Blochin - Die Lebenden und die Toten

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Deutscher Thriller:

„Blochin - Die Lebenden und die Toten“ (D 2015) ist eine ZDF – Thriller – Serie mit Jochen Vogel, der die Verfilmung eigentlich ausmacht, und Thomas Heinze. Zwei Polizisten und noch mehr, die ihre böse Seite zeigen.
„Die Lebenden und die Toten“ ist der 1. Teil von Blochin und ist in Kapitel 1 – 5 unterteilt, die ca. 6 Stunden Sendezeit beinhalten. Sehr langatmig in die Länge gezogen verfilmt. Manchmal sind nur noch Nackt- und Liebesszenen zu sehen. Ein Zweiteiler hätte ausgereicht.
Die Filmmusik und Geräusche sind so vordergründig, dass der Zuschauer den Ton lautstellen muss, um den Gesprächen folgen zu können. Die Auswahl der Filmmusik ist ebenfalls grausig. Fast hätten wir deswegen den ersten Teil gleich wieder abgeschaltet. Die Story der “bösen“ Polizisten ist wohl hoffentlich Fiktion. Enttäuschend ist nach ca. 6 Stunden der Geschichte, der offene Schluss.

Inhalt:
Blochin (Jochen Vogel) und sein Schwager Dominik Stötzner (Thomas Heinze) sind bei der Mordkommission in Berlin tätig. Blochin hat eine an MS – erkrankte Frau Inka und eine Tochter. Seine Vergangenheit war alles andere als die eines guten Cops. Blochin wird durch Garbo, ein Freund der Vergangenheit, mit einem Mordvideo erpresst. Verschiedene Dealer werden ermordet, die Blochin von früher kennt. Dominik bringt Garbo um, damit Blochin sich um Dominiks kranke Schwester Inka kümmern kann. Beide werden von einem Bauern beobachtet. Als ein weiterer Polizeikollege Dominik erpresst, braucht dieser Erpresser von Dominik Hilfe, weil er die Tochter des Ministers, aus Eifersucht, zusammengeschlagen hat. Ein Bombenanschlag, Drogendeal aus Afghanistan, korrupte Polizisten, Mord, Liebe, Intrige, Vergangenheitsbewältigung u. v. m. bringen hier Spannung und Chaos.

Der offene Schluss hat mich sauer gemacht, da nach so langer Sendezeit, die Kindheit von Blochin, als Auflösung interessant gewesen wäre. So lockt man die Zuschauer vor einen 2. Teil, den ich mir wahrscheinlich sonst nicht mehr ansehen würde. Etwas übertriebene, langatmige Verfilmung mit schlechter und lauter Musikuntermalung. Lediglich Jochen Vogel macht den Film sehenswert. Der Film erhält von mir die Note: „befriedigend“! 
 
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Danke für eine positive Bewertung!
                                                                                        (C) Afrikafrau, Oktober 2015
 
 

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