10 Dinge, die Du nicht über Jurassic Park weißt

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Über 20 Jahre nach dem ersten Jurassic Park-Film können wir mit Jurassic World endlich zu unseren Lieblingsdinos zurückkehren. Hier sind 10 Dinge über die Filmreihe, die Du vielleicht noch nicht weißt.
Jurassic Park-Autor Michael Crichton
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Jurassic Park-Autor Michael Crichton

1. Michael Crichton hat die Story nur aus einem Witz heraus geschrieben

Autor Crichton befand sich in einer kreativen Pause, bevor er Jurassic Park schrieb. Als ihn ein paar alte Kontakte anriefen und fragten, woran er gerade arbeite, log er. "Ich erzählte ihnen, dass ich gerade am teuersten Film aller Zeiten schrieb", sagte er. Anstatt sich davon abschrecken zu lassen, waren die Studiochefs begeistert. Der Dino-Park war also Crichtons Art, seinen Jux in die Tat umzusetzen.
Die bekannte Krankenhaus-Serie Emergency Room
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Die bekannte Krankenhaus-Serie Emergency Room

2. Ohne Emergency Room hätte Jurassic Park ganz anders aussehen können

Crichtons Idee führte zu einem echten Bieterkampf zwischen den Studios und es waren zahlreiche verschiedene Regisseure - darunter Tim Burton und Joe Dante - für die Umsetzung im Rennen. Steven Spielberg hatte allerdings einen Vorteil, schließlich hatten er und Crichton bereits vorher zusammengearbeitet - am Skript, aus dem später das Krankenhaus-Drama Emergency Room werden sollte.
Der Cast hätte ganz anders aussehen können!
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Der Cast hätte ganz anders aussehen können!

3. Dinojäger Alan Grant hätte genauso gut Indiana Jones sein können

Bevor Sam Neill als Dinoforscher Alan Grant gecastet wurde, war das Angebot an William Hurt und Harrison Ford gegangen. Andere Rollen hätten ebenfalls mit anderen Schauspielern besetzt werden können: Parkbesitzer John Hammond wurde beinahe von Sean Connery gespielt, Jim Carrey sprach für den Chaostheoretiker Ian Malcolm vor.
Schreit überzeugend: Ariana Richards
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Schreit überzeugend: Ariana Richards

4. Ariana Richards bekam ihre Rolle wegen ihrer Schreierei

Bei den Kinderdarstellern wusste Spielberg genau, wonach er suchte: einem überzeugenden Schrei. "Sie sagten zu mir: Zeig uns einfach, wie Du komplett ausrastest, wenn Dich ein T. Rex töten will", erinnert sich Ariana Richards. Ihre Schreie wirkten so echt, dass Spielbergs Frau beim Anhören des Casting-Tapes dachte, ihre Kinder seien in Gefahr.
Nicht nur auf der Leinwand gruselig
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Nicht nur auf der Leinwand gruselig

5. Der animatronische T. Rex war wirklich furchterregend

Die Szene mit dem angreifenden T. Rex macht nicht nur beim Anschauen Angst. Der fast 11 Meter lange animatronische Dino litt während des Drehs an einer Fehlfunktion, als er nass wurde. Regenwasser sickerte durch die Schaumstoffhaut und verursachte einen Kurzschluss. Der Dino bewegte sich plötzlich von allein, als wäre er zum Leben erwacht. Maaaamaaaaa.
Spielberg brachte die Schauspieler unfreiwillig zum Lachen
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Spielberg brachte die Schauspieler unfreiwillig zum Lachen

6. Spielberg selbst war allerdings kein so furchterregender Dino

Es ist schwierig, vor etwas Angst zu haben, das nicht da ist - wie etwa vor einem computeranimierten Dino. Um seinen Schauspielern bei der Darstellung ihrer Reaktionen zu helfen, entschied sich Spielberg, selbst in die Rolle eines T. Rex zu schlüpfen. Unglücklicherweise war sein Dino-Gebrüll selbst durch ein Megafon nicht sehr überzeugend. Anstatt Angst zu haben, kringelten sich die Darsteller vor Lachen.
Trotzdem gruselig: Die Raptoren
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Trotzdem gruselig: Die Raptoren

7. Raptoren klingen wie kopulierende Schildkröten

Da niemand weiß, wie Dinosaurier geklungen haben, wurden die Sounddesigner des Films äußerst kreativ und suchten in der Tierwelt nach passenden Geräuschen. Das T. Rex-Gebrüll ist das Ergebnis, wenn das Gewimmer von Elefantenbabys langsamer abgespielt wird. Das Gezische des Dilophosaurus' stammt von der Klapperschlange. Und Raptoren kommunizieren mit dem Sound kopulierender Schildkröten.
Beinahe hätte es den Utahraptor Spielbergi gegeben
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Beinahe hätte es den Utahraptor Spielbergi gegeben

8. Um ein Haar wurde ein Dino nach Spielberg benannt

Dinosaurier werden üblicherweise nach dem Paläontologen benannt, der sie entdeckt hat. Als Ende der Neunziger ein bisher unbekanntes Dinoskelett ausgebuddelt wurde, stand allerdings Spielbergs Name zur Debatte. Leider wird der Utahraptor spielbergi niemals in irgendeiner Fortsetzung von Jurassic Park auftauchen, denn der Dino wurde stattdessen Utahraptor Ostrommaysi getauft.
Eine der bekanntesten Szenen aus Jurassic Park
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Eine der bekanntesten Szenen aus Jurassic Park

9. Der berühmte Welleneffekt wurde mit einer Gitarrensaite erzeugt

Die Idee zu einer der berühmtesten Szenen der ganzen Serie, den Wasserwellen im Glas beim T. Rex-Anmarsch, kam Spielberg im Auto. Er ließ sich davon inspirieren, wie der Spiegel vibrierte, als sich der Regisseur eines Tages Earth, Wind & Fire-Songs auf voller Lautstärke gönnte. Um den Welleneffekt auf dem Wasserglas im Film zu erzeugen, brachten die Special-Effects-Experten eine Gitarrensaite auf dem Armaturenbrett zum Schwingen.
Verschlief den Hurricane: Richard Attenborough
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Verschlief den Hurricane: Richard Attenborough

10. Der Dreh wurde von einer echten Naturkatastrophe getroffen

Irgendwie passend, dass ausgerechnet ein Film über die Unwägbarkeit der Natur von einer echten Naturkatastrophe heimgesucht wird. Am letzten Drehtag musste sich die gesamte Crew vor Hurricane "Iniki" im Ballsaal ihres Hotels in Sicherheit bringen. Einzig Richard Attenborough verschlief den Supersturm. Später sagte er zu Spielberg: "Mein Junge, ich habe den Blitzkrieg überlebt."

Geschrieben von  Total Film
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