Augen auf beim Goldverkauf

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Schmuck verkaufen, das will wohl überlegt sein für den privaten Anbieter. Das Angebot sollte hier besonders wohl ausformuliert sein, da viele gewerbliche Ankäufer Interesse an solchen Angeboten haben. Diese sind jedoch oft lediglich an dem "Rohstoff Gold" interessiert, nicht an gebrauchtem Schmuck. Den Rohstoff, kann man jedoch überall zu den gleichen Tagespreisen im Ankauf "versilbern" lassen. Darum sollte man sich möglichst nicht dazu hinreißen lassen, das Gewicht des Schmuckes anzugeben. So kann ein gewerblicher Rohstoff-Käufer keinen falschen Eindruck gewinnen. Denn - gibt man beispielsweise das Gewicht an und nur ein Teilchen bestet wissentlich oder unwissentlich nicht aus Gold, kann es zu Rückforderungen und sogar Anzeigen wegen Betruges kommen.

Besser man verkauft ausdrücklich "SCHMUCK" als Gebrauchtartikel und weißt hier besoners noch einmal auf die Gesetzeslage bzgl. Privatauktionen hin! Interssiert sich dann so ein besonderer Käufer trotzdem, so muss er selbst nach dem Gewicht fragen und präzisiert vermutlich seine frage, bzw. gibt dem Verkäufer so die Möglichkeit dies selbst bei schon fortgeschrittener Auktion zu tun. So ist man rechtlich dann auf einer sicheren Seite.

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