BRISTLE oder SOFT? Welches Board nehme ich jetzt?

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Eins vorweg: Mit den richtigen Spitzen kann man auch mit Softdarts auf eine Steeldartscheibe (Bristle-Board) werfen, ja sie bleiben drin stecken und okay sie fallen auch ab und zu mal raus. Aber es gibt ja auch sogenannte Conversion-Points. Dies sind Stahlspitzen mit einem Gewinde für die Dartkörper (Barrels) von Softdarts, aber weil diese Spitzen schwerer sind als die eigentlichen Kunststoffspitzen verändern sie den Schwerpunkt des Darts erheblich. aber kommen wir jetzt zu den Boards:
Softdartscheiben gibt es meist günstig zu kaufen und sind von der Herstellung her eher für das ein bis zweimal im Monat, ab und zu mal paar Pfeile werfen, bei einem gemütlichen Bierchen gedacht.
Als günstigeres Trainingsboard gegenüber den Automaten in der Gaststätte  sind diese nicht konzeptiert worden und funktionieren meist schon in den ersten paar Wochen nach dem Kauf nicht mehr richtig. Zumal dieses ständige tocken, beim auftreffen der Darts auf die Scheibe, ganz schön nervtötend sein kann. Zugleich ist auch meist in der Beschreibung empfohlen, Darts zu nutzen die nicht schwerer als 14 gr. sind. Teure und auch zugleich hochwertige Softdartscheiben fangen erst bei einem normalen Preis von ca. 100,00 € an, aber selbst bei diesen lässt sich der Lärmpegel nur schwer nach unten korregieren. Man muss die Rückwand abschrauben und Schaumstoffpolster in die Segmente stecken, aber dadurch verliert man automatisch auch schon den Garantieanspruch, weil am eigenhändig an der Scheibe was verändert hat.
Die einfache und bessere Alternative für das Training zu Hause liegt in einem Bristleboard.
1. Es ist leise
2. Lange haltbar
3. Man kann mit beiden Varianten spielen (Steel und/oder Soft)
4. Man hat mehr Spielvarianten
5. Es ist günstiger im Vergleich einer hochwertigen Softdartscheibe.
6. Man braucht keinen Garantieanspruch auf elektrische Teile.
7. Man verbessert seine Checkwege durch das ständige Kopfrechnen.
Das einzige, für mich nicht zählende Gegenargument, das man ja selbst rechnen muss hat man in kurzer Zeit drin. Und letztendlich sind wir doch mal ehrlich. Die Zahlen 1 bis 25 im Kopf zu Addieren, Dividieren und/oder Multiplizieren lernen Schüler der dritten und vierten Klassen. 
           

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