9 Tipps für Bräute, die ich gerne VOR meiner Hochzeit gehabt hätte

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Das Brautkleid ist da, die Location steht fest, die große Checkliste ist abgehakt und Ihr fühlt Euch bestens vorbereitet. Doch es gibt ein paar Dinge, die Euch niemand vor der Hochzeit erzählt – und die doch so wichtig sind! Hier sind 9 Tipps, die jede Braut gerne vor ihrer Hochzeit gehabt hätte.
Kleine Tipps und Tricks lassen Eure Traumhochzeit wahr werden. (© Thinkstock via The Digitale)
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Kleine Tipps und Tricks lassen Eure Traumhochzeit wahr werden. (© Thinkstock via The Digitale)
Niemand sagt einem, dass man im Hochzeitskleid so unglaublich schwitzt! (© Thinkstock via The Digitale)
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Niemand sagt einem, dass man im Hochzeitskleid so unglaublich schwitzt! (© Thinkstock via The Digitale)

1. Hochzeitskleider sind unglaublich heiß

Das Hochzeitskleid, ein umwerfender Traum aus Taft oder Seide! Geschmückt mit aufwändigen Perlstickereien, Spitze oder Kristallen. Darunter tragt Ihr womöglich einen Reifrock, Shapewear oder eine Brautcorsage. Wunderschön – und alles in allem unglaublich heiß! Vor allem, wenn Ihr im Sommer heiratet. Denn so schön diese Materialien sind, sie sorgen zugleich dafür, dass sich die Körperwärme in Eurem Brautkleid staut wie in einem Heizkessel.
Ist Euch vorab beim Kauf des Brautkleides gar nicht aufgefallen? Könnte vielleicht an der Klimaanlage in dem Brautmodengeschäft liegen. Neben unerwünschten Hitzewallungen kann das noch einige andere unschöne Konsequenzen haben. Etwa starkes Schwitzen zwischen den Beinen, genau da wo sich die verschiedenen Lagen übereinanderschichten und für Hitzestau sorgen. Das kann zu äußerst unangenehmen Scheuern und Rötungen führen. So wollt Ihr Eure Flitterwochen sicher nicht beginnen!
Babypuder sorgt für zarte, schweißfreie Schenkel und reibungslose Hochzeitstänze. (© Thinkstock via The Digitale)
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Babypuder sorgt für zarte, schweißfreie Schenkel und reibungslose Hochzeitstänze. (© Thinkstock via The Digitale)

Ein guter Tipp, den ich selbst gerne gehabt hätte: Tragt etwas Babypuder auf die Innenseite Eurer Oberschenkel auf – und zwar unbedingt bevor Ihr das Hochzeitskleid anzieht. Das hilft übrigens auch prima gegen unangenehmen Geruch unter den Achseln. Das Puder saugt Schweiß und Gerüche auf und verhindert so schmerzhaftes Scheuern – und gehört damit in jedes Braut-Notfallpaket.
Die kleine Stärkung am Morgen beugt peinlichem Magenknurren vorm Altar vor. (© Thinkstock via The Digitale)
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Die kleine Stärkung am Morgen beugt peinlichem Magenknurren vorm Altar vor. (© Thinkstock via The Digitale)

2. Verzichtet keinesfalls aufs Frühstück!

Klar wollt Ihr in Eurem Kleid großartig aussehen – und keinen kleinen Blähbauch durchs Seidenkleid durchblitzen lassen (ein Korsett kaschiert den übrigens hervorragend). Trotzdem solltet Ihr unbedingt frühstücken: Und ja, bitte auch wenn Ihr ziemlich nervös seid. Denn das Tagesprogramm ist anspruchsvoll und Ihr werdet wahrscheinlich nicht allzu schnell wieder etwas zu essen bekommen. Der Mix aus Unterzuckerung, eng geschnürtem, heißem Kleid und Nervosität kann schnell zu einem kleinen Schwächeanfall führen. Und nichts ist während der Zeremonie unangenehmer (und erschreckender!) als eine ohnmächtige Braut – oder lautes Magenknurren genau dann, wenn Ihr „Ja“ sagen sollt.
Ganz abgesehen von dem Alkohol (Sektempfang), den Ihr garantiert vor allem Essbaren als Erstes in den Magen bekommt und der Euch ziemlich schnell zu Kopf steigt. Tatsächlich läuft es oft darauf hinaus, dass Ihr bis zum Abend gar nichts mehr zu essen bekommen. Denn während die anderen Gäste zu den Häppchen greifen, werdet Ihr Glückwünsche und Geschenke entgegennehmen, Fotos machen (auch das will vor dem großen Essen – unter anderem aufgrund der Kleckergefahr – erledigt sein), an Spielen teilnehmen, tanzen und mit Euren Gästen anstoßen (noch mehr Alkohol!).
Zwischen Frühstücksbrot und Hochzeitstorte vergehen gut und gerne 12-16 Stunden! (© Thinkstock via The Digitale)
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Zwischen Frühstücksbrot und Hochzeitstorte vergehen gut und gerne 12-16 Stunden! (© Thinkstock via The Digitale)

Ein Tipp, den ich daher selbst gerne vor meiner Hochzeit gehabt hätte: Schafft Euch vor der Hochzeitsfeier eine ordentliche Grundlage. Gute – und rein gar nicht blähende – Sattmacher am Morgen sind zum Beispiel fettreicher Joghurt oder Quark mit frischen Früchten und Nüssen, Früchtemüsli oder Vollkornbrot. Das füllt die Energiereserven für einige Stunden auf. Wenn es schnell gehen muss: Auch Smoothies sind gute Energielieferanten, hier am besten Obst und Gemüse mit wenig Stärke mixen, wie Ananas, Mango, Apfel oder Beeren. Und dazu: Unbedingt genug Wasser oder Tee trinken!
Er sollte Euch sympathisch sein, immerhin knipst er Euch oft schon beim Ankleiden im Schlafzimmer. (© Thinkstock)
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Er sollte Euch sympathisch sein, immerhin knipst er Euch oft schon beim Ankleiden im Schlafzimmer. (© Thinkstock)

3. Datet Euren Fotografen

Er sorgt entscheidend dafür, dass Eure Hochzeit unvergesslich bleibt – und dass auch Eure Kinder und Enkel später etwas zum Gucken, Lachen und Staunen haben. Den passenden Fotografen zu finden ist daher keine Kleinigkeit. Bevor Ihr Euch entscheidet, solltet Ihr ihn treffen. Schaut Euch nicht nur sein Portfolio an, sondern lernt ihn persönlich kennen. Es ist wichtig, dass Ihr Euch sympathisch seid. Denn nur dann ist er vertraut und nah genug an Euch dran, um die wirklich schönen, intimen Momente einzufangen. Sinnvoll ist auch ein kleiner Testshoot. Erst dann seht Ihr wirklich, wie er arbeitet (ist er eher der kommandierende, subtil unterstützende oder Laissez-faire-Typ?) und ob Euch die Ergebnisse gefallen.
Ihr wollt Spaßfotos? Dann sagt es dem Fotografen – und macht unbedingt auch selbst welche! (© Thinkstock)
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Ihr wollt Spaßfotos? Dann sagt es dem Fotografen – und macht unbedingt auch selbst welche! (© Thinkstock)

Ein guter Tipp, den jedes Brautpaar braucht: Macht Euren Fotografen zu Eurem Vertrauten und sagt ihm vorher ganz genau, welche Art von Fotografien Ihr Euch vorstellt. Euer Pinterest-Board mit den schönsten Fotoideen habt Ihr am Hochzeitstag sicher nicht mehr im Kopf. Sorgt also dafür, dass er damit vertraut ist und Ihr keinen Gedanken daran verschwenden müsst. Auch ganz wichtig: Stellt sicher, dass er nicht nur Euch, sondern auch Eure Gäste in Szene setzt. Nichts ist schöner als Bilder, die die Tanzlust, Freude und Freundschaft Eurer Liebsten einfangen.
Eine intensive Gesichtsmaske kann - auch nach dem Abwaschen - für Irritationen sorgen. (© Thinkstock via The Digitale)
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Eine intensive Gesichtsmaske kann - auch nach dem Abwaschen - für Irritationen sorgen. (© Thinkstock via The Digitale)

4. Keine Grundreinigung vor der Hochzeit!

Hochzeitsplanung ist Stress, keine Frage. Da ist ein bisschen Entspannung kurz vor dem großen Tag durchaus angeraten. Eine Massage, ein Verwöhnbad oder eine kleine Wellnessbehandlung können Wunder wirken. Nicht zuletzt kann Stress bei empfindlichen Menschen Pickel, Schüppchen und andere Hautunreinheiten auslösen. Und das will jede Braut unbedingt vermeiden. Jetzt aber bloß nicht in Panik verfallen und am Tag vor der Hochzeit mit dem Peeling hantieren. Denn das kann alles noch viel schlimmer machen, etwa zu Rötungen und Hautreizungen führen, die unter Umständen am Tag der Hochzeit noch nicht verblasst sind. Generell sind jegliche Art von Hautreinigungen kurz vor der Hochzeit tabu – auch die, vom Profi.
Eine Wellness-Pyjama-Party mit der Trauzeugin – die perfekte Einstimmung für den großen Tag. (© Thinkstock)
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Eine Wellness-Pyjama-Party mit der Trauzeugin – die perfekte Einstimmung für den großen Tag. (© Thinkstock)

Ein guter Tipp für alle stressgeplagten und übervorsichtigen Bräute: Wenn Ihr Angst vor Pickeln an Eurem großen Tag habt, dürft Ihr Euch ruhig eine Gesichtsbehandlung gönnen – gerne auch mehrere, etwa einmal im Monat, begonnen ca. ein halbes Jahr vor der Hochzeit. Wichtig ist nur, dass Ihr spätestens eine Woche davor damit aufhört. So hat die Haut genug Zeit, sich von Irritationen zu erholen. Am Abend vor der Hochzeit ist eine feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske sinnvoll, damit Eure Haut, selbst nach einer kurzen Nacht, voller Frische erstrahlt.
Komplizierte Schnürung? Da kann ein wenig Hilfe nicht schaden! (© Thinkstock via The Digitale)
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Komplizierte Schnürung? Da kann ein wenig Hilfe nicht schaden! (© Thinkstock via The Digitale)

5. Macht ein Video von Eurem Kleid

Euer Kleid hat eine aufwendige Rückenschnürung, viele Zierknöpfe oder wird besonders kunstvoll drapiert? Prima, dann habt Ihr definitiv einen Hingucker, bei dem Eure Gäste dahinschmelzen werden. Nachteil: So ein Kleid anzuziehen und richtig zu schnüren, kann ganz schön kompliziert sein. Im Brautmodengeschäft klappt das natürlich mit links, aber da packen ja auch die Profis mit an. Damit das Ankleiden zuhause nicht plötzlich in Hektik und Stress ausartet, kann ein Spickzettel ganz sinnvoll sein.
Ein Tipp, den jede Braut mit einem aufwendigen Brautkleid haben sollte: Macht ein Video davon, wie Ihr Euer Brautkleid im Geschäft anzieht – mitsamt Unterrock, Corsage und allem Drum und Dran. Denn allzu oft werdet Ihr das danach sicher nicht mehr üben. Mit dem Video habt Ihr aber eine klasse Anleitung, mit deren Hilfe – und der Eurer Brautjunger – Ihr ganz mühelos selbst in das komplizierteste Kleid schlüpft.
Wie Ihr ein Kleid richtig schnürt, erfahrt Ihr auch in diesem Video:
Der Profi zeigt: So schnürt Ihr das Brautkleid richtig. (© Hochzart / YouTube)
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Der Profi zeigt: So schnürt Ihr das Brautkleid richtig. (© Hochzart / YouTube)

Einen Trick, wie man feine Knöpfe besser zubekommt, seht Ihr hier:
Kleine Zierknöpfe bekommt Ihr mit diesem Trick ganz einfach zu. (© Vail Fucci / YouTube)
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Kleine Zierknöpfe bekommt Ihr mit diesem Trick ganz einfach zu. (© Vail Fucci / YouTube)
Bei diesen Flecken hilft nur noch lächeln, winken und hoffen, dass schon viele gute Bilder im Kasten sind. (©Thinkstock)
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Bei diesen Flecken hilft nur noch lächeln, winken und hoffen, dass schon viele gute Bilder im Kasten sind. (©Thinkstock)

6. Habt einen Notfallstift parat

Auf der Hochzeitsfeier wird ein Brautkleid ganz schön strapaziert: Beim Einsteigen bleibt das Kleid in der Autotür hängen. Ein Gast tritt bei der Umarmung auf den Saum. Der Schwiegervater platziert aus Versehen seinen Stuhl auf dem Rock. Beim romantischen Fotoshooting im Garten entsteht ein Grasfleck. Die Braut kleckert vor Nervosität beim Festessen. Alles Horrorszenarien, die man sich lieber nicht ausmalen mag.
Flecken sind natürlich ärgerlich, aber auch fast unvermeidlich. Meist befinden sie sich an einer unauffälligen Stelle, die man auf den Fotos ohnehin nicht sehen wird. Und schließlich tragt Ihr das teure Stück auch kein zweites Mal, also kein Grund sich zu ärgern. Für den schlimmsten Notfall gibt es zudem ein paar kleine Helfer.
Auch für kleckernde Bräutigame zu empfehlen: Fleckenentferner gibt es bereits für wenige Euro. (© timmbuckow)
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Auch für kleckernde Bräutigame zu empfehlen: Fleckenentferner gibt es bereits für wenige Euro. (© timmbuckow)

Ein guter Tipp, den ich nur allzu gerne an meiner Hochzeit parat gehabt hätte: Ein Fleckenstift in der Tasche! Er entfernt kleine Missgeschicke schnell und unkompliziert auf den meisten Textilien, darunter auch Satin. Tomatensauce, Schokolade und Rotwein bekommt er prima in den Griff, wie der Test von Bloggerin Cadika zeigt. Die Hochzeitsfotos sind gerettet!
Neue High Heels sind auf der Hochzeit eine echte Herausforderung. (© Thinkstock via The Digitale)
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Neue High Heels sind auf der Hochzeit eine echte Herausforderung. (© Thinkstock via The Digitale)

7. Polstert Eure Füße

Er soll schön sein, vor allem aber muss er gut passen und trotz Höhe bequem sein: der Brautschuh. Minimalanforderung ist, dass Ihr damit locker zum Altar und wieder zurück schreiten könnt und auch auf der Party ohne schmerzverzerrtes Gesicht ein paar Stunden darin aushaltet. Das Grundproblem: Ihr werdet Eure Schuhe nicht vorher „einlaufen“ können, um Eure Füße an die Form zu gewöhnen und Blasen zu vermeiden. Also solltet Ihr vor allem an einem arbeiten: dem Brautschuh-Wohlfühl-Tuning. So geht's:
1. Einlagekissen für Laufkomfort und besseren Halt in die Schuhe legen. 2. Fersenhalter aus weichem Leder verhindern, dass die Ferse aus dem Schuh herausrutscht. 3. Fuß- und Druckpolster in die Schuhe kleben, mit denen Ihr die ganze Nacht durchtanzen könnt. Probiert rechtzeitig vor der Feier aus – am besten in noch höheren, unbequemeren Stilettos – was Euren Füßen am besten hilft (Härtestest!).
Andere Passform, anderer Absatz = sofort bequemer! (© Bianca Jetten)
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Andere Passform, anderer Absatz = sofort bequemer! (© Bianca Jetten)

Ein weiterer Tipp, den viele Bräute besser beherzigt hätten: Trotz aller Polster kann der Schuh nach ein paar Tänzen drücken und scheuern. Unbedingt Blasenpflaster in der Handtasche bereithalten. Mittlerweile schon Hochzeitsstandard, wie die Hochzeitsfotografin Bianca Jetten hier dokumentiert: Wechselschuhe mitbringen. Die können ganz flach sein (etwa weiße Ballerinas), müssen aber nicht. Manchmal reicht schon eine andere Absatzhöhe und Schuhform aus, um die müden Füße zu entlasten.
Radikales Haareschneiden ist ab jetzt tabu. (© Thinkstock via The Digitale)
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Radikales Haareschneiden ist ab jetzt tabu. (© Thinkstock via The Digitale)

8. Testet Frisur und Make-up 3 Monate vor der Hochzeit

Fast alle Bräute entscheiden sich, Haare und Make-up von einem Profi machen zu lassen. Auch wenn es teurer wird: Gönnt Euch das unbedingt – wann sonst habt Ihr die Chance auf so eine exklusive Beautybehandlung! Außerdem wird der Hochzeitstag schon aufregend genug – da haben Föhn und Lockenwickler nichts mehr in den eigenen Händen zu suchen.
Wichtig ist, dass Ihr einen Testlauf einplant. Nehmt Fotos Eurer Traumfrisur mit zum Friseur, damit er sich ein gutes Bild von Euren Wünschen machen kann. Seid aber auch offen für die Vorschläge des Profis. Manchmal müsst Ihr mehrere Varianten probieren, um zu sehen, womit Ihr Euch am meisten wohlfühlt. Und das kann einige Zeit dauern. Ab jetzt ist übrigens auch radikales Haareschneiden tabu, denn in drei Monaten sind Fehlschnitte nicht wieder herausgewachsen!
Beim Make-up-Test solltet Ihr helle Kleidung tragen. (© Bianca Jetten)
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Beim Make-up-Test solltet Ihr helle Kleidung tragen. (© Bianca Jetten)

Ein Tipp, der jeder Braut bei der Entscheidung hilft: Zieht zur Probe ein weißes Oberteil mit einem weiten Ausschnitt oder eine Bluse an. So seht Ihr wie die Farbe des Make-ups und gegebenenfalls des Haarschmucks zu heller Kleidung wirken. Außerdem könnt Ihr aus der weiten Kleidung zuhause prima heraus und in Euer Brautkleid schlüpfen, um zu sehen wie alles zusammen wirkt – ohne dabei Haare und Make-up zu zerstören. Macht Tageslicht-Fotos aus allen Perspektiven, denn hinten sieht man manchmal auch im Friseurspiegel nicht alles. Und mit den Fotos habt ihr Vergleichsmöglichkeiten, wenn Ihr später nochmal andere Styles testet. So gibt es keinerlei Überraschung am schönsten Tag Eures Lebens – zumindest nicht in Sachen Frisur.
Die Kiste für alle Very Important Brides: der Notfallkoffer. (© Siegrid Cain)
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Die Kiste für alle Very Important Brides: der Notfallkoffer. (© Siegrid Cain)

9. Unbedingt greifbar haben: Das ultimative Notfall-Set

Um am Hochzeitstag kleine Pannen auszubügeln, packt kurz vor der Hochzeit ein Notfallset, wie das, das Siegrid Cain hier zeigt. Das übergebt am besten Eurer persönlichen Schminkassistentin oder der Trauzeugin.
Darin gehören:
Nah am Wasser gebaut? Kleine Hilfsmittel helfen gegen rote Augen – auch bei ihm! (© Thinkstock via The Digitale)
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Nah am Wasser gebaut? Kleine Hilfsmittel helfen gegen rote Augen – auch bei ihm! (© Thinkstock via The Digitale)

Ein Tipp, für den jede sentimentale Braut an ihrem Hochzeitstag so einiges gegeben hätte: Auf einer Hochzeit wird vor Glück und Rührung viel geweint. Denkt deshalb an spezielle Tropfen gegen verweinte und gerötete Augen. Sie enthalten destilliertes Blütenwasser, lindern Reizungen und pushen das Augenweiß. So strahlen Eure Augen auf den Hochzeitsfotos.
Bettina Pyczak kennt die Tipps und Tricks der Weddingplaner.
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Bettina Pyczak kennt die Tipps und Tricks der Weddingplaner.

Unsere Autorin

Bettina Pyczak ist Autorin und Webdesignerin. Seit 12 Jahren erscheinen in ihrem Verlag „Perfect Day“ Medien rund um das Thema Hochzeit. Sie schrieb und publizierte unter anderem „ Der große Guide für Hochzeitsgäste“ (auch bei eBay erhältlich), „100 traumhafte Hochzeitsideen zum Selbermachen und Grün heiraten!“ und „100 Tipps für die umweltfreundliche Hochzeit“. Daneben hat sie Hochzeitsplaner ausgebildet und schreibt den Blog www.hochzeit-blog.de. Bettina Pyczak lebt mit ihrem Mann in Herrsching am Ammersee.
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