Artikel pünktlich bezahlt, totzdem Verwarnung?

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Mir selbst bei eBay passiert. Am 20.12.08 bestritt ich als einziger Bieter eine Aktion, auf die, vermutlich wegen überhöhten Versandkosten von 7,90 €, trotz HERMES-Versand, sich kein anderer Bieter ein-fand. Habe mgehend Überweisung bei Postbank eingereicht, Geld war schon 3 Tage nach Auktionsen-de abgebucht. Vermerk des Verkäufers in der Auktion: "Der Verkäufer hat für diesen Artikel (120350415388) am 31.12.08 "Zahlung erhalten" markiert. Höfliche Anfrage an den Verkäufer, am 05.01.09, 14.Tage nach Auktionsende: "Wo bleibt die Ware, mit wem und wann wurde sie verschickt und mit welchen Versender, und Auftrags- und Sendungnummer. Unverschämte Antwort seitens des Verkäufers: Ware lange raus, an die bei eBay gemeldete Adresse und man wolle Rechnung von Überweisung.  Ware erhalten am 09.01.09. Pulli stinkt entsetzlich und hat ettliche Flecken. Meine Reklamation beim Verkäufer darauf hin, Pulli war "billisch", was ich den wolle, ich soll Pulli waschen und mich nicht so anstellen. Ettliche unverschämte Mails vom Verkäufer kommen. U.a. ich solle ihn positiv bewerten, mich nicht wegen Euro so anstellen und bekomme dann auch Bewertung.        18.01.09, mir platzt der Kragen, ich bewerte ihn  rot = NEGATIV!  Umgehend folgt die Reaktion, ich bekomme eine Verwarnung von eBay, wegen Nichtbezahlung der Auktion.   eBay verwarnt, verurteilt, wie hier selbst von mir erlebt, VÖLLIG UNGEPRÜFT und nur auf "Anweisung" eines, durch eine Negativ-Bewertung verärgerten Verkäufers, hier  einen Menschen! Gemeldete Dinge, die bei eBay nicht verkauft werden dürfen, werden vor dem rausnehmen aus dem Angebot, geprüft, Menschen ohne Prüfung der Sache einfach abgeurteilt! Unfaßbar! Man bekommt einfach eine Verwarnung vor den Kopf geknallt und das wars. Der verlogene Verkäufer kann offiziell dem Käufer keine Negativbewertungen mehr geben. Der wendet sich jetzt gleich an eBay, lügt dort von einer nichtbezahlten Auktion, obwohl er selbst, wie hier geschehen, am 31.12.08 "Zahlung erhalten" markiert hatte, und läßt den eBay-"Sicherheitsdienst" nun die Drecksarbeit machen. Man kann sich die Finger wund schreiben, mit Faxen, Mails und Einschreibbriefen, Telefonate führen ohne Ende. Man muß Beweise einreichen, Kontoauszüge und Kopfbild der eBay-Auktion. Der Verkäufer "genießt", hat er es dem negativbewertenden Käufer, doch mal so richtig von eBay zeigen lassen. Da nennt sich eine Gruppe bei eBay, "Sicherheitsdienst" und bringt als einzige Sicherheit, das sie in vom Verkäufer ausgehobene Fallgruben, "Mit Sicherheit auch reinfällt". Ist man als eBay-Käufer der letzte rechtlose Depp. In der Justiz muß dem Verdächtigten erst seine Schuld nachgewiesem werden, bevor er verurteilt werden darf, bei eBay reicht die verleumderische Lüge eines Verkäufers dafür schon aus. Man ist offenbar nicht in der Lage, seine eigenen Gerätschaften zu gebrauchen, wie z.B. Einsicht in besagte Auktion zu nehmen, um dort den vom Verkäufer eingebrachten Satz zu lesen und auch zu deuten: "Der Verkäufer hat für diesen Artikel am 31.12.09 "Zahlung erhalten" markiert".   Wofür schafft man soches Instrumentarium, wenn man anschließend unfähig ist, es für solche Fälle, auch zu nutzen?  Dann nach sehr viel Mühe, wieder nur Halbheiten. Da verkündet man mir, man habe die Verwarnung zurückgenommen, gelöscht. Mag ich gar nicht glauben, da ich früher das Glauben in der Kirche tat. Nur hier ist mir selbst das Glauben an die Verwarnungs-Rücknahme nicht möglich, die man doch gelöscht haben will. Nun  finde ich im eBay-Accound noch überall Hinweise auf diese Glanzleistung vom eBay-"Sicherheitsdienst". Offenbar ist man auch zu einer richtigen und kompletten Löschung aller Hinweise auf die Menschenrechtsverletzung der ungeprüften Verurteilung, nicht fähig. Eine sehr schwache Vorstellung eines Sicherheitsdienstes, dem man selbst das fehlerfreie buchstabieren dieses Wortes "Sicherheitsdienst, nach dieser Glanzleistung, nicht mehr zutraut. Wenn man einen Fehler gemacht hat, was schließlich jedem mal passieren kann, zeugt es von einer gewissen Größe, wenn man dieses zugeben und sich beim Geschädigten dafür entschuldigen kann. Bisher warte ich auf eine derartige Entschuldigung vergebens. Selbst diese Größe vermisse ich hier! Heute, am 30.01. ganze 10 Tage, nachdem man die Verwarnung seitens eBay, doch gelöscht haben will, zumindest hat man mir das immer glaubenmachen wollen, erhalte ich nun seitens eBay eine "Anleitung", wie ich das alles "löschen" könne. Eine bezeichnende Aussage immerhin. Wenn man schon am 20.01. etwas gelöscht haben will, wieso erklärt man mir heute, 10 Tage später, wie ich löschen kann und soll! Das kann doch heute nur gelöscht werden, wenn man am 20.01.09 diesbezüglich, seitens eBay, UNTÄTIG war.  Muß man das als einfacher eBay'er, noch verstehen?    Bei alledem, kann ich spätestens seit heute, den Don Quichote, verstehen, als dieser seinen Kampf mit den Windmühlenflügeln bestritt.

 

 

 

 

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