Bei Fuß! Wie Sie den passenden Ratgeber für Ihren Hund finden

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Bei Fuß! Wie Sie den passenden Ratgeber für Ihren Hund finden

Unzählige Hunderatgeber werden auf dem Büchermarkt angeboten. Wie unterscheiden sich die Bücher voneinander? Und wie findet man den jeweils richtigen Ratgeber für den Hund?

 

Ohne Erziehung geht es nicht: Hunderatgeber für eine intakte Mensch-Hund-Beziehung

Seit Jahrhunderten sind sie die besten Freunde des Menschen: Hunde. Doch ohne Erziehung kann die Freundschaft auf eine harte Probe gestellt werden. Für eine intakte Beziehung zwischen Mensch und Hund und einen gelassenen Alltag ist es deshalb notwendig von Anfang an konsequent darauf zu achten, dem Hund Grenzen aufzuzeigen. Auf dem Büchermarkt gibt es unzählige Hunderatgeber, in denen Experten vermitteln, wie Sie mit Ihrem Hund umgehen sollten und wie sie ihm die Regeln des Zusammenlebens vermitteln.

 

Welcher Hunderatgeber soll es sein?

Bei der Wahl des richtigen Ratgebers für sich und Ihren vierbeinigen Freund helfen folgende Fragen bei der Entscheidung:

  • Sind Sie Hundeanfänger oder haben Sie bereits Erfahrung mit Hunden? Es gibt Hunderatgeber, die sich explizit an Hundebesitzer richten, die zum ersten Mal mit einem Hund arbeiten und ein einfaches Erziehungsbuch suchen. Andere wiederum bauen auf dem Vorwissen der Halter auf: Diese gehen über das übliche „Bei Fuß”-, „Platz”- und „Hierhin”-Training hinaus.

  • Möchten Sie nicht nur einen allgemeinen, sondern einen rassespezifischen Hunderatgeber lesen? Da jede Hunderasse besondere Charaktereigenschaften besitzt, ist es empfehlenswert, sich darüber in einem speziellen Ratgeber zu informieren: Vor allem Hütehunde wie Border Collies oder Jagdhunde wie Dackel und Retriever haben oftmals ausgeprägte Eigenschaften, die ein besonderes Training benötigen. Aber auch für Kleinhunde wie Havaneser und West Highland White Terrier sollten aufgrund ihrer geringen Körpergröße nicht unterschätzt werden.

  • Suchen Sie nach einem Buch für Welpen oder haben Sie Erziehungsprobleme mit Ihrem erwachsenen Hund?

 

Hundeerziehung von Anfang an

Die Erziehung eines Hundes beginnt bereits, wenn Sie Ihren etwa acht bis zwölf Wochen alten Welpen nach Hause holen. Kompetentes Grundlagenwissen rund um die Eingewöhnung, Erziehung und Sozialisation vermitteln hilfreiche Basisratgeber für die Welpenerziehung wie beispielsweise

  • „Die neue Welpenschule” von Carsten Bainski (Müller Rüschlikon (2011))

  • „Ein Welpe kommt ins Haus” von Brigitte Harries und Renate Jones (Franckh Kosmos Verlag (2011))

  • „Welpen-Erziehung: Der 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen” von Katharina Schlegl-Kofler (Gräfe und Unzer Verlag (2010))

 

Erwachsene Hunde brauchen Erziehung

Das Zusammenleben mit einem Hund, der erst mit einem Jahr oder später erzogen wird, ist anstrengender als die Erziehung eines verspielten Welpen. Die Problembereiche und Konflikte, die durch die fehlende Konsequenz entstehen können, sind oftmals vielfältig. Aggressionen, Alleinbleiben, Ausreißen, Leinenführigkeit – schnell kann der Alltag mit einem Hund zur Belastung werden. Folgende Bücher beschäftigen sich mit üblichen Problembereichen in der Mensch-Hund-Beziehung:

  • „Rückruf-Training für Hunde” von Katharina Schlegl-Kofler (Gräfe und Unzer Verlag (2012))

  • „Zufrieden an der Leine” von Anke Mücke (Franck Kosmos Verlag (2007))

  • „Entspannt allein: So klappt das Alleinbleiben bei jedem Hund” von Kristina Falke, Jörg Ziemer (Franck Kosmos Verlag (2012))

  • „Das Aggressionsverhalten des Hundes: ein Arbeitsbuch” von James O‘Heare (animal learn (2003))

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