3 Kriterien die Sie bei der Auswahl eines Bewegungsmelders beachten sollten

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3 Kriterien die Sie bei der Auswahl eines Bewegungsmelders beachten sollten

Bei Bewegungsmeldern gibt es zwei relevante Aspekte. Sie führen Aufgaben zur Sicherheit aus und dienen dem Lichtkomfort. Das Senken des Energieverbrauchs steht im Fokus. Ihren Bewegungsmelder wählen Sie nach Ihrem gewünschten Erfassungsbereich. In Kombination mit einer Lampe, Signalschaltungen oder einer Alarmanlage verrichten diese Produkte ihre Aufgaben.

Um Ihnen die Auswahl Ihres Bewegungsmelders zu erleichtern, erhalten Sie die folgende Übersicht über die drei wichtigsten Kriterien dieser Artikel.

 

Das erste Kriterium: die Ausstattung des Bewegungsmelders

Ein guter Bewegungsmelder verfügt über einen eingebauten Zeitschalter. Mit diesem reguliert er den Stromverbrauch und verhilft den angebauten Leuchthilfen zu einer längeren Lebensdauer. Speziell bei einem Bewegungsmelder mit Lampe erhält dieser Aspekt hohe Priorität. Schließlich startet der Schaltzeitraum mit jeder Regung im Bereich der Erfassung. Mit einem energiesparenden Gerät senken Sie Ihre Ausgaben.

Qualitativ hochwertige Alternativen bieten zum Vernetzen geeignete Bewegungsmelder. Diese binden sich in die Technik Ihres Hauses ein und ermöglichen zahlreiche Konfigurationen. Sie stellen die Helligkeitswerte nach Ihren individuellen Bedürfnissen ein und kontrollieren die Zeitschaltung. Durch diese schalten sich beispielsweise Modelle für den Hausflur automatisch ein. Durch spezielle Dimmer senken Sie den Stromverbrauch der Nachtbeleuchtung.

 

Das zweite Kriterium: der Erfassungsbereich des Apparats

Die zu erfassenden Winkel hängen von den Sensoren in den Bewegungsmeldern ab. Ein 90-Grad-Gerät eignet sich für einen bestimmten Bereich, beispielsweise den Hauseingang. Dagegen sichern 180-Grad-Bewegungsmelder größere Wände oder Außengelände ab. Für eine Montage in Hausecken gilt das 240-Grad-Modell als empfehlenswert. Dieses beleuchtet zwei Hauswände zusammen. Den größten Erfassungsbereich decken 360-Grad-Melder ab. Die meisten besitzen zusätzliche Blenden, um bestimmte Teilbereiche bei Bedarf nicht zu erfassen.

Hohe Relevanz erhält der Unterkriechschutz. Dieser verhindert ein Umgehen des Bewegungsmelders, indem er das Areal direkt unter dem Gerät beleuchtet. Verwendung findet die Konstruktion bei Bewegungsmeldern an Außenleuchten. Damit der Bewegungsmelder nicht bei Tieren anschlägt, verkaufen Hersteller tierimmune Geräte. Diese berücksichtigen die Gewichtsklasse und die abstrahlende Wärme vorbeilaufender Individuen. Somit gibt es keine Fehlauslösungen.

 

Das dritte Kriterium: die Beschaltung der Bewegungsmelder

Die Optionen der Beschaltung orientieren sich an der gewünschten Anwendung des Geräts. Apparate mit einem eingebauten Last-Schaltausgang beleuchten das Gelände sofort. Um Kosten einzusparen, nutzen Sie LED-Bewegungsmelder. Für den lautlosen Alarm sorgen Modelle mit einem Relais-Schaltausgang. Speziell innerhalb der Wohnung wirken diese komfortabel. Gleiches gilt für Apparate, die über Funk arbeiten. Die Relais-Schalter funktionieren im Parallel-Betrieb.

Benutzen Sie den Bewegungsmelder mit anderen Lichtautomatiken zusammen, verwenden Sie eine spezielle Form der Licht-Schaltausgänge. Diese deaktivieren sich bei Lichteinfall durch reguläre Lampen. Einige Bewegungsmelder arbeiten mit Systemen der Hauszentrale zusammen. Das Programmieren nehmen Sie hier individuell vor. Dabei funktionieren alle Schaltschwellen auch bei Unterputz-Modellen. Verschiedene Arten des Betriebs sowie Lichtsensoren führen zum vielfältigen Nutzen der Bewegungsmelder.

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