10 Tipps zu Fitness Trackern & Sport Wearables

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Autor: Kieran Alger
Mit diesen zehn Tipps nutzt Du Fitnesstracker richtig.
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Mit diesen zehn Tipps nutzt Du Fitnesstracker richtig.

Ob Fitness Tracker Spielerei oder wertvolle Trainingsunterstützung sind, hängt von Deinem Wissen um die richtige Verwendung ab. Lerne jetzt 10 Tipps zu Fitness Trackern kennen, formuliere realistische Ziele und profitiere vom Trainingsfortschritt.
Mit Fitnesstrackern kannst Du Dein Training optimieren.
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Mit Fitnesstrackern kannst Du Dein Training optimieren.

Mit diesen 10 Tipps zu Fitness Trackern trainierst Du besser und bewegst Dich mehr

Innovative Technologien unterstützen Dich bei Deinem optimalen Training. Doch ein Fitness Tracker oder eine GPS-Sportuhr allein bringen Dich nicht automatisch in Form. Erst das Wissen um die Verwendung der Gadgets versetzt Dich in die Lage, das Beste aus Dir herauszuholen. Nutze die folgenden zehn Tipps von unserem Fitness-Tech-Experten Kieran Alger und erreiche Deine eigenen Ziele.
Dein Fitnesstracker für Deine Anforderungen.
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Dein Fitnesstracker für Deine Anforderungen.

1. Fitness-Tech löst nicht alle Probleme

Moderne Fitness Tracker wie Jawbone UP24 und Allround-Geräte wie die Sportuhr Garmin Forerunner 920XT liefern immer detailliertere Informationen über Deine tägliche Aktivität und Fortschritte beim Workout. Die Verwandlung vom Couchpotato zum Fitness-Freak passiert aber nicht einfach, indem Du Dein Gadget anlegst. Morgens um 7 Uhr ins Fitnesscenter gehen oder 40 Bahnen im Schwimmbad zurückzulegen, kostet noch immer genauso viel Motivation wie vorher. Setze Dir realistische Ziele, wie ein Fitness Tracker Dir beim Sport helfen kann. Dann wirst Du ihn lange und sinnvoll einsetzen.
Datenerfassung zur Trainingsoptimierung.
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Datenerfassung zur Trainingsoptimierung.

2. Traue dem Kalorienzähler nicht

Nahezu alle Fitness Tracker berechnen den Kalorienverbrauch basierend auf Deiner Aktivität und unter Berücksichtigung von Körpergröße, Gewicht und Geschlecht. Für eine höhere Genauigkeit werten ausgewählte Modelle zusätzlich die Herzfrequenz aus, zum Beispiel die Polar Loop mit Brustgurt. Tatsächlich ist die Anzeige nur ein grober Orientierungswert und entspricht nicht dem wirklichen Kalorienverbrauch.

3. Setze tägliche Ziele

Alle guten Fitnessarmbänder protokollieren Deinen Fortschritt unter Berücksichtigung von Tageszielen. Manche Gadgets erfassen Deine Aktivitäten automatisch und setzen selbst neue Trainingsziele. Bei anderen Modellen legst Du diese selbst fest - was wir bevorzugen. Wenn Du Deine selbstgesteckten Ziele verfolgst, trainierst Du engagierter und motivierter. Du bist fokussierter und trainierst genau nach Deinen Bedürfnissen. Unterfordere Dich nicht, sondern pushe Dich selbst zu neuen Bestleistungen.
Erst das Training, dann die Belohnung.
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Erst das Training, dann die Belohnung.

4. Belohne Dich selbst

Hast Du regelmäßig Deine Ziele erreicht? Dann ist es an der Zeit, Dir auf die Schulter zu klopfen und Dich zu belohnen. Du kannst zum Beispiel für jeden erfolgreichen Tag 1 € in ein Sparschwein werfen und Dir mit dem Geld einen besonderen Wunsch erfüllen. Platziere den Behälter so, dass Du ihn jeden Tag siehst - das gesparte Geld motiviert zusätzlich.
Apps und Programme visualisieren deinen Erfolg.
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Apps und Programme visualisieren deinen Erfolg.

5. Profitiere von der Community

Egal, für welchen Sport Du Dich begeisterst, ob Aerobic, Triathlon oder Zumba, die Gemeinschaft ist ein großer Motivator. Nahezu alle Hersteller von Fitness-Gadgets bieten eine Online-Community zum Mitmachen an. Dort kannst Du Herausforderungen annehmen und Trainingsfortschritte mit Freunden und der Familie teilen sowie vergleichen. Mit Smartphone Apps wie Endomondo können Dir Freunde sogar über Deine Kopfhörer motivierende Sprüche zuschicken. Als Teil einer Gruppe macht das Training mehr Spaß - und was Spaß macht, verspricht Erfolg.
Kontinuierliche Datenerfassung.
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Kontinuierliche Datenerfassung.

6. Trage Dein Fitness-Gadget immer

Wenn Du bereits einen Fitness Tracker hast, kennst Du vermutlich das Problem des häufig leeren Akkus. Schnell bleibt das Gerät zu Hause, während Du bei der Arbeit bist. Dann sind die Aktivitätsdaten für einen ganzen Tag verloren. Wenn dies häufig passiert, ist die Trainingsstatistik voller Lücken, weniger hilfreich, und Du stellst den eigentlichen Nutzen infrage. Wie lässt sich das vermeiden? Eine Möglichkeit: Du wählst einen Fitness Tracker aus, der nicht aufgeladen werden muss, zum Beispiel der Garmin Vivofit. Dadurch ist die Auswahl jedoch stark eingeschränkt. Alternativ kannst Du das Gerät jeden Abend vor dem Schlafengehen aufladen und morgens gleich wieder anlegen. Lade es direkt neben Deinem Smartphone auf, dann vergisst Du es nicht.

7. Höre auf Dein Herz

Fitness Tracker, wie der Adidas MiCoach oder TomTom Cardio Runner, integrieren bereits einen optischen Herzfrequenzmesser. Unterstützt Dein Gerät die Funktion nicht, kannst Du diese teilweise Durch einen Brustgurt mit Unterstützung von ANT+ oder Bluetooth nachrüsten. Dadurch erhältst Du exaktere Angaben zum Kalorienverbrauch. Außerdem kannst Du das Training optimal an Deine Trainingsziele anpassen und mit der richtigen Herzfrequenz trainieren - sei es zur Fettverbrennung oder für eine bessere Kondition.
Die Dosierung gibt den Erfolg vor.
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Die Dosierung gibt den Erfolg vor.

8. Achte auf regelmäßige Bewegung

Sportwissenschaftliche Studien unterstreichen die Bedeutung regelmäßiger Bewegung für einen gesunden Körper. Eine Stunde intensiv im Fitnesscenter ackern und den Rest des Tages auf dem Bürostuhl sitzen oder auf dem Sofa ausruhen, reicht für einen gesunden Lebenswandel nicht aus. Ein gesunder Körper benötigt regelmäßige Bewegung. Jede Stunde für fünf Minuten aktiv sein, fördert Studien zufolge das allgemeine Wohlbefinden. Praktischerweise integrieren zahlreiche Fitness Tracker solche stündlichen Erinnerungen. Die smarte Apple Watch überwacht beispielsweise Deine Aktivität kontinuierlich und ruft nur dann zu mehr Bewegung auf, wenn Du lange Zeit still gesessen hast.
Trainingsdaten sammeln und synchronisieren.
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Trainingsdaten sammeln und synchronisieren.

9. Synchronisiere die Daten täglich

Neue Fitness Tracker synchronisieren die Trainingsdaten automatisch und kabellos per Wi-Fi oder Bluetooth, Du musst Dich um nichts kümmern. Du kannst die Synchronisation auch manuell durchführen. Schau Dir regelmäßig die letzten Trainingseinheiten genauer an, das Hinzufügen einer erfolgreichen Trainingseinheit zur Statistik kann süchtig machen und zusätzlich motivieren.
Wie schnell beruhigt sich Dein Puls wieder?
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Wie schnell beruhigt sich Dein Puls wieder?

10. Messe nach der Trainingseinheit weiter

Ein guter Indikator Deiner Ausdauer ist die Schnelligkeit, mit der sich Dein Puls nach sportlicher Belastung wieder auf ein normales Level senkt. Es empfiehlt sich daher, die Herzfrequenz nach dem Radfahren oder Laufen zwei bis drei Minuten weiter zu messen, um aussagekräftige Fortschritte protokollieren zu können.

Autor: Kieran Alger
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