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Alles für den umfangreichen PC-Gebrauch: Die besten Betriebssysteme für jedes Anspruchsprofil

Die Hardware des Computers ist ein weites Feld, diverse Komponenten wollen verbaut und verkabelt sein – nur die richtige Abstimmung der einzelnen Elemente untereinander garantiert den reibungslosen Betrieb des PCs. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Software, dem unentbehrlichen Gegenstück. Ist die Software nicht auf das Leistungsspektrum der Hardware abgestimmt, wird es nichts mit der vollen Ausschöpfung des Leistungspotenzials. Entscheidend für die Effizienz bleibt die Balance zwischen beiden Teilbereichen. Das schließt Kombinationen aus älteren Bauweisen mit aktuellen Betriebssystemen ebenso wenig aus wie umgekehrt eine solide und mehrere Jahre alte Software im Verbund mit dem neuesten Prozessor für völlig ausreichende Resultate sorgen kann. Allein die Arbeitsabsicht ist hier ausschlaggebend. In Sachen Betriebssystem ist daher, wie grundsätzlich im Vorfeld aller Kaufentscheidungen den Computer betreffend, eine detaillierte Analyse Ihrer Ansprüche im Blick auf die tägliche Nutzung bedeutend. Denn nicht selten greifen Kunden unbedacht zu gerade beworbenen und zweifelsohne brandneuen Systemen, die allerdings eine für den eigenen Bedarf überflüssige Vielfalt ermöglichen.

Die Auswahl der Anbieter ist überschaubar, lässt aber keine Wünsche offen

Sollten Sie im privaten Bereich gelegentlich den PC für Schreibarbeiten und das Surfen im Internet brauchen, müssen die Voraussetzungen an die Programme nicht zwingend die gleichen sein, die Sie benötigen, wenn regelmäßige und intensive Multimedia-Optionen genutzt werden sollen. Grundsätzlich ist die Situation am Markt für PC-Betriebssysteme eine zwar ausdifferenzierte, aber dennoch eine – zumal im Vergleich zur Komplexität der Hardware – verhältnismäßig übersichtliche. Mit Microsoft und Apple geben zwei Firmen den Takt an, als Alternative hat sich eine ganze Branche von auf UNIX basierenden Konzepten herausgebildet. Dabei handelt es sich um ein in den frühen Neunzigerjahren entwickeltes Betriebssystem, das auf einer freien GNU-Lizenz basiert.
Die Anwendung eines solch sehr individuell einsetzbaren Betriebssystems setzt allerdings gewisse technische Fertigkeiten bezüglich der Software und Hardware voraus, als interessierter Laie sind Ihnen daher die weitaus häufiger vorkommenden Lösungen Windows und Mac zu empfehlen. Diese sind nicht nur verbreiteter, sondern auch übersichtlicher in der Bedienung. Im Falle der Installation des entsprechenden Systems ist unbedingt auf die Verträglichkeit zu achten – nicht jedes System funktioniert auf jedem PC. Und falls Kombinationen möglich sind, nicht unbedingt in allen Anwendungsbereichen. Im Folgenden werden die Optionen, die Ihnen mit den beiden Betriebssystemen von Microsoft und AppleWindows und Mac, als PC-Nutzer gegeben sind, näher erläutert. Sorgen Sie mit diesen Informationen für einen fundierten Überblick und treffen Sie anschließend die an Ihren Ansprüchen gemessene Kaufentscheidung!

Mehr als nur ein Programm: Das Betriebssystem gibt den Rahmen vor

Das Betriebssystem ist nicht einfach nur ein Synonym für Programm oder Software, sondern stellt die Grundlage für deren Installation zur Verfügung. Es dient der Verwaltung und Steuerung sämtlicher Abläufe. Softwares wie Office oder Adobe brauchen dementsprechend zwingend ein Betriebssystem, um benutzt werden zu können. Dabei unterscheiden sich die Betriebssysteme in ihren Arbeitsschwerpunkten. Grundlegende Bürotätigkeiten bzw. kompakte Programme sind problemlos auf allen gängigen Systemen zu installieren.

Allerdings gibt es grundsätzliche Unterschiede in der Art der Programmierung, die der Konkurrenzsituation auf dem Computermarkt geschuldet sind. So achten die beiden großen Hersteller Microsoft und Apple darauf, dass eine eventuelle Kompatibilität ihrer Software in Bezug auf herstellerfremde Rechner nicht zu einem wirtschaftlichen Schaden führt.

Kooperationen sind mittlerweile an der Tagesordnung, so ist das Betriebssystem Mac zum Beispiel mit der populären Büroanwendung Office kompatibel. Die Hardware der hinter Mac stehenden Firma Apple ist allerdings nicht mit allen Modellen auf Windows-Programme bzw. die einzelnen Betriebssysteme anwendbar.

Microsoft versus Apple

Im Grunde lassen sich zwei Schwerpunkte herausstellen: Das von Microsoft vertriebene Windows ist am stärksten verbreitet, es dient im privaten Rahmen oder in zahlreichen Büros dank einer gewissen Robustheit als verlässliche Arbeitsgrundlage. Insbesondere wegen seiner umfangreichen und souveränen Office-Optionen und der Vorinstallation auf vielen über den Handel zu beziehenden Computer gilt Microsoft weltweit als Institution in Sachen PC-Betriebssysteme.

Demgegenüber steht der Konkurrent Apple, der sich auf dem zweiten wichtigen Feld der Computerarbeiten den Ruf des Branchenprimus gesichert hat, nämlich im Bereich der Grafik. Hier gelten die Mac-Betriebssysteme in vielen Firmen und privaten Haushalten als Standard. Die Benutzeroberfläche ist betont einfach gehalten und sichert sich damit in Zeiten des fließenden Übergangs stationärer und mobiler Computer einen gewichtigen Vorteil. Windows ist etwa explizit auf diesen Designvorsprung eingegangen, als es das Betriebssystem Windows 8 entwickelte. Auch wenn transportable Rechner immer leistungsfähiger werden und der weltweite Absatz an klassischen PCs zurückgeht, stellt sich längst nicht allen Nutzern die mobile Alternative. Auch hier gilt der individuelle Bedarf, der eine ständige Erreich- und Nutzbarkeit digitaler Möglichkeiten oftmals gar nicht erfordert.

Davon abgesehen gilt es bei beiden Anbietern, die jeweils notwendige Edition für die eigenen Ansprüche herauszusuchen. In relativ kurzen Abständen erscheinen neue Versionen, die zwar leistungsfähiger als die alten, aber für Ihre persönlichen Bedürfnisse nicht von Nöten sind.

Grundsätzlich ist ein Betriebssystem über einen Zeitraum von vielen Jahren nutzbar, ebenso wie im Bereich der Hardware muss keinesfalls ein regelmäßiges Auswechseln bzw. Neuaufspielen stattfinden. Um Abläufe zu optimieren, reichen punktuelle Einbauten oder Software-Erweiterungen aus. Auch lassen sich – etwa aus dem breiten Angebot auf eBay – ältere Betriebssysteme erwerben, aufspielen und vollumfänglich nutzen. Die Stärken und Schwächen der einzelnen Ausführungen sind anschließend dargelegt.

Vor dem Betriebssystem kommt der Rechner: Die Wahl zwischen Windows oder Mac erfordert die Wahl der passenden Hardware

Interessieren Sie sich für einen Applecomputer, sollte Ihnen das Mac-Betriebssystem zusagen. Es gibt drei Appleprodukte für den heimischen Schreibtisch bzw. das Büro: Mac miniiMac und Mac Pro. Der Mac mini erweist sich als zuverlässiger Helfer, wenn Ihr Arbeitsspektrum auf ein überschaubares Maß reduziert ist. Der große Vorteil liegt im kompakten Design. Das Mini-Modell ist kaum größer als ein Stapel von fünf oder sechs CD-Hüllen. Er läuft nahezu geräuschlos und deckt trotz seiner physischen Reduktion auch die Bereiche Grafik und Gaming professionell ab. Allerdings auf einem soliden Niveau, das gesteigerten Ansprüchen an eine visuelle Umsetzung nicht gerecht werden kann. Der Mac mini empfiehlt sich aufgrund seiner unschlagbaren Proportionen für die Anwender, die über kein Arbeitszimmer verfügen, sondern ihre Computertätigkeiten nebenher im Wohn- oder Esszimmer ausüben.

Kompakt und leistungsstark - der iMac

Ebenfalls in der Anwendung nach oben limitiert zeigt sich der iMac. Auch dieses Applemodell besticht durch kompakte Maße, in diesem Fall sind Gehäuse und Monitor eins – bis auf die Tastatur entfällt der separate Kauf. Ein praktisches Moment, das aber auch lästig werden kann. Nämlich dann, wenn bei einem Bildschirmdefekt kein Ersatz montiert werden kann. Dieser grundsätzliche Nachteil kompakter Varianten wird aufgehoben durch die auch hier gegebene erstaunliche Leistungsstärke in allen Anwendungsbereichen. Zudem sind iMacs in vielfältigen Ausführungen mit unterschiedlichen Bildschirmdiagonalen erhältlich.

Für gehobenere Anforderungen - der Mac Pro

Das rundum effizienteste und zugleich optisch am klassischsten gestaltete Modell aus der Applereihe ist der Mac Pro, er steht einsam an der Spitze des Angebots. Auch hier sind mehrere Designs verfügbar. Die Pro-Version genügt in Sachen Rechnergeschwindigkeit und grafische Umsetzung höchsten Ansprüchen und gehört zu den international renommiertesten Computermodellen überhaupt – für viele Privatanwender ist er fast schon ein paar Nummern zu groß. Der entscheidende Punkt im Vorfeld eines Kaufs von Appleprodukten bleibt die Exklusivität der Entscheidung. Kann die Hardware noch optional durch fremde Produkte ersetzt werden, etwa eine Maus, die nicht das Applelogo trägt, so legen Sie sich bei der Software definitiv fest. Denn nach dem Kauf eines Applecomputers sind die Alternativen bezüglich des Betriebssystems gleich null, Mac-Systeme laufen nur auf Applecomputern.

Windows erzielt die größere Reichweite

Damit käme der zweite Großhersteller hinzu: Microsoft. Dessen Windows-Betriebssysteme setzen keine spezielle Hardware voraus und schaffen damit vor allem Bastlern, aber auch interessierten Laien beste Voraussetzungen. Denn auch ohne handwerkliches Geschick gelingt die Aufrüstung bezüglich der Hard- und Software und das meist ohne Einsatz bestimmter Werkzeuge. In der Regel fällt daher die Investition in einen Windows-fähigen Computer geringer aus als eine in die exklusiven Apple-Bauteile. Größter Pluspunkt: Windows und auch andere Systeme laufen auf Applecomputern, umgekehrt ist das nicht der Fall. Sollten Sie Ihren PC – wie die größte Zahl der Nutzer – in einem Set aus dem Handel bezogen haben, so war ein Betriebssystem aller Wahrscheinlichkeit nach bereits aufgespielt, vermutlich Windows. Das muss nicht schlecht sein, sollten Sie aber über die Anschaffung eines PCs ohne Betriebssystem nachdenken, ist nicht zwingend die Installation der gerade aktuellen Windows-Variante erforderlich.
Das ältere, aber für Einsteiger unkompliziertere Windows XP bietet sich hier als kompetente Arbeitshilfe auf allen Gebieten der PC-Tätigkeit an. Denn XP leistet auch bei eher bescheidenen Hardware-Voraussetzungen souveräne Dienste, zudem passt es sich einer niedrigeren Rechnergeschwindigkeit besser an als die aufwendigeren Nachfolgeversionen.
Eine beiderseitige Annäherung zwischen den Betriebssystemen Mac und Windows findet erst seit Version 10.5 statt. Mit ihr lässt sich erstmals ein Teil der Rechnerkapazität des Mac für Windows reservieren. Dieses gilt zwar nicht oder nur erheblich eingeschränkt für ältere Mac-Computer, allerdings umgekehrt durchaus für ältere Windowseditionen wie Vista oder Windows 7, die sich mit neueren Macs ebenfalls ohne Abstriche nutzen lassen.

Achten Sie auf ausreichenden Virenschutz

Unabhängig von der Entscheidung für eines der beiden Systeme sollten Sie auf Nummer sicher gehen und den Rechner mit einem robusten Virenschutz ausrüsten. Das ist oberste Pflicht eines PC-Nutzers, denn Viren gefährden Rechner jeden Umfangs und jeder Bauart, insbesondere allerdings die von Windowsnutzern. Denn die deutlich größere Verbreitung von Windowsprodukten spiegelt sich auch in der Gefahrensituation wider: Betriebssysteme von Microsoft werden mit Abstand häufiger attackiert als die Varianten der Konkurrenz. Ein schlagkräftiges Abwehrprogramm mit regelmäßigem und am besten automatisiertem Update sollten Sie von Beginn an installiert haben. Stöbern Sie mit dem Wissen dieses Ratgebers in aller Ruhe im reichhaltigen Computerangebot auf eBay. Treffen Sie Ihre Kaufentscheidung nach reiflicher Überlegung und genauem Abwägen und nicht unbedingt nach dem jüngsten Erscheinungsdatum des Betriebssystems!

 
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