Auf Draht sein - 3 knotenfreie Aufbewahrungstipps für Draht

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Auf Draht sein - 3 knotenfreie Aufbewahrungstipps für Draht

Draht ist unheimlich praktisch und kann im Alltag immer wieder von Nutzen sein. Problematisch wird es jedoch spätestens dann, wenn man versucht, die Drahtreste bis zur nächsten Verwendung zu lagern - denn sie dürfen meist weder stark knicken noch sollen sie sich ineinander verheddern oder verknoten. Hier ist guter Rat teuer - doch mit einigen nützlichen Tipps ist es gar nicht so schwer, Drahtreste knotenfrei aufzubewahren.

 

Der Klassiker: Aufwickeln

Zunächst empfiehlt es sich selbstverständlich, Drahtreste ab einer gewissen Länge aufzuwickeln. Besonders dünnen Draht bis zu einem Durchmesser von etwa 1 mm kann man dabei ganz einfach um die eigene Hand wickeln, abstreifen und fixieren - anschließend lässt sich dieser Ring ganz einfach in einer Schublade oder einer Ablage unterbringen. Soll die Aufbewahrung etwas ordentlicher und das anschließende Abwickeln etwas effizienter vonstattengehen, kann dünner Draht bis zu einem Durchmesser von 2 mm auch auf eine leere Toilettenpapierrolle oder eine leere Küchenpapierrolle aufgewickelt werden. Drahtreste mit größerem Durchmesser können ebenfalls auf eine entsprechend breitere Rolle aufgerollt werden - hier wird man unter Umständen im Baumarkt fündig.

 

Alle Drahtreste auf einen Blick: der Draht auf Draht

Sind Ihre Drahtreste noch auf der Originalspule oder konnten Sie sie mittlerweile alle gekonnt aufwickeln, gilt es selbstverständlich, die Spulen ordentlich zu lagern. Hierfür gibt es einen pfiffigen Tipp: Schnappen Sie sich einfach einen alten Kleiderbügel, biegen Sie das Ende auf und fädeln Sie die Spulen Ihres Basteldrahtes oder Blumendrahtes anschließend auf den Bügel auf. Danach verschließen Sie den Kleiderbügel wieder und hängen ihn an einen starken Nagel im Hobbykeller oder in der Garage. Damit haben Sie Ihre Drahtreste stets griffbereit - und das ohne großen Aufwand und hohe Kosten.

 

Volierendraht aufbewahren: Hier ist Kreativität gefragt

Die Besitzer von Vögeln und Kaninchen kennen das Problem: Man macht die Voliere ausbruchssicher oder baut seinen langohrigen Lieblingen ein Gehege und merkt dann, dass man noch viel zu viel Volierendraht oder Kaninchendraht übrig hat. Sollte dieser nicht bereits auf einer passenden Spule geliefert oder gekauft worden sein, sollte man Reste schleunigst sicher lagern oder weiterverwerten, da abstehende Spitzen ansonsten gefährliche Unfälle verursachen können. Diesmal empfiehlt es sich allerdings, sich für die Verwertung zu entscheiden - dafür muss man nur handwerklich etwas geschickt sein. An einem Metallgitter, das mit einem Holzrahmen versehen wurde, kann man beispielsweise hervorragend Ohrringe aufhängen. Auch Angler können sich ganz einfach auf einem Drahtgeflecht mit Rahmen ihre frisch gefangenen Fische unterbringen oder Stücke davon schließlich in der Sonne trocknen. Lassen auch Sie einfach mal Ihre Kreativität spielen und verwehrten Sie Drahtzäune auf eine pfiffige Art und Weise!

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