Achtung, heiß! Ethanol-betriebene Kaminsäulen von Fuego

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Achtung, heiß! Ethanol-betriebene Kaminsäulen von Fuego

Schornsteinlose Kamine von Fuego erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sie sind einfach aufzubauen und sorgen für eine gemütliche und wohlige Atmosphäre.

  

Behaglichkeit auch ohne Schornstein – Kaminsäulen von Fuego

Für viele Menschen gilt ein offenes Kaminfeuer als Inbegriff der Gemütlichkeit. Doch nicht jeder hat den Platz für einen Holzkamin. Und auch Menschen, die in einer Wohnung leben, können nicht ohne Weiteres einen Rauchabzug einbauen. Zudem ist dafür eine offizielle Genehmigung erforderlich und der Schornsteinbau ist mit erheblichen Kosten verbunden. Die Alternative zum Holzkamin heißt Fuego Ethanol Kamin. Seine Vorteile liegen auf der Hand: Er ist einfach aufzubauen und benötigt nur wenig Platz. Ethanol-Kaminsäulen verbrennen den Brennstoff rauchlos und geruchsneutral. Den Designmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt und für jeden Geschmack ist der passende Kamin zusammen mit Kaminzubehör und entsprechender Deko erhältlich.

  

Ethanol-betriebene Kamine – die Funktionsweise

Ein Ethanolkamin wird in der Regel mit Brenndosen oder Bio-Boxen bestückt. Moderne Ethanol-Kamine verfügen über regulierbare Brennkammern, sodass die Flammenhöhe und die Wärmeabgabe gesteuert werden können. Zur Sicherheit tragen spezielle Schiebertechniken bei, die ein jederzeitiges Löschen des Kamins ermöglichen.

Die Technik der Ethanol-Öfen von Fuego wurde in den letzten Jahren immer ausgefeilter, und heute bestehen die Brennkammern aus einem ausgereiften System. Dieses besteht aus einem Grundträger, der Sicherheitswanne, dem Brenner und dem Schieber zum sicheren Verschließen. Entsprechende Regulierungssysteme halten den Maximalverbrauch von einem halben Liter pro Stunde ein und die verwendeten Belüftungstechniken erzeugen ein realistisches Flammenspiel. Keramiksteine saugen das Ethanol auf und reduzieren so den Brennstoffverbrauch.

  

Ethanol-betriebene Kamine – auf die DIN-Norm achten

Wichtiger als das Aussehen ist aber die Sicherheit. Da es noch kein einheitliches Prüfverfahren gibt, können Ethanol-Kamine auch kein GS-Zeichen erhalten. In der Norm 4734 wurde ein Zertifikat von unabhängigen Prüfinstituten entwickelt. Dies bestätigt, dass der Ethanol-Kamin die Norm einhält – Pflicht ist diese Prüfung allerdings nicht. Daher sollten Sie als Käufer darauf achten, dass der von Ihnen gewählte Kamin den entsprechenden Anforderungen genügt.

Die Norm ist gültig für Kamine, die maximal drei Liter Ethanol fassen und pro Stunde weniger als einen halben Liter Ethanol verbrennen. Kamine, die auch zur Erwärmung dienen und auf denen eine Heizleistung angegeben ist, benötigen zudem einen besonderen bauaufsichtlichen Zulassungsbescheid.

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