Ausrüstungswahl für Trekker und Globtrotter

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Hallo an alle begeisterten Globetrotter und Trekkingfans - beziehungsweise an all jene die vorhaben es in absehbarer Zeit zu werden.

Insbesondere an letztere ist dieser Ratgeber gerichtet, in der Hoffung dazu beitragen zu können Fehler bei der Ausrüstungswahl, die oft vor der ersten Reise gemacht werden, zu vermeiden und somit vor möglichen unangenehmen Überraschungen und bösen Konsequenzen zu schützen. Aber natürlich können auch alterfahrene "Trekkies" noch den einen oder anderen nützlichen Tipp hier in diesem Ratgeber finden.

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Wenn mann als angehender Reisender eine Trekkingtour oder einer mehrwöchige Outdoor-Reise  unternehmen möchte stellt sich, neben der möglichenProblematik mit Reisedokumenten, vorallem die Frage: Was nehme ich mit?

Hierbei spielt natürlich vorallem die Auswahl des Reiseziels eine Rolle, Man braucht iin den bayerischen Alpen sicher zum Teil andere Ausrüstung als in Tunesien oder Marrokko, und trotzdem gibt es Ausrzeltüstung die meiner Meinung nach in keinem Outdoor-Rucksack fehlen sollten.

Standard-Ausrüstung

Das Zelt: Beim Zelt ist es meiner persönlichen Erfahrung nach wichtig ausreichend Platz zu haben. Nicht nur für sich selbst sondern auch für die Ausrüstung. Damit diese nicht draußen liegt und bei schlechtem Wetter verschmutzt und durchnässt wird empfehle ich wenn möglich ein Zelt mit einem ausreichenden "Vorbau". Alternativ dazu kann man auch bei der Wahl und dem Kauf  des Zeltes eine Person mehr pro Zelt einrechnen. D. h. zum Beispiel bei einer Vier-Mann-Gruppe 2 Dreimann-Zelte. Das geringfügige Mehrgewicht zahlt sich schnell wieder aus da man die Ausrüstung auch bei schlechtem Wetter gut schützen kann und sie gut erreichbar ist. (Glaubt mir es gibt nichts schlimmeres als morgens aufzuwachen und feststellen zu müssen das der Rucksack - der nur teilabgedeckt werden konnte - mitsamt Inhalt aufgrund der Regengüsse die die ganze Nacht herunterkamen komplett durchnässt ist.

Desweiteren empfehle ich Zwei- bzw. Dreimannzelte mit Aluminiumstangen.  Diese sind bei Kuppelzelten natürlich nicht gegeben, und obwohl sich letztere einer großen Beliebtheit aufgrund ihrer weitaus höheren Geräumigkeit erfreuen, rate ich gerade bei längeren Trekkingtouren in entlegenen Gebieten davon ab Kuppelzelte als Unterkunft zu nutzen. Wo bekommt man schon auf die Schnelle Glasfieberstangen in der Wildnis  her wenn diese aufgrund des Wetters oder eines Sturzes brechen sollten? Zum reparieren mit Klebeband eignet sich Glasfiber nicht zumal die reparierte Stange dann auch wohl kaum irgendwelche Belastungen aushält.Und ohne nutzbares Zelt die restlichen 2 Wochen einer dreiwöchigen Trekkngtour machen zu müssen ist auch nicht gerade ein Vergnügen......

Der Schlafsack. Beim Schlafsack versteht es sich von selbst das er den klimatischen Bedingungen der bereisten Regiion angemessen sein sollte. Wichtig ist hier vorallem das er eine gute Verarbeitung aufweist und zumindest begrenzt regenabweisend sein sollte, da ´man immer in Situationen kommen kann wo ein Zeltaufbau nicht möglich ist und man unter freiem Himmel übernachtet.

 

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