Beach-Bar in wenigen Stunden im eigenen Garten eröffnen: Hol' Dir das Urlaubsfeeling nach Hause

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Wer träumt nicht vom nächsten Traumurlaub am Strand? Hol Dir Dein Urlaubsfeeling doch einfach nach Hause in den eigenen Garten – mit einer coolen Beach-Bar. Mit dem richtigen Werkzeug, ein wenig Know-How und den passenden Gartenmöbeln ist die schnell selber gebaut. Und schon steht dem Chillen mit Strand-Flair nichts mehr im Weg! Hinzukommend kann man bei eBay die passenden Möbel zum Urlaubsfeeling wie beispielsweise einen Strandkorb kaufen
Die Beach-Bar ist ein echter Hingucker und der Renner auf jeder Sommerparty. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Die Beach-Bar ist ein echter Hingucker und der Renner auf jeder Sommerparty. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
Eine richtige Strandbar wird natürlich im Freien aufgebaut. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Eine richtige Strandbar wird natürlich im Freien aufgebaut. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)

Die Location

Eine typische Strandbar steht unter freiem Himmel. Das ist in Gegenden mit Strand und überwiegend gutem Wetter prima, doch hierzulande muss sie entsprechend wetterfest sein. Anders als im Urlaub muss das Dach nämlich nicht nur vor zu viel Sonne, sondern auch vor Regen schützen. Es sollte entsprechend solide sein und von innen gegebenenfalls mit Folie ausgekleidet werden. Stroh- und Schilfdächer sehen zwar cool aus, müssen aber regelmäßig erneuert werden. Holz eignet sich hier – zumindest als Basis – besser.
Hilfreich sind außerdem elektrische Anschlüsse, um den Mixer anzuwerfen. Praktisch ist auch fließend Wasser in der Nähe, dann steht der feucht-fröhlichen Strandparty nichts mehr im Weg.
Wo geht's hier zur Strandbar? Klar, Richtung eigener Garten! (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Wo geht's hier zur Strandbar? Klar, Richtung eigener Garten! (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
Bambusmatten sorgen für echtes Südsee-Flair. (Copyright: The Digitale)
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Bambusmatten sorgen für echtes Südsee-Flair. (Copyright: The Digitale)

Das Material

Keep it simple: Das gilt für das Material genauso wie für den Bau. Für den stabilen Rahmen der Bar nimmt man Kanthölzer, natürlich imprägniert. Für die Bar selber eignen sich wasserfest verleimte Siebdruckplatten und große Pflanzsteine. Verkleidet wird das Ganze dann mit ein paar Bambusmatten oder Palmenblättern. Die geben der Beach-Bar den typischen Look und können nach einiger Zeit einfach ausgetauscht werden. Alles zusammen ist schnell mit Spax-Schrauben zusammengebaut.
Kanthölzer lässt man am besten im Baumarkt zuschneiden. (Copyright: The Digitale)
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Kanthölzer lässt man am besten im Baumarkt zuschneiden. (Copyright: The Digitale)

Los geht's! Step 1: Der Rahmen

Die Größe der Bar hängt von der Größe des Gartens ab. Sinnvollerweise sollte noch Platz für ein paar Gartenliegen oder Hängematten für die lässige Chill-Out-Area vor der Beach-Bar sein. Hat man sich auf eine Größe festgelegt, werden zunächst die Kanthölzer als Rahmen verschraubt. Die Hölzer kann man gleich auf die richtige Länge zugeschnitten kaufen. Ansonsten kommt die eigene Säge zum Einsatz. Wir beginnen mit der Rückwand, machen weiter mit der Theke und verbinden beide Teile an einer Seite. Die andere Seite bleibt offen, denn irgendwie will man ja in die Bar auch hinein.
Pflanzsteine geben der Theke ein modernes Design und bieten praktische Stauflächen. (Copyright: The Digitale)
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Pflanzsteine geben der Theke ein modernes Design und bieten praktische Stauflächen. (Copyright: The Digitale)

Step 2: Die Theke

Nun geht es an die Beach-Bar selber. Man braucht auf jeden Fall eine Arbeitsplatte, die man am besten auch auf das richtige Maß zugeschnitten kauft. Als Unterbau eignen sich große übereinander gelegte   Pflanzsteine. Dabei weisen die offenen Seiten nach innen, so dass sich Ablagen für Flaschen und andere Utensilien ergeben. Wem Pflanzsteine zu schwer sind, der zimmert sich aus weiteren Holzplatten einen regalartigen Unterbau zusammen.
Bambusrohre machen sich großartig als Wandverkleidung. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Bambusrohre machen sich großartig als Wandverkleidung. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)

Step 3: Die Verkleidung

Das Gestell mit der rohen Theke sieht noch nicht sehr strandmäßig aus, nicht einmal sehr nach Bar. Das ändert sich jedoch nach der Verkleidung des Ganzen. Passend sind hier Bambus- oder Schilfrohrmatten. Exotischer wird es mit Palmendachschindeln. Die dienen auch als Dachabdeckung. Dafür sollten jedoch mehrere Schichten übereinander gelegt werden. Zur Befestigung an den Rahmen-Kanthölzern nehmen wir Draht oder Kabelbinder. Wer lieber Schrauben will, der darf größere Unterlegscheiben nicht vergessen. Als Deko schrauben wir noch Bambus-Rohre von außen durch die Matten hindurch an die Kanthölzer.
Lässige Rattan-Möbel gehören zum Beach-Club-Style unbedingt dazu. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Lässige Rattan-Möbel gehören zum Beach-Club-Style unbedingt dazu. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)

Drei – zwei – eins - fertig!

Ruckzuck ist die Beach-Bar aufgestellt und versetzt uns so richtig in Urlaubsstimmung. Jetzt brauchen wir nur noch ein paar coole Lounge-Möbel für draußen. Oder lieber einen richtigen Strandkorb? Eine Sonnenliege sollte auf keinen Fall fehlen. Für Südseefeeling sorgt außerdem eine (künstliche) Palme. Und wenn es langsam dunkel wird, dann kommen Lampions, Lichterketten und Fackeln zum Einsatz. Wenn Sie darüber hinaus noch einen kleinen Extra-Unterstand brauchen, können Sie bei eBay auch ganz bequem noch einen Pavillon kaufen, um Ihre Beach-Bar zu vervollständigen. Außerdem können Sie bei eBay die passenden Sonnensegel kaufen.
Lampions schaffen abends eine wundervolle Atmosphäre. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Lampions schaffen abends eine wundervolle Atmosphäre. (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
Füße im warmen Sand vergraben – ein herrliches Gefühl! (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Füße im warmen Sand vergraben – ein herrliches Gefühl! (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)

Strand gefällig?

Für das richtige Strand-Feeling brauchen wir natürlich auch Sand. Du kannst entweder den Sandkasten der Nachbarkinder plündern oder ein paar Säcke voll besorgen und rundherum verteilen. Damit der Rasen nicht irgendwann durch den Sand durchwächst, solltest Du ein Vlies zwischen Untergrund und Sandschicht legen.
Kleine Abkühlung gefällig? (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Kleine Abkühlung gefällig? (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)

Meer ist manchmal mehr

Was fehlt? Richtig, das Meer. Das ist zugegebenerweise im eigenen Garten schwierig nachzubauen. Doch auf kühles Nass brauchen wir trotzdem nicht zu verzichten. Wir nehmen einfach ein Planschbecken. Die gibt es in allen möglichen Größen, vom Minibecken bis zur Pool-Erlebniswelt.
Auf einen schönen Sommer!
Willkommen im Urlaubsfeeling! (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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Willkommen im Urlaubsfeeling! (Copyright: Thinkstock/ über The Digitale)
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