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Babybett: Vorteile von Babybay, Beistellbett und Co.

t-online.de
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Ein gutes Babybett sorgt für ein zufriedenes Kind. (David de Lossy/ iStock/ Copyright: Thinkstock)

 

Schon in der Schwangerschaft überlegen Eltern, welchen Schlafplatz sie für ihr Baby benötigen. Besonderen Wert legen die meisten dabei auf das Thema Sicherheit, aber auch die verwendeten Materialen wie Hölzer, Lacke und Farben und die möglicherweise enthaltenen Giftstoffe sollten vor einem Kauf kontrolliert werden.

Das ideale Babybett begleitet ein Kind auch noch im Kleinkindalter. Außerdem schützen stabile Sicherheitssprossen das Baby vor dem Herausfallen. Die Sprossen des Gitterbetts sollten allerdings nach und nach entfernt werden können, sodass das Bett auch noch im Kindergartenalter als Kinderbett verwendet werden kann.

Vorteile und Nachteile von Beistellbetten und Stubenwagen

Wichtig ist, dass das Baby von Anfang an in einem eigenen Bett schläft. Denn eine britische Studie zeigte, dass das Schlafen im Elternbett das Risiko des Plötzlichen Kindstods um das Drei- bis Fünffache erhöht. Natürlich kann das Babybett zu Beginn aber zumindest im Elternschlafzimmer platziert werden. Zudem gibt es sogenannte Babybays oder Babybalkone. Diese kleinen Beistellbetten sind seitlich geöffnet und haben den Vorteil, dass das Kind ganz nah bei seinen Eltern schlafen kann und es trotzdem geschützt ist.

Sicherheitssprossen verhindern das Herausfallen des Babys (Evenlyne Gendre/ Hemera/ Copyright: Thinkstock)

Babys sollten von Geburt an im eigenen Bettchen schlafen.(Irina Soloshenko/ iStock/ Copyright: Thinkstock)

Weder Kuscheltiere noch dicke Kissen gehören ins Babybett(Sergey Novikov/ iStock/ Copyright: Thinkstock

Babybays nur für die ersten Monate geeignet

Babybays oder Babybalkone bieten allerdings ebenso wie Stubenwagen und Wiegen nicht die Möglichkeit, sie über mehrere Jahre zu verwenden. Deshalb entscheiden sich einige Eltern dazu, ein Babybett, das mitwächst, ins Kinderzimmer zu stellen und zusätzlich - für die ersten Monate - ein Babybay oder einen Stubenwagen anzuschaffen.

Schlafsack und Matratze genügen

Das Babybett sollte zu Anfang keinesfalls mit Kissen, Bettdecken oder Kuscheltieren bestückt werden, da diese durch Bewegungen des Kindes auf dessen Gesicht gelangen und zu Erstickungen führen können. Hebammen empfehlen eine gut getesteteMatratze mit Schoner und Laken und anstatt einer Decke einen Baby- Schlafsack zu verwenden. Hier gibt es verschiedene Größen und Varianten für Sommer und Winter, denn das Kind sollte weder frieren noch schwitzen. Die ideale Raumtemperatur im Schlafraum des Kindes sollte übrigens bei 16 bis 18 Grad Celsius liegen.

Nestchen schützen Babys Köpfchen

Empfehlenswert ist auch, das Bett des Kindes mit einem Nestchen zu schützen, sodass es sich beim Umdrehen nicht am Kopf verletzen kann. Diese Polster werden mit Schnüren an den Sicherheitssprossen festgebunden. Hier gibt es schöne Varianten mit Tieren, Prinzessinnen oder Autos, die das Bett des Babys weniger nüchtern wirken lassen. Wer möchte, kann auch noch eine Spieluhr am Bettrahmen befestigen oder ein Mobile darüber anbringen.

 
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