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Gladiator (2000)
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Es ist vier Jahrzehnte her, seit Wagenrennen und blitzende Schwerter auf den Leinwänden von epischen Dramen lang vergangener Zeiten erzählten. Nun bringt der Regisseur Ridley ...Mehr zum Thema
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Gladiator - Top oder Flopp ?????
Inhalt:
General Maximus (Russell Crowe) führt die Truppen des römischen Reiches beim Kampf gegen die Germanen an. Bei der entscheidenden Schlacht an der nördlichsten Gren...Mehr zum Thema
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Gladiator - Das monumentale Epos von Ridley Scott
Das erste Sandalen Epos seit fast 40 Jahren macht Russell Crowe zum Mimus Maximus.

Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, ge...Mehr zum Thema
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Gladiator - Collector's Edition (2 DVDs) von Ridley Scott | DVD | gebraucht
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Produktbeschreibung

Produktinformation
Es ist vier Jahrzehnte her, seit Wagenrennen und blitzende Schwerter auf den Leinwänden von epischen Dramen lang vergangener Zeiten erzählten. Nun bringt der Regisseur Ridley Scott die glorreichen Kämpfe der antiken römischen Arena in einer mitreißenden Geschichte von Mut und Rache zurück auf die große Leinwand. Der große römische General Maximus (Russell Crowe) hat die Legionen auf dem Schlachtfeld wieder einmal zum Sieg geführt. Nach gewonnenem Krieg, träumt Maximus von zu Hause und möchte nur noch zu seiner Frau und seinem Sohn zurückkehren. Der im Sterben liegende Kaiser Marcus Aurelius (Richard Harris) jedoch hat noch eine Aufgabe für den General - er soll seine Macht übernehmen. Eifersüchtig auf Maximus - Gunst beim Kaiser befiehlt der Thronfolger Commodus (Joaquin Phoenix) dessen Hinrichtung - und die seiner Familie. Maximus entkommt knapp dem Tod, wird in die Sklaverei gezwungen und zum Gladiator für die Arena trainiert, womit seine Berühmtheit wächst. Jetzt ist er nach Rom gekommen und...

Haupteigenschaften
RegisseurScott, Ridley
DarstellerAllen, Chick, Amel, Said, Arana, Tomas, Ashton, Al, Bailie, David, Calleja, Ray, Cantarini, Giorgio, Clark, Spencer Treat, Corduner, Allan, Crowe, Russell, Curran, Tony, Djalili, Omid, Dowd, Billy, Facio, Giannina, Flanagan, Tommy, Frendo, Ruth, Gilchrist, Gilly, Harris, Richard, Hemmings, David, Hounsou, Djimon, Jacobi, Derek, Kell, Chris, Levy, Adam, Lewis, Mark, Main, Nic, McGaughey, Nicholas, Meitin, Antonio, Mellinger, Michael, Menezes, João Costa, Moeller, Ralf, Nicholls, David, Nielsen, Connie, Phoenix, Joaquin, Quinn, John, Raglan, Alun, Reed, Oliver, Rees, Norman Campbell, Roche, Neil, Schofield, David, Shrapnel, John, Simpson, Christian, Thorsen, Sven-Ole
VerlagColumbia Tristar Home Entertainment
Tag der Veröffentlichung07 Dezember 2000
GenreDrama

Zusätzliche Information
SprachausgabeDeutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch)
Bildformat16:9 anamorph
MediumDVD
Spieldauer002:29:00
FSK16
TonformatDeutsch 5.1 Dolby Digital, Englisch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 DTS
Gewicht295543276 g 295543276
EAN4030521320970

eBay-Produkt-ID: EPID3928227

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Gladiator (2000)
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Testberichte

Gladiator - Top oder Flopp ?????

Erstellt: 11.06.06
Inhalt:
General Maximus (Russell Crowe) führt die Truppen des römischen Reiches beim Kampf gegen die Germanen an. Bei der entscheidenden Schlacht an der nördlichsten Grenze des römischen Reiches ist auch der amtierende, altersschwache Kaiser anwesend. Als der Kaiser nach dem römischen Sieg seinem Stiefsohn Commodus (Joaquin Phoenix) mitteilt, dass er den erfolgreichen und von den Soldaten geliebten Maximus als seinen Thronfolger einsetzen will, erdrosselt Commodus den Kaiser und setzt sich selber an die Spitze des römischen Reiches. Das ist das Todesurteil für Maximus, doch er entgeht dem Tod, seine Familie hingegen wurde ermordet und sein Zuhause zerstört. Maximus wird als Sklave nach Afrika gebracht und dort von einem Sklavenhändler gekauft, der eine Gladiatorenschule betreibt. Seine militärische Ausbildung lässt ihn alle Gladiatorenkämpfe gewinnen und der Erfolg führt ihn und den Besitzer der Schule nach Rom. Dort herrscht inzwischen Commodus, der den Senat völlig entmachtet und ein Programm von 5 Tagen "Brot und Spiele" begonnen hat, um seine Beliebtheit beim Volk zu steigern. Doch der Einzige, den das Volk zu lieben beginnt, ist der erfolgreiche Gladiator Maximus. Commodus Schwester und Geliebte Lucilla (Connie Nielsen) erfährt von Maximus, den sie für tot gehalten hat, und trifft sich mit ihm, um den Sturz von Commodus zu planen. Durch Intrigen und Verrat erfährt Commodus von dem geplanten Sturz und lässt Maximus und seine Freunde verhaften oder ermorden. Als Maximus wehrlos ist, wird er von Commodus so stark verletzt, dass er unter den Blicken des Plebs im Colloseum stirbt. Im Todeskampf mit sich selbst ersticht Maxiums jedoch in einem "Final Fight" seinen Rivalen Commodus.

Kritik:
Ein moderner Monumentalfilm, der nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch grandiose Bilder aus dem alten Rom auf die Leinwand zaubert, die man so noch nie gesehen hat. Endlich mal wieder ein amerikanischer Blockbuster, in dem es nicht um ein heroisches Amerika geht. Das liegt natürlich an der Geschichte, in der der Film spielt, jedoch ist es trotzdem schön, mal wieder einen Film zu sehen, in dem Amerika nicht im Mittelpunkt steht.

Fazit: Toller Film, Klasse Musik, Klasse Bilder, Tolle Schauspieler, Sollte man sich unbedingt anschauen !!
11 von 26 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Gladiator - Das monumentale Epos von Ridley Scott

Erstellt: 14.06.08
Das erste Sandalen Epos seit fast 40 Jahren macht Russell Crowe zum Mimus Maximus.

Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.

Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.

Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator!

Russell Crowe verkörpert den römischen Heerführer Maximus, der im Jahr 180 nach Christus unter Kaiser Marc Aurel (Richard Harris) gegen die Germanen kämpft, einer Intrige des neurotischen Kaisersohnes Commodus (Joaquin Phoenix) zum Opfer fällt und als Sklave an den Gladiatorentrupp des Ex-Kämpfers Proximo (Oliver Reed) verkauft wird. Maximus steigt zu einer Art Rocky der Antike auf und hält als gefeierter Volksheld Einzug in das römische Kolosseum, wo ihn grausame Kampfmaschinen aus Muskeln und schimmerndem Metall erwarten - und sein Erzfeind Commodus...

Fazit: Der Film ist schnell, kraftvoll und brutal. "Gladiator" lebt von gewaltigen Kampfsequenzen im "Braveheart"-Stil, atemberaubenden digitalen Rekonstruktionen der römischen Monumentalarchitektur und nicht zuletzt der herausragenden physischen Präsenz von Titeldarsteller Russell Crowe ("Insider") - dem ersten Actionhelden nach Mel Gibson, der auch die Herzen der Frauen erobern wird.
6 von 7 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Gladiator

Erstellt: 11.08.08
Der Film war überaus erfolgreich, weil er eine spannende und mit allen klassischen Handlungselementen ausgestattete Geschichte erzählt, den Zuschauer in eine fremde Zeit mitnimmt, atmosphärisch überragend arbeitet und im Zusammenwirken mit der ausgezeichneten perfekt zur Szenik abgestimmten Filmmusik lange im Gedächtnis fortlebende Emotionen weckt.

Dies zeigt sich bereits zu Beginn der Schlacht in Germanien. Vom sehr bedächtigen und einfühlsamen Beginn aus steigert sich die Handlung allmählich in die höllische Brutalität der Schlacht. Emotional sehr stark wird auch in die Vorbereitung des Angriffs, das Vertrauen und Zusammenhalt der römischen Truppen und die sich steigernde Anspannung vor dem Angriff gezeigt. Der Zuschauer fühlt sich an dieser Stelle mitten in das Geschehen hineinversetzt.

Eine aus dem Film geschnittene und nur in der DVD verfügbare Szene beweist den überragenden Umgang mit den Emotionen am Beispiel der Machtprobe zwischen Quintus und Commodus. Dort stellt sich Commodus zwischen zwei zum Tode verurteilte Prätorianer, die Quintus verschonen will. In einer sich spiralförmig steigernden Spannung herrscht der Imperator den Kommandeur der Prätorianer immer wieder an, dass er schießen lassen möge - bis sich am Ende die Spannung mit dem Tod der beiden Soldaten und dem Sieg des Imperators endlich auflöst.
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Gladiator - Historisch seicht, aber dennoch sehenswert

Erstellt: 03.11.06
"Mein Name ist Gladiator"! Ein Zitat aus dem Film, das eigentlich für sich spricht! Die Haupthandlung dreht sich im Großen und Ganzen um einen römischen Feldherrn, der durch eine Intrige zum Gladiator wird und versucht zu überleben!
Wer einen Film sucht, bei dem es nicht um Aktion aus der Neuzeit geht, so wie z.B. Lethal Weapon, Terminator oder dergleichen, sondern eher um Gefechte des Altertums, der ist hier ganz gut aufgehoben; denn Aktionszenen gibt es genug! Das einzig Leidige ist, dass man den Film durchaus hätte kürzer gestalten können! Denn die Überlänge von 149 Minuten ergibt sich daher, dass man neben der Haupthandlung versucht hat, das Ganze mit einem Hauch von geschichtlichem Hintergrund zu übertünchen. Dies ist aber eher bedingt gelungen (im Vergleich mit z.B. Ben Hur)!
Nun wer historisch wertvolles Material sucht, trifft mit Gladiator keine gute Wahl! Wer hauptsächlich an Aktion interessiert ist, trifft hier eine gute Wahl!
2 von 3 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Die Erde bebt

Erstellt: 15.07.06
Wüssten die antiken Römer darum, wie grausam hier ihre Lebenswelt verstümmelt wird, wäre Gladiator der erste Film, der ein mittelschweres Erdbeben ausgelöst hätte, so wild würden Caesar, Augustus und Co. in ihren Gräbern rotieren.
Dabei wäre es nur halb so schlimm, wenn der Film all die historischen Faux-Pas deshalb hätte, weil es eine spannende Geschichte zu erzählen gäbe - Pustekuchen!
Kaiser Marcus Aurelius mutiert zum Demokraten par excellence damit ein völlig realitätsferner Schwarz-Weiß-Kontrast zwischen ihm und Hauptperson Maximus einerseits und Commodus entsteht. Die Verleumdung des durchaus nicht sündenfreien Commodus, der von Marcus Aurelius als Nachfolger erwählt wurde, hier aber als Despot, Thronräuber und Vatermörder dargestellt wird, verspielt zudem die Chance auf einen interessanten Nebenplot, in dem sich Commodus´ Wahnsinn erst nach und nach zeigen würde. Genauso muss Commodus´ Leidenschaft, in der Arena als "Herkules" gegen zahnlose Wildtiere zu "kämpfen", für ein im Kitsch ertrinkendes Ende herhalten, das wiederum weit hinter der Dramaturgie, die den realen Geschehnissen innewohnt, zurückbleiben muss.
4 von 8 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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