schleicht ganz vorsichtig zu seinem Fahrzeug zurück.

Zum Glück hat er es außer Hörweite der Tiere geparkt, sodass er damit nun sicher in die Forschungsstation zurückkehren kann. Aber was wäre passiert, wenn er entdeckt worden wäre? Hätten die Dinosaurier ihn womöglich angegriffen? Oder hätten sie ihn ignoriert und er hätte noch mehr über diese faszinierenden Lebewesen lernen können? Das bleibt allein Ihrem Kind überlassen, denn es kann sich solche und ähnliche Szenarien ausdenken und nachspielen. Das fördert seine Kreativität und das Spielen mit den kleinen Figuren macht zudem großen Spaß. 

Expeditionen in schneebedeckte Gebiete – Dinosaurierfunde unter dem Eis

Ihr kleiner Nachwuchsforscher wird bestimmt gern in die Forschungsstation einer eisigen Region der Erde aufbrechen, schließlich wurden dort bereits andere Tiere gefunden, von denen man glaubte, sie seien längst ausgestorben. Das ist vielversprechend, denn ein großer Dinosaurierfund wäre genau das, was den wissenschaftlichen Durchbruch in der Dinosaurierforschung der Playmobil-Welt bringen würde. Die Expedition beginnt. Ausgerüstet mit Schneeschuhen und Stöcken nähert sich das Forscherteam einem mächtigen Eisblock, der aus der sonst ebenen Schneelandschaft herausragt. Ein Forscher entdeckt im Eis etwas. Da die Eisschicht jedoch viel zu dick ist, kann er es nicht genau erkennen. Nur eines scheint festzustehen: Es muss sich um etwas Riesiges handeln.

Die beiden Männer packen ihre Werkzeuge aus und legen die Schneeschuhe ab. Nun kommt die Kettensäge zum Einsatz. Vorsichtig gleitet das Sägeblatt durch das Eis. Nur nicht abrutschen, das könnte das Objekt verletzen, was auch immer es sein mag. Nach stundenlanger Arbeit unter höchster Konzentration gibt das Eis sein Geheimnis frei: Ein Dinosaurier. Damit beginnt ein neues Kapitel, detaillierte Studien werden endlich möglich sein.

Um den Dinosaurier abtransportieren zu können, wird der Dino-Transporter angefordert. Dieses Fahrzeug mit seinen schweren Ketten ist genau das richtige Transportmittel, denn Räder wären auf dem rutschigen Untergrund aus Eis und Schnee ungeeignet. Mit den Ketten kann der Transporter zwar nicht sehr schnell fahren, dafür aber sicher. Mit einer Seilwinde kann ein Dinosaurier auf die Ladefläche gezogen werden. Zum Schutz des Tieres und des anwesenden Forscherteams wird es dort festgeschnallt. Entsprechend starke Seile gehören daher zur Standardausrüstung. Erst dann kann es in die Forschungsstation gebracht werden, wo es eingehend untersucht wird.

Eine noch größere Expedition steht an: Skelettfund im ewigen Eis

Nachdem Ihr kleiner Forscher sich mit dem Fund eines Dinosauriers einen Namen unter den Fachleuten der Playmobil-Welt gemacht hat, wird er auch schon zur nächsten Forschungsstation eingeladen. Es geht um die Expedition zu einer Skelettfundstätte im Eis, für die noch ein Experte gesucht wird. Das Forscherteam reist zunächst ins Basislager, wo Lebensmittel und Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Am nächsten Morgen geht es zur Fundstätte. Diese liegt inmitten einer Eislandschaft. Große Scheinwerfer, die über Generatoren betrieben werden, sorgen für das notwendige Licht. Aufgrund des riesigen Fundes wird Tag und Nacht gearbeitet, was das Vorhandensein einer guten Lichtquelle notwendig macht.

Die Aufgabe für die Forscher vor Ort besteht darin, ein sehr gut erhaltenes Skelett eines Dinosauriers aus dem Eis zu graben. Ein Teil davon ist bereits freigelegt, das meiste liegt jedoch noch unter der Oberfläche. Damit die Wissenschaftler in der eisigen Kälte überhaupt arbeiten können, stehen zwei riesige Heizstrahler bereit. Sind endlich alle Knochen gefunden, kann Ihr Kind als ausgewiesener Experte für Dinosaurier das Skelett zusammensetzen.

Eine Spielerweiterung ist das Dino-Ei im Eis. Schließlich kann nicht nur ein Skelett im Eis verborgen sein, sondern auch ein Dinosaurier-Ei. Aus diesem schlüpft kurze Zeit nach seinem Fund ein süßes Dinosaurier-Baby. Ihr kleiner Dino-Forscher muss sich nun um das Findelkind kümmern, denn es braucht Nahrung und Wärme.

Was der Dinosaurierforscher in der Playmobil-Welt auf seinen Expeditionen erleben kann

Wenn Ihr Forscher Zuhause auf Entdeckungstour geht, kann er mit den Playmobil-Sets zum Thema Dinosaurier viele spannende Dinge erleben. Er kann zum Beispiel T-Rex und Saichania am Vulkan beobachten – eine eindrucksvolle Szenerie. Der Vulkan brodelt und kann jeden Moment ausbrechen. Lavaströme fließen ins Tal, Gesteinsbrocken fliegen umher. Eine Schlange wurde von den Erschütterungen aufgeschreckt und versucht zu entkommen. Die herunterfallenden Gesteinsbrocken könnten sie jederzeit treffen. Zwei Forscher sind dabei, Ausgrabungen vorzunehmen. In Anbetracht der unmittelbaren Nähe zu den beiden Dinosauriern ist das sehr mutig. Vermutlich suchen sie nach dem Ammonit, dem Bernstein und dem Trilobit, die hier irgendwo versteckt sein müssen.

Den Nachwuchs entdecken

Bei einer anderen Tour kann ein Brachiosaurus mit seinem Baby beobachtet werden. Beide rasten an einem riesigen Baum, der ihnen Schatten spendet. Die Stelle scheint ein beliebter Ruheplatz zu sein, denn auch eine Flugechse und eine Kamelhalsfliege haben sich hier niedergelassen. 

Es gibt noch weiteren Nachwuchs in der Dinowelt zu entdecken, denn auch ein Stegosaurus mit seinem Nest kann von der Forschungsstation aus beobachtet werden. Im gut ausgepolsterten Nest, umgeben von verschiedenen Pflanzen, liegen drei große Eier. Es muss ein schönes Fleckchen Erde sein, denn auch eine urzeitliche Echse hat sich mit ihrem Nachwuchs in einer Höhle nahe den Steinen einen Schlafplatz ausgesucht.

In sicherer Entfernung von der Stegosaurus-Mama steht ein Triceratops mitsamt Baby. Ein mutiger Forscher hat sich an die beiden herangeschlichen und ist von ihnen unbemerkt in einem hohlen Baumstumpf gekrochen. Von dieser Position aus hat er einen guten Blick auf die gesamte Szenerie. Mit seiner Kamera macht er Aufnahmen von Mutter und Kind, für die er später vielleicht Auszeichnungen erhalten wird. Noch ist er unentdeckt, aber das kann sich schnell ändern. Ihrem Nachwuchs wird bestimmt etwas Tolles einfallen, wie diese Geschichte zu Ende gehen könnte.

Gefährliche Angriffe und friedliche Szenen beobachten

Nicht selten kommt es abseits der Schutz bietenden Forschungsstation zu gefährlichen Situationen. Eine der Forscherinnen beobachtet einen Velociraptor-Angriff auf ein Deinonychus-Nest. Sie ist zwar bewaffnet, aber würde ihr das im Kampf gegen so mächtige Tiere wirklich helfen? Sie kann nur hoffen, dass keiner der Dinosaurier ihr Aufmerksamkeit schenken wird. Im Moment attackieren die drei Velociraptor-Saurier den Deinonychus. Dieser kämpft mit großem Geschick und wehrt die Angriffe bis jetzt ab. Keiner soll sich an den Eiern im Nest vergreifen.

Die Forscher bekommen auf ihren zahlreichen Expeditionen aber auch sehr friedliche Szenen zu sehen. Ein besonders beeindruckendes Beispiel ist der Dimetrodon an der Wasserstelle, der sich völlig unbeobachtet fühlt. Mitten in der sonst kargen Landschaft wächst auf einer kleinen Fläche grünes, saftiges Gras um einen kleinen Tümpel. Ein Baum, der ein Zufluchtsort für einige kleine Tiere bietet, ist schon von weitem zu sehen. Der Dimetrodon trinkt immer wieder einen Schluck Wasser und beobachtet die Umgebung. Ob er das Forscherteam bemerken wird, das sich ihm langsam nähert?

Fahrzeuge der Forscher aus der Playmobil-Forschungsstation

Wenn die Forscher die Forschungsstation verlassen, benötigen sie ein Fahrzeug. Oftmals sind weite Strecken zurückzulegen, bis sie eine Ausgrabungsstätte oder einen Beobachtungsposten erreichen. Ebenso häufig müssen schwere Ausrüstungsgegenstände oder auch gefundene Dinosaurier transportiert werden. Für diese Zwecke können Sie ein Forscherfahrzeug mit Käfiganhänger kaufen. In diesem Gefährt besteht ein umfassender Schutz, sodass auch unbekanntes Terrain befahren werden kann. Der Rammschutz, der vorn am Fahrzeug angebracht ist, kann als Schutzschild verwendet werden. Bei den gefährlichen Einsätzen ist dieser sehr hilfreich. Die Fahrerkabine ist von einem Schutzgitter umgeben, was Sicherheit bietet, sollte sich ein Dinosaurier einmal zu nah an das Forscherteam heranwagen. Der Anhänger bietet Platz für ein ausgewachsenes Tier. Zum besseren Einstieg ist eine Rampe vorhanden, die eingeklappt werden kann. So lassen sich auch verletzte Tiere auf dem Anhänger unterbringen.

Für besonders schwer zugängliches Gelände steht den Forschern in der Station eine Geländemaschine zur Verfügung. Diese bietet einigen Komfort. Fernglas, Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände können in den beiden Gepäckboxen verstaut werden, die links und rechts an der Maschine befestigt sind. Ein Schlafsack bietet eine bequeme und warme Übernachtungsmöglichkeit, falls die Dämmerung schneller als gedacht hereinbricht.

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