ACHTUNG - GEFAHR BEI KINDERLAUFRÄDERN!!!

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Hallo mein Name ist Frank Kraeh von Engel-Domizil


KINDERLAUFRÄDER - SCHLECHT IM TEST


Krebsgift in Griffen, Polstern und Reifen

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe heißt das Übel – kurz PAK. Die Chemie steckt vor allem in den Reifen. Dazu kommen Weichmacher in Sitzpolstern und in Kunststoffgriffen am Lenker. PAK und Weichmacher sind Kontaktgifte. Sie dringen über die Haut in den Körper ein. Das ist nicht akut gefährlich, aber auf Dauer auch nicht gesund. Weichmacher und PAK können Krebs erzeugen. Sie verändern vermutlich das Erbgut und wirken fruchtschädigend. Möglicherweise vermindern sie auch die Fruchtbarkeit. Kurzum: Diese kritischen Substanzen gehören nicht auf die Haut. Schon gar nicht in Kinderhände.

Beim Händler reklamieren

Besonders fatal ist der Weichmacher DEHP (Di2-EthylHexylPhthalat). DEHP ist für Spielzeug und Babyartikel verboten. Trotzdem fanden die Chemiker der Stiftung Warentest die giftige Substanz. Vier Laufräder sind damit belastet. Beim FirstBike Big Apple und beim Monz Mini Viper steckt DEHP in den Griffen, beim Coolproducts und beim Kawasaki im Sitzbezug. Diese Laufräder hätten nicht verkauft werden dürfen. Wer ein solches Modell gekauft hat, sollte es zurückgeben und beim Händler reklamieren.



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