Bodenlose Frechheit von ebay nun auch noch auf die Versandkosten Gebühren zu verlangen !!

Aufrufe 15 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

!! Privatverkäufe ab den 6. Mai 2015 teurer durch extra Gebühren auf Versandkosten !!

Wer als Privatperson bei Ebay Artikel verkaufen möchte, zahlt wie das Online-Auktionshaus ebay bekannt gab,  seit den  6. Mai 2015 eine neue Gebührenordnung. Die wichtigste Änderung:
Ebay berechnet nun bei einem erfolgreichen Verkauf die zehnprozentige Provision bislang nach dem erzielten Verkaufspreis, aber nun geschieht dies künftig nach dem Gesamtpreis, den der Käufer bezahlt – also Verkaufspreis zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten.

Meiner Meinung nach ist das nicht rechtens, da der Verkauf nichts mit Versandkosten zutun hat und auch vom Käufer getragen werden muß !!
Versand- und Verpackungskosten gelten für Ebay-Verkäufer schon ab dem 6. Mai 2015 als gebührenpflichtige Einnahmen. Dabei verdient ein Verkäufer in der Regel nichts an diesen Versandgebühren, da Ebay schon länger überteuerte Versandgebühren anmahnt. Doch das Auktionshaus will trotzdem an diesem Umsatz mit zehn Prozent beteiligt werden.   !! Frechheit !!

Gebühren auf Versandkosten ist eine bodenlose Frechheit + Abzocke !
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
Gebühren auf Versandkosten ist eine bodenlose Frechheit + Abzocke !

Was das für Privat-Verkäufer nun bedeutet:

Gerade bei geringen Verkaufserlösen machen sich die neuen Gebühren auf die Versandkosten negativ bemerkbar. Wer etwas für einen Euro versteigert, aber über zehn Euro für den erweiterten versicherten Versand für wertvolle Waren verlangt, kann sogar ein Verlustgeschäft machen. Wer obendrein noch Zahlungen per Paypal annimmt, verdient noch weniger, denn auch Paypal will seinen Anteil - obwohl der Zahlungsdienstleister eng mit Ebay verbunden ist. Zudem wird die Null-Cent-Auktionen-Aktion für gewerbliche Kunden eingestellt. Es fällt also zusätzlich die auktionsbasierte Angebotsgebühr an. Immerhin lässt Ebay private Nutzer noch 20 Auktionen pro Monat kostenlos einstellen. Erst ab der 21. Auktion fallen 50 Cent Gebühr an.

!!  Achtung und Vorsicht ist geboten !!
Gerade bei geringen Verkaufserlösen machen sich die neuen Gebühren auf die Versandkosten negativ bemerkbar. Wer etwas für einen Euro versteigert, aber über zehn Euro für den erweiterten versicherten Versand für wertvolle Waren verlangt, kann sogar ein Verlustgeschäft machen. Wer obendrein noch Zahlungen per Paypal annimmt, verdient noch weniger, denn auch Paypal will seinen Anteil - obwohl der Zahlungsdienstleister eng mit Ebay verbunden ist.

Das sagen die Angaben bei ebay über die Erhebung der Verkaufsprovison:
Die Verkaufsprovision bezieht sich auf die gesamte Summe, die der Käufer (inkl. MwSt.) zu zahlen hat. Dieser Gesamtpreis beinhaltet auch Verpackungs-, Versand- und sonstige Kosten wie z. B. zusätzliche Versicherungen oder Geschenkverpackungen.  !! Finde dies normal nicht rechtens !!

Ist Provision auf Versandkosten rechtens ?
Ebay kassiert neuerdings neben der Verkaufsprovision auch Provision auf die Versandkosten.        Ist das überhaupt rechtens?
Provision wird doch von Einnahmen genommen, aber doch nicht von Kosten ?

Normal gehört nun mal ebay von ganz oben (Gericht bzw. Statt) abgemahnt zwecks des nicht korrekten Verhaltens gegenüber seiner Mitglieder die hier meiner Meinung nach zu unrecht auf Versandkosten Gebühren zahlen müssen ! !

Ich spreche (schreibe) hier gewiss für viele der zu unrecht behandelten Ebay-Mitglieder die sich ganu so über solch ein handeln von ebay ärgern ! 
             !!  Ebay sollte dies nochmals überdenken mit den Gebühren   !!

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden