Abzocke durch Händler bei Ebay? Jawohl!

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Es ist gängige Praxis bei Ebay Seiten, daß nicht nur Spaßbieter sondern auch wirklich bösartige Gesellen ihr Unwesen treiben.
Zu den Spaßbietern muß ich sagen, gibt es eine Alternative. Es gibt mehrere obere Gerichte in der Bundesrepublik und auch in EU, die diesbezüglich eindeutige Urteile gefällt haben.
Bietet eine Person auf einen Artikel, wird ja nochmals extra darauf hingewiesen, daß ein rechtsgültiger Kaufvertrag zustandekommt. Also verklagt den Käufer auf Abnahme und ihr bekommt auf jeden Fall Recht. Der verklagte muß dann auch eure Anwaltkosten bezahlen!!!
Für die Händler ist Ebay zuständig, denn da sind auch die Gebühren anders. Also wird Ebay vom jeweiligen Hänler betrogen und nicht der normale Ebayer, denn der entscheidet ja selbst, ob er kauft oder nicht.
Die dritte masche bei Ebay ist das unterschwellige Bedrohen. Da wird der Verkäufer angemailt und ihm Unterstellt, den Artikel falsch oder nicht Korrekt beschrieben zu haben, um ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, damit der sein Angebot zurückzieht, verändert oder unter Preis an dubiose Personen zu Verkaufen.
Dazu gilt generell:
Privatpersonen haften auch dann nicht, wenn der verkaufte Artikel unkorrekt oder falsch beschrieben wird, denn so die Richter: wer in der Ferne, ohne sich selbst vom Zustand eines Artikels überzeugt zu haben, eben diesen Kauft, trägt auch das alleinige Risiko bei nicht gefallen und so weiter- siehe Europäischer Gerichtshof- Fernabgabe Verkaufsgesetz.Händler sind davon Ausgenommen!!!!!!
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