Abzocke beim Brennholz??

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Von Rudolf 9670 ( privat )

 

Wenn ich einen gestapelten Raummeter  Buche/Eiche für 60,00 Euro verkaufe, fertig geschnitten und gespalten, aufgestapelt in ein oder mehreren Raummetern, so ist mein Verdienst schlappe 10,00 Euro. Kritiker, die meinen das der Preis zu hoch ist, sollten selbst in den Wald fahren und  Holz schneiden. Bei uns benötigt man hierzu einen Allradschlepper, u.U. eine Seilwinde, mindestens zwei leistungsstarke Kettensägen und mindestens zwei Leute. Dazu kommt eine Brennholzwippkreisäge und ein Hydraulikspalter und die Betriebskosten des Schleppers und der Kettensägen. Und mein Begleiter arbeitet auch nicht um sonst. Wer jetzt meint, ich brauch keinen Schlepper und keinen Spalter, fährt das Holz mit PKW und Anhänger  aus dem Wald und kauft sich eine Fiskars- Spaltaxt, wird bald feststellen, das dies aufwendiger ist und viel Arbeit bereitet, zumal keiner in den Wald kommt, der keine Ausbildung an der Kettensäge ( Kettenschein )hat und die nötige Sicherheitsbekleidung trägt/ vorweist.

Fakt ist, keiner arbeitet umsonst und die Betriebskosten  sind enorm gestiegen, man schaue sich nur mal die Preise bei den Sägeketten oder dem Kettenöl an und  auch der Kraftstoff ist leider nicht billiger geworden.

Wer sein Holz selber schneiden möchte, soll dies tun, aber man sollte genau kalkulieren ob sich der Aufwand dann noch rechnet.

Antwort auf den Ratgeber von Jolchr!

 

 

 

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