Amerkianische Kleinserien Lokomotiven

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Als Modelbahsammler von amrikanischen Lokomotivenm, stöbere ich öfters in den amerikanischen E-Bay Seiten, und da die meisten Anbieter auch Übersee verschicken, kaufe ich dort viel ein.

Solange man sich an meine Ratgeber über Personenwagen hält und bei den Lokomotiven auch nach Serienmodellen Ausschau hält, funktioniert das Ganze super. Doch was passiert nun wenn man sich eines der Handarbeits Modelle zulegen will die aus Messing gebaut sind, und hin und wieder zu Fleischmann oder Rocopreisen den E-bay Besitzer wechseln.

Nun hier sollte man sich vorher im Klaren sein was man mit den Modellen will. Zum in die Vitrine stellen, sind sie bestens geeignet, und machen ordentlich was her, also etwas für den Vitrinen- und Kistensammler. Aber wie sieht es mit dem Betreibsbahner aus. Ich wollte das selber mal ausprobieren und habe mir eine Nickel-Plate Pacific zum Roco 01 Schnäppchen Preis ersteigert.

Es gibt verschiedene Hersteller die man unter der Sektion Brass finden kann. Ältere Modelle kommen von Olimpia und Samshonga oder Tenshodo in Japan, die neueren aus Korea (Overland), erster aus den 70-80 Jahren, die neuen von Overland sind ohne Ausnahmen zu geniessen.. Die Detailqualität ist 1a, nur leider haben die Loks alle keine Fenster, bei manchen Diselloks ist das schrecklich, weil da ja die anderen auch nicht passen, da die Formen nicht immer 100% übereinstimmen oder getroffen sind. Wenn man sie eh nicht lackieren will, ist es egal.

Dann gibt es noch Loks von ALCO und Suydam, das sind meistens Strassenbahnen oder überlandelektrische Bahnen, die sind sehr schön, und meist findet man die Vorbilder nur bei denen.

Die Personenwagen sind soweit sie aus den 80-90 Jahren stammen sehr schön, besondern die lackierten und mit Inneneinrichtung, so ein ganzer Zug kostet aber mal eben 3-9.000 (!!!!) Euro, einzelene Wagen bewegen sich so um die 300-500 Euro, sich aber ganze Züge aus Einzelwagen zusammenzu stellen ist fast unmöglich.

Na und wie funktioniert so was auf der Anlage?

1.) Digital meist gar nicht, man muss die Loks digitalisieren, was aber nicht einfach ist, da die Messingteile der Loks ja leiten, also muss man den Dekoder absolut topsicher isolieren.

2.) Die Motoren sind meist einfachster Bauart und laufen sehr schlecht (etwa wie eine LIMA Lok aus den 70-80 Jahren), Getriebe haben die älteren Jahrgänge fast nie, Schnecke an Zahnrad und das wars dann schon, man muss also die Motoren nachrüsten, und nicht immer passen die (besonders bei Dampfloks ista da kein Platz)

3.) Wenn man jetzt trotdem damit fahren will und alle vorherigen Hürden überspringt, dann bleiben da noch die Radien, so eine 2-10-4 Dampflok oder grösser. láuft nur durch Riesenradien oder extra schlanke Weichen so ab 6", eher 10", in Europa dürften wohl die wenigsten Leute soetwas im Keller haben (bei qm Preisen um € 6000,-- kostet ein Gleiswedel alleine an qm 24.000 euronen!!!!).

Zu den Verkäufern sei gesagt, achten sie auf die Bewertungen, auch Privatleute sind nicht schlecht, für mich am besten DAN'S Traindepot in Florida, und fragen sie vorher nach den Radien die man durchfahren kann, und ob sich die Lok für einen Anlageneinsatz eignet, die Amerikaner antworten grundsätzlich schnell und freundlich.

Un wer sie lackiert haben will kann sich an einen der vielen "Costumpainters"wenden, da kommt dann das absolute Einzelstück.

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