Armada-Ski im Vergleich zu anderen Herstellern

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Armada-Ski im Vergleich zu anderen Herstellern

Ausgerechnet im sonnigen Kalifornien, das die meisten von uns gedanklich wohl eher mit Palmen, Sandstränden und Surfern verbinden, sitzt der Hersteller einer Kult-Skimarke: Armada. Gegründet im Jahr 2002 von einer Handvoll Profi-Skifahrern und einem Ski- und Snowboard-Fotografen, brachte Armada zunächst zwei Freestyle-Skier auf den Markt. Heute hat sich das innovative Label , das vor allem die jüngere Generation anspricht, längst einen festen Platz in der Ski-Branche erobert und bietet neben Skiern auch Stöcke, Bekleidung und Zubehör für Ski-Begeisterte an. Seit 2011 besteht eine Partnerschaft mit dem Textilhersteller Gore, der für seine atmungsaktiven, wasserdichten Materialien (Goretex®) bekannt ist. Die folgenden Highlights machen Ski von Armada zu etwas ganz Besonderem.

 

1. Armada ist die erste Ski-Firma, die von Skifahrern betrieben wird

Armada arbeitet sehr eng mit Profi-Skifahrern zusammen, von denen einige auch Teil des Firmenmanagements sind. Zu den Gründern, die auch heute noch aktiv im Geschäft sind, gehört der unkonventionelle Freestyler Tanner Hall, der in der Vergangenheit bei den Winter X Games mehrfach Gold gewonnen hat. Die Idee, professionelle Skier von professionellen Skisportlern mitentwickeln zu lassen, scheint recht offensichtlich – wurde aber von Armada als erster Firma tatsächlich auch umgesetzt.

 

2. Armada-Ski sind witzig, bunt und individuell

Bei Armada wird jedes neue Modell von Skifahrern erdacht, von Ingenieuren entwickelt und von Künstlern gestaltet. Letzteres führt dazu, dass Armada-Ski durch ein farbenfrohes, individuelles Design aus der Masse hervorstechen. Ob asiatische Gottheit, antiker Superheld oder doch lieber die Stars-and-Stripes-Flagge: Bei dieser Vielfalt bleiben sicher keine Wünsche offen. Dieser Ansatz ist genau das Richtige für Freeride-Ski.

 

3. Für jeden Schnee und jedes Terrain der richtige Ski

Nur Laien denken, alle Skier für den alpinen Skisport seien gleich. Tatsächlich gibt es jedoch in der alpinen Disziplin nicht nur verschiedene Unterdisziplinen (wie zum Beispiel Abfahrt oder Slalom), sondern auch sehr verschiedene Skier. Eine wichtige Rolle spielt bei Armada schon von Anfang an der Freeski. Beim Design der verschiedenen Modelle werden alle Eventualitäten bedacht, um für jeden Fahrer den passenden Ski auszuwählen. Seine Beschaffenheit richtet sich unter anderem nach der Schneeart und dem Terrain, aber auch nach den Ansprüchen des Sportlers im Hinblick auf Sprünge, Drehungen und weiterem Fahrkönnen.

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