3 Gründe, die für Druckluft-Werkzeug sprechen

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3 Gründe, die für Druckluft-Werkzeug sprechen

Druckluftgeräte, auch als Pneumatikgeräte bezeichnet, machen ihren mechanischen, hydraulischen und elektrischen Mitbewerbern zunehmend Konkurrenz. Der Einsatz von Druckluft-Werkzeugen, die Sie in unserem Baumarkt-Onlineshop finden, hat gegenüber den anderen Werkzeugen einige grundlegende Vorteile.

 

Darauf müssen Sie beim Kompressor-Kauf achten

Viele Heimwerker schrecken vor dem Kauf von Druckluft-Werkzeugen zurück, weil dazu zunächst einmal ein Kompressor angeschafft werden muss. Doch entsprechende Kompressoren sind inzwischen recht preiswert zu haben. Ein wichtiges Kaufkriterium eines Kompressors ist nicht – wie oft falsch angenommen – ein hoher Betriebsdruck, sondern eine möglichst hohe Luftleistung.

 

Die Kesselgröße des Kompressors ist ausschlaggebend für hohe Leistung

Der Kessel oder Druckluftbehälter komprimiert die Luft mithilfe eines Kolbens und führt diese in eine Art Puffer. Dadurch ist ein gleichmäßiges Arbeiten möglich, die ein Kolben in Echtzeit nicht liefern kann. Aus diesem Grund hat die Kesselgröße einen großen Einfluss auf die Einsatzmöglichkeiten. Ist dieser zu klein, muss der Druckluft-Kompressor wieder anlaufen und neue Druckluft liefern.

 

Grund Nummer eins: Druckluft-Werkzeuge sind leicht

Druckluft-Werkzeuge sind viel leichter als Werkzeuge mit elektrischem Antrieb. Dies macht sich besonders bei Schlag- und Handwerkzeugen bemerkbar, wie zum Beispiel bei Drucklufthammer und Druckluftschrauber. Der Grund liegt darin, dass das Gewicht von Akku und komplizierter elektrischer Technik entfällt.

 

Grund Nummer zwei: Druckluft-Werkzeuge sind wirtschaftlich und rationell

Pneumatische Werkzeuge sind im Schnitt 40 bis 50 Mal wirtschaftlicher als Muskelkraft. Zudem sind Druckluft-Werkzeuge preiswerter als entsprechende elektrische Geräte. Druckluft-Werkzeuge sind nahezu wartungsfrei und sehr langlebig.

 

Grund Nummer drei: Druckluft-Werkzeuge sind schnelle Arbeitsmittel

Die sehr hohen Strömungs-Geschwindigkeiten der Druckluft ermöglichen ein schnelles Arbeiten. Es können Geschwindigkeiten von über 20 m/s erreicht werden. Hydraulische Werkzeuge erreichen im Vergleich lediglich fünf m/s. Die Kolbengeschwindigkeit eines pneumatischen Zylinders liegt in der Regel bei bis zu 15 m/s. Die Energie wird schnell in Arbeit umgewandelt und die Ansprechzeiten des Druckluft-Werkzeugs sind extrem kurz. In der Signalverarbeitung liegen die maximalen Steuergeschwindigkeiten zwischen 30 und 70 m/s bei einem Betriebsdruck zwischen sechs und acht Bar. Und bei einem Druck unter einem Bar lassen sich noch Signalgeschwindigkeiten zwischen 200 und 300 m/s erreichen.

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