10 Stars, die Blockbuster Rollen abgelehnt haben

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Geschrieben von TotalFilm
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Kannst Du Dir einen anderen Hauptdarsteller in Deinem Lieblingsfilm vorstellen? Wir zeigen Dir 10 Stars, die es hätten werden können!

Die wenigsten Hollywood-Stars schaffen es, den Weg zum Erfolg ohne auch nur den kleinsten Fehltritt zu gehen. Der eine spielt auf einmal in einem Megaflop mit, der andere erscheint betrunken in einer Talkshow.

Aber der ärgerlichste Fehler, den ein Filmstar machen kann, ist, die Hauptrolle in einem Film abzulehnen, der am Ende ein absoluter Blockbuster wird. Wir zeigen Dir 10 Pechvögel, denen genau das passiert ist.
Will Smith als Neo
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Will Smith als Neo

Will Smith: Neo in "Matrix" (1999)

Über Keanu Reeves' Schauspielkünste wurde in den letzten Jahren sehr viel diskutiert, aber man kann nicht abstreiten, dass sein ihm eigener, unauffälliger Stil hervorragend in die Matrix passte. Neo sollte ein wenig ausdruckslos und desorientiert wirken, und wenn es etwas gibt, was Reeves kann, dann das. Es ist also erstaunlich, dass man Will Smith, der damals mit Filmen wie Independence Day und Men in Black seine Hochphase hatte, die Rolle des Neo angeboten hat. Er lehnte ab mit der (durchaus einleuchtenden) Begründung, dass das Konzept seiner Meinung nach nicht auf der Leinwand funktioniert. Wir werden also niemals erfahren, wie ein angeberischer, neunmalkluger Mr. Anderson gewesen wäre.
Molly Ringwald als Vivan Ward
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Molly Ringwald als Vivan Ward

Molly Ringwald: Vivian Ward in "Pretty Woman" (1990)

The Breakfast Club und Pretty in Pink haben Molly Ringwald zur Ikone der frühen 80er-Jahre gemacht, aber ihr Stern verblasste bereits in den frühen 90ern wieder. Pretty Woman wäre vielleicht genau der richtige Film für ihre Karriere gewesen, aber sie lehnte die Rolle der Vivian Ward ab.

Sie hat ihren Frieden mit dieser Entscheidung geschlossen: "Ich habe eine sehr anfängliche Version des Drehbuchs gelesen, damals hieß der Film noch '3.000 Dollar'. Julia Roberts machte ihn erst zu dem, was er ist - sie war wie geschaffen dafür. Und darauf hofft doch jeder Schauspieler einmal: die Rolle seines Lebens."
Julia Roberts als Leigh Anne Touhy
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Julia Roberts als Leigh Anne Touhy

Julia Roberts: Leigh Anne Tuohy in "Die große Chance" (2009)

Auch Julia Roberts ist nicht unfehlbar in ihren Entscheidungen: Sie lehnte beispielsweise die Rolle der Leigh Anne Tuohy in der Sport-Filmbiographie Die große Chance zugunsten der romantischen Komödie Valentinstag ab.

Sandra Bullock erhielt den Oscar als beste Hauptdarstellerin für die Rolle, die Julia Roberts nicht wollte. Ein weiterer Film, den sie abgelehnte und der Bullock zum Erfolg verhalf, war der 2009 erschienene Blockbuster Selbst ist die Braut. Julia Roberts verzichtete ind dem Jahr auf einiges - und das war Sandras große Chance.
Sean Connery als Gandalf
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Sean Connery als Gandalf

Sean Connery: Gandalf in der Trilogie "Der Herr der Ringe" (ab 2001)

Kaum ein anderer Schauspieler kann so viele Klassiker in seiner Schauspielkarriere verbuchen wie Sean Connery. Da wären Jagd auf Roter Oktober, Die Unbestechlichen und die besten James Bond-Filme - und das ist nur der Anfang. Aber selbst er schnitt sich ins eigene Fleisch, als er die Rolle des Gandalf in Peter Jacksons Herr der Ringe Trilogie ablehnte.

Das Drehbuch konnte Connery nicht überzeugen. Verständlich, es fehlten ja noch die atemberaubenden Special Effects, die jeden umgestimmt hätten. Also haben wir am Ende statt eines schottischen einen britischen Gandalf - und Ian McKellen kam, besser spät als nie, an die Rolle seines Lebens.
Cary Grand als James Bond
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Cary Grand als James Bond

Cary Grand: James Bond in "Dr No" (1962)

Und während sich Ian McKellen bei Sean Connery für seine Rolle als Gandalf bedankt, kann sich Connery glücklich schätzen, dass Grant die Rolle des 007 ablehnte, denn die Hauptrolle in den James Bond-Filmen war die erste Stufe auf seiner ziemlich langen Karriereleiter.

Obwohl Cary Grand Trauzeuge auf der Hochzeit von Produzent Cubby Broccolli war, war er einfach nicht dazu zu bringen, die Rolle des 007 zu spielen. Sein Argument war, dass ein 58-jähriger Mann nicht dem Idealbild des Superagenten in Dr No entspräche, der Schurken verprügelt und Frauen verführt.
Burt Reynolds als Han Solo
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Burt Reynolds als Han Solo

Burt Reynolds: Han Solo in "Star Wars - Eine neue Hoffnung" (1977)

Puh, dieser Fehltritt ist wirklich schmerzhaft. Reynolds war gerade im Tonstudio, als er verkündete, die Rolle des intergalaktischen Schmugglers und Tunichtguts Han Solo in Eine neue Hoffnung nicht spielen zu wollen. Der wahrscheinlich größte Fehler seiner Karriere, gleich gefolgt von der Ablehnung von Stirb langsam. "Das war nicht ich allein", sagt Reynolds, "ich gebe meinem Agenten die Schuld."

Heute ist es unmöglich, uns jemand anderen als Harrison Ford als Han Solo vorzustellen. Sind wir also gespannt, ob uns Alden Ehrenreich 2018 als junger Han in Han Solo: Eine Star Wars Geschichte überzeugen kann.
Tom Selleck als Indiana Jones
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Tom Selleck als Indiana Jones

Tom Selleck: Indiana Jones in "Jäger des verlorenen Schatzes" (1981)

Han Solo war nicht die einzige Kultrolle, die Harrison Ford einem schnurbärtigen Muskelprotz vor der Nase wegschnappen konnte.

Der Indianer Jones in Jäger des verlorenen Schatzes sollte ursprünglich von Tom Selleck verkörpert werden, aber dieser konnte dummerweise die Dreharbeiten des Films nicht mit denen seiner Detektivserie Magnum koordinieren und musste daher ablehnen. "Spielberg und Lucas ließen ihr Angebot über Monate offen", sagt Selleck. "Aber je mehr sie mit dem Netzwerk sprachen, umso vehementer verneinte dieses, und ich musste weiterziehen."

Beinahe wäre Harrison Ford auch aus dem Rennen gewesen, da George Lucas (Co-Writer von Jäger des verlorenen Schatzes) nicht wollte, dass er Indiana Jones spielt, solange die Star Wars-Trilogie noch nicht abgeschlossen war. Zum Glück konnte Spielberg seinen Partner vom Gegenteil überzeugen.
Sarah Michelle Gellar als Cher Horowitz
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Sarah Michelle Gellar als Cher Horowitz

Sarah Michelle Gellar: Cher Horowitz in "Clueless" (1995)

1995 war Sarah Michelle Gellar regelmäßig in der US Daily Soap All my Children zu sehen, und so ließ ihr Drehplan die Rolle der dümmlichen, aber liebenswerten Cher Horowitz im Klassiker Clueless nicht zu.

Hätte sie damals schon gewusst, dass Clueless ein absoluter Überraschungserfolg würde, den Grundstein für romantische Teenager-Komödien legte und Kultzitate wie "Schön durchatmen" und "Verzickt!" hervorbrächte, so hätte sie sicherlich ihrer Seifenoper den Rücken gekehrt. Zum Glück war die Hauptrolle in der erfolgreichen Serie Buffy im Bann der Dämonen eine gute Entschädigung.
John Travolta als Forrest Gumb
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John Travolta als Forrest Gumb

John Travolta: Forrest Gumb in "Forrest Gump" (1994)

Es ist nahezu unmöglich, sich jemand anderen als Tom Hanks in der anspruchsvollen Rolle des Forrest Gump vorzustellen, für die er verdientermaßen den Oscar als bester Schauspieler erhielt. Und besonders unvorstellbar ist ein herumstolzierender, grinsender und zwinkernder John Travolta.

Aber Travolta ist sich sicher, dass er es gemeistert hätte, und zählt die Ablehnung zu den größten Fehlern seiner Schauspielkarriere. Seltsamerweise wurde die Rolle auch Chevy Chase und Bill Murray angeboten.
Michelle Pfeiffer als Clarice Starling
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Michelle Pfeiffer als Clarice Starling

Michelle Pfeiffer: Clarice Starling in "Das Schweigen der Lämmer" (1991)

Der Regisseur Jonathan Demme wollte Michelle Pfeiffer unbedingt für die Rolle der entschlossenen FBI Agentin Clarice Starling, aber die lehnte aufgrund der extrem gewalttätigen Szenen im Drehbuch ab.

Die Tatsache, dass Das Schweigen der Lämmer fünf der meistbegehrten Oscars absahnen konnte - Bester Film, Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin, Beste Regie und Bestes Drehbuch -, könnte dazu geführt haben, dass Michelle Pfeiffer ihre Entscheidung kurzfristig bereute. Aber am Ende war ihre Begründung ja durchaus handfest.

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