Benzin sparen mehr Kilometer fahren Euros sparen

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Hallo 

Benzinkosten kann man durch die richtige Fahrensweise mindern, d.h. Mit wenig Gas losfahren, früh im höheren Gang fahren und rechtzeitig weiterschalten. (Dort spart man bis zu 30 % ein).
Also wenn es machbar ist, unter 2.000 Umdrehungen fahren, das spart unheimlich viel Benzin (ein alter Tipp meines Fahrschullehers).
Im Winter müsst ihr das Auto nicht erst warmlaufen lassen, sondern gleich starten und zügig losfahren.

Durch vorausschauendes Fahren vermeidet man das Bremsen, was auch wieder Benzin einspart.

An Ampel sowie im Stau und an Bahnschranken wäre es sinnvoll den Motor auszuschalten, wenn die Wartezeit mehr als 30 sek. beträgt.
Jedoch erst dann, wenn der Motor schon warmgelaufen ist.

Durch Fahrgemeinschaften lässt sich viel Benzin sparen. Wenn ich außerhalb arbeite und weiß einer meiner Bekannten wohnt in meiner Nähe ist es nicht nur sparsamer für unseren Geldbeutel eine Fahrgemeinschaft zu gründen, sondern auch umweltfreundlicher der Natur gegenüber.
Arbeitskollegen, Freunde und Nachbarn danach fragen, denn wer spart nicht selbst gern?!

Vollgestopfte Kofferräume sind nicht nötig und verbrauchen zudem noch eine Menge Kraftstoff. Auf 100 Kilometern entspricht das einen durchschnittlichen Mehrverbrauch von 0,2 – 0,6 Liter.
Also lieber mal nachsehen, ob dort nicht doch noch das ein oder andere Paar Schuhe, Getränkekästen, Werkzeugkoffer u. a. unnötig Platz und Benzin verbraucht.

Energie wie zum Beispiel das Radio, die Klimaanlage oder die Sitzheizung verbrauchen ebenfalls eine Menge an Kraftstoff. Durchschnittlich sind es 0,3 – 0,7 Liter Kraftstoff Mehrverbrauch pro Stunde die dadurch draufgehen.
Standheizungen verbrauchen zeitgleich nur einen viertel Liter Kraftstoff.
Deshalb sollte man sich genau überlegen, brauch ich das jetzt wirklich?

Kurzstrecken, vor allem in den Wintermonaten, so gut wie möglich vermeiden, denn ein Auto mit Benzinmotor braucht 30 Liter und mehr auf 100 Kilometer, wenn es mit kaltem Motor auf die Strecke geht. Zwar dauert diese Startphase nur wenige hundert Meter, in dieser Zeit aber läuft der Motor mit "fetterem" Gemisch, braucht also mehr Benzin. Entweder zu Fuß oder mit dem Rad versuchen.
Oder die häufiger vorkommenden Tankstellenbesuche "in Kauf" nehmen.

Meine tägliche Strecke, die ich zurücklege kann ich gut einschätzen. Ist dort öfter Stau als auf der anderen? Also sofort eine andere Route auswählen und dem Stau entgehen, das spart Zeit und Sprit.

Reifendruck regelmäßig prüfen. Zu niedriger Luftdruck erhöht den Benzinverbrauch, falscher Luftdruck den Verschleiß der Reifen.

Rechtzeitig an den billigsten Tankstellen tanken. Im Internet gibt es dazu eine gute Informationsseite. Unter www.clever-tanken.de kann ich täglich einsehen, welche Tankstelle in meiner Nähe die günstigste ist.

Bezinsparend zu fahren ist vielleicht nicht immer leicht, wiegt sich jedoch auf den Ende des Monats aus.
Dann sind die ersten Zeichen erkennbar.....wir haben gesparrt....
Und es ist ein umso höheren Ansporn dies so weiter gehen zu lassen.
Man schont damit ja nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Natur, der Abgase wegen.

So, das soll´s vorerst gewesen sein.

und wer sich dran hält hat sogar mehr Taschengeld :-)

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