Betrifft Portoabzocke

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Es ist schon übel, dass das ohnehin hohe Porto der Post künstlich noch weiter in die Höhe getrieben wird.

1) Da das nervt, schreibe ich vor dem Bieten die Verkäufer an und verweise auf die eigentlichen Kosten. Ich stelle in Aussicht, mitzubieten, wenn er zur "Vernunft" kommt.

2) Wenn man trotzdem bietet - selber doof, so erzieht man Abzocker. Die Typen einfach ignorieren.

3) Selber fair bleiben. Es passiert schon, wenn man selbst verkauft, dass ein Artikelporto plötzlich billiger weggeht, als gedacht (z.B. Maxibrief, anstatt Päckchen). Ich biete dann umgehend dem Käufer die Portorückerstattung auf sein Konto an. Immer lustig, wie paff die Käufer sind, dass es so etwas auch noch gibt. Und im Zeitalter des Online Banking sind das nur ein paar Klicks.

4) Die Einarbeitung einer gewissen Verpackungsgebühr finde ich fair. Man möge auch seitens der Käufer bedenken, dass man den Krams einpackt, auspuffert gegen Stoßschäden, das Paket zuklebt und zur Post trampelt. Das dürfte zwischen 10 bis 50 Cent verlangbar sein.

5) Bei der Post liegen die Gebührenschnellübersichten herum, einfach neben dem PC ablegen, dann kann eigentlich nix passieren. Und eine genaue Waage ist auch praktisch. Ich hatte auch schon das böse erwachen, dass mein Päckchen 2050 g wog, schon geht der Preis hoch für Porto, den der Verkäufer zuzahlt. Aber eigentlich selber schuld, vor Einstellen der Artikel selbige mit Verpackungsmaterial genau wiegen, dann passiert so etwas nicht.

 

Durchhalten...................

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