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Die Wanderhure von Iny Lorentz
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Die Wanderhure
Konstanz im Jahre 1410: Die siebzehnjährige Marie Schärer ist zwar von dem Mann, den sie nach dem Willen ihres Vaters Mathis heiraten soll, nicht gerade angetan, aber als geho...Mehr zum Thema
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Vom Mittelalter und tiefsten Seelenabgründen
>>>> DER HISTORISCHE HINTERGRUND <<<<

A.D. 1410 - Die Lage im Heiligen Römischen Reich der deutschen und in der katholischen Christenheit is...Mehr zum Thema
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Die Wanderhure - Iny Lorentz - 9783426629345
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Produktbeschreibung

Haupteigenschaften
AutorIny Lorentz
GenreRoman
SerieKnaur Taschenbücher

Verlagsinformation
VerlagDroemer, Knaur
Veröffentlichung2005

Zusätzliche Information
FormatTaschenbuch
SprachausgabeDeutsch
Seiten606 Seiten
Gewicht464 g
EAN9783426629345
ISBN3426629348

eBay-Produkt-ID: EPID43802222
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Die Wanderhure von Iny Lorentz
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Die Wanderhure

Erstellt: 27.06.07
Konstanz im Jahre 1410: Die siebzehnjährige Marie Schärer ist zwar von dem Mann, den sie nach dem Willen ihres Vaters Mathis heiraten soll, nicht gerade angetan, aber als gehorsame und gottesfürchtige Bürgerstochter bleibt ihr schließlich nichts anderes übrig, als ihr vorgegebenes Schicksal zu akzeptieren. Der wohlhabende und erfolgreiche Advokat Ruppertus Splendidus, ein unehelicher Halbbruder des Grafen Konrad von Keilburg, hat um ihre Hand angehalten, und bald schon soll die Hochzeit stattfinden. Doch dazu kommt es nicht; ihrem Verlobten, der es nur auf ihr Geld abgesehen zu haben scheint, gelingt es, durch eine gemeine und hinterhältige Intrige, Marie öffentlich zu beschuldigen, dass sie keine Jungfrau mehr sei und sich der Wollust hingegeben habe. Niemand glaubt den Protesten von ihr und ihrer Familie - Marie wird in das Verlies im Ziegelturm gesperrt. Gequält und gedemütigt, von dem bischöflichen Gericht zu öffentlicher Auspeitschung und Verdammung aus der Stadt Konstanz verurteilt, findet sie sich schwer verletzt, völlig geschwächt und mittellos auf der Landstraße wieder.

Marie wird von einer Frau namens Hiltrud aufgelesen und gesund gepflegt; Hiltrud, die zu ihrer besten Freundin wird, zieht als so genannte Wanderhure durch die Gegend, von Jahrmarkt zu Jahrmarkt. Das Leben der Wanderhuren ist hart und gefährlich, daher schließen sie sich meist zu größeren Gruppen zusammen, um sich gegenseitig etwas Schutz zu bieten. Marie zieht zunächst mit Hiltrud und drei weiteren Frauen durch die Gegend - sie hat weder Geld noch ein Zuhause, in das sie zurückkehren kann, und einer entehrten Frau blieb zur damaligen Zeit nur die Wahl zwischen Selbstmord oder einem Leben als Hure.

Marie entscheidet sich schließlich für ein Leben als Wanderhure; nur ihr Hass auf die Verursacher ihres Unglücks und ihre Pläne, an ihnen Rache zu üben, hält sie aufrecht und lässt sie dieses schwere Leben mit all seinen Gefahren und Demütigungen ertragen. Marie trifft bei ihren Wanderungen auf die unterschiedlichsten Menschen und erfährt so einiges, was ihr bei ihrem Rachefeldzug gegen ihre Peiniger von Nutzen sein könnte. Fast fünf Jahre, nachdem sie Konstanz in Schimpf und Schande verlassen musste, wird ihr und ihren Reisegefährtinnen das Angebot gemacht, nach Konstanz zu kommen; anlässlich des gerade stattfindenden Konzils bestünde großer Bedarf an den Diensten von ansehnlichen Hübschlerinnen. Nach einigem Zögern willigt Marie ein - vielleicht bringt sie das ja ihrem einzigen Lebensziel näher?

Auch der dritte Roman von Iny Lorentz ist wieder ein absoluter "Volltreffer" - eine überaus interessante, spannende und abenteuerliche Geschichte über eine junge Frau und ihren Kampf um das Überleben außerhalb der bürgerlichen, sicheren Gesellschaft, in einer harten und schwierigen Zeit. Haupt- und Nebencharaktere sind sehr farbig und lebendig gezeichnet; viele interessante Details über das Leben im Mittelalter runden die Geschichte ab, ohne jemals langweilig zu wirken. Vielleicht sollte man eine Warnung für sehr empfindsame LeserInnen aussprechen, doch wer spannende historische Romane liebt, dem ist "Die Wanderhure" auf jeden Fall zu empfehlen!
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Vom Mittelalter und tiefsten Seelenabgründen

Erstellt: 04.07.07
>>>> DER HISTORISCHE HINTERGRUND <<<<

A.D. 1410 - Die Lage im Heiligen Römischen Reich der deutschen und in der katholischen Christenheit ist gleichermaßen verworren. König Ruprecht ist tot, und um sein Erbe streiten sich die beiden Vettern Sigismund und Jobst von Mähren. Sigismund wird sich durchsetzen, aber auch er ist nicht in der Lage, die Fehde und das Machtstreben der großen Geschlechter zu beenden, außerdem stellt ihn die Situation der Christenheit vor schier unlösbare Probleme.

Nicht nur ein oder zwei, nein gleich drei Kirchenfürsten erheben den Anspruch, die legitimen Nachfolger des Apostels Petrus zu sei, und bekämpfen einander mit aller Macht. Gleichzeitig erleidet der Klerus einen Niedergang, der aus Mönchen und Priestern Hurenböcke und aus Äbten und Bischöfen Landesherren macht, denen weniger die anvertrauten Seelen als ihr eigener Reichtum und ihre eigene Größe am Herzen liegen.

Aus diesem Grunde beruft der Kaiser Sigismund ein Konzil nach Konstanz ein, bei dem es zwar gelingt die Papstfrage zu lösen, aber in allen anderen wichtigen Punkten versagt.
Weder wird dem Prunk und der Unmoral der Kleriker ein Riegel vorgeschoben noch ein ehrlicher Dialog mit den Kritikern der Kirche gesucht.

Im Verlaufe des Konstanzer Konzils lockern sich die Sitten in der Stadt in einer Weise, dass der Minnesänger Oswald von Wolkenstein sie spöttisch ein Hurenhaus nennt, das von einem Stadttor bis zum anderen reiche.
Die angereisten Hübschlerinnen müssen sich daher mit radikalen Mitteln gegen die unlautere einheimische Konkurrenz zur Wehr setzen.
Die Stadt Konstanz hat noch lange nach dem Konzil mit dessen Nachwirkungen zu kämpfen, und selbst eine Generation danach stellt der Begriff "Konziliumskind" die schlimmste Beleidigung dar, die ein Konstanzer einem anderen an den Kopf werfen kann.




>>>> DIE GESCHICHTE DER WANDERHURE <<<<

Zur Zeit des Konstanzer Konzils spielt sich auch die Lebensgeschichte der Wanderhure Marie Schärer ab.
Bevor sie aber zu einer der beliebtesten Hübschlerinnen ihrer Zeit wird, hat die junge Frau sich vielen Zerreißproben gegenüber zustellen.

Als Kind lebt sie wohlbehütet bei ihrem Vater Matthis Schärer auf, der sich einen angesehenen Bürger Konstanz' nennen darf. Als Marie 14 Jahre alt wird, soll sie mit Ruppertus Splendidus, einem Magister aus gutem Hause, vermählt werden.
In ihrer Position als baldige Frau eines Magister und Reichsgrafen, um die sie jedes andere Mädchen wohl beneidet hätte, bereitet sie sich auf ihre Hochzeit in einer naiv-kindlichen Art vor, dass niemand die Intrigen ihres Zukünftigen bemerkt.
In der Nacht vor der Trauung schließen Matthis Schärer und der Magister den Ehevertrag ab, den Marie, aber auch ihr Vermögen an Ruppertus bindet.
Doch kurz darauf kommt es zum Eklat:
Ruppertus beschuldigt Marie der Unzucht und durch seine Intrigen gelingt es ihm auch, dies fälschlicherweise zu beweisen.

Marie wird aus ihrer heilen Welt herausgerissen und in den Kerker gesteckt, wo sie bis zu ihrer Gerichtsverhandlung wegen Unzucht bleiben muss.
Sie selber hält das alles für einen bösen Traum, denn sie hatte sich nie dieser Verleumdung schuldig gemacht. In ihrer kindlich-naiven Art glaubt sie daran, dass am nächsten Morgen sich alles aufgeklärt hatte und sie sich in ihrem wohlbehüteten Zuhause wieder finden würde.

Gerade 30 Seiten verbringt der Leser in Maries kindlich-heiler Welt bevor sich ihr Leben vollkommen ändert und sie von einer angesehenen Bürgerstochter zu einer
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Die Geschichte einer Wanderhure

Erstellt: 22.05.07
Nun möchte ich das nachholen, was ich bis jetzt versäumt habe euch zu erzählen. Und zwar über eins meiner Lieblingsbücher , das mit den Name "Die Wanderhure" betitelt worden ist.
Dieses Buch war das erste historische Buch, was ich mir gekauft habe.
Wie bin ich eigentlich dazu gekommen? Nach mehreren positiven Erzählungen, die ich mitbekommen habe, hielt ich Ausschau danach.
Nach einigen Wochen sah ich es endlich. Ich las mir die Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches durch. Nachdem ich schon das Wort Konstanz gelesen habe, dachte ich mir Wow, das ist es.
Also kaufte ich es mir.

Preis und Erwerbsort:
8,90 Euro im Edeka.
Sicherlich gibt es für den gleichen Preis in allen Geschäften, wo es Bücher gibt.

ISBN:
3-426-62934-8

Seiten:
607

Format:
Taschenbuchformat

Autor:
Iny Lorentz

Unter den Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Schriftstellerehepaar mit den Namen Iny und Elmar Lorentz.
Beide lernten sich 1981 in München bei einen Versicherungskonzern kennen und heirateten bereits ein Jahr später.
Schon früh entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit , die sich später auf alle weiteren Projekte auswirkte.

Verlag:
Knaur

Inhalt:
Als Maries Mutter starb, übernahm die Haushälterin die Erziehung des Mädchen.
Seit Marie wusste , das sie mit den Graf Ruppert verheiratet werden soll, nahm ihr Lebensweg eine dramatische Wendung.
Der Graf entpuppt sich als krimineller Mitgiftjäger, der es nur auf das Geld von Maries Vater abgesehen hat.
Da ein unfreies Leben in Konztanz im 15. Jahrhundert schon schwer genug war, hatte Marie es um so schwerer.
Der Graf intrigiert mit seinen Gefolgsleuten gegen Marie, so das sie als Hure ausgepeitscht wird und aus Konztanz vertrieben wird.
Schwer verletzt wird sie von einer Wanderhure aufgelesen. Hiltrut versorgt die Wunden und pflegt Marie bis zur ihrer Genesung. Natürlich waren viele dagegen.
Nachdem Marie genesen ist, beginnen schon die nächsten Probleme. Hiltrut kann nicht weiter für beide sorgen und fordert dazu auf, auch etwas für den Unterhalt zu tun. So beginnt nun das Leben als Wanderhure.
Nach und nach werden Hiltrut und Marie ein gutes Team und gute Freunde.
Mit Hilfe von ihrer neu gewonnen Freundin wird es nun ein wenig erträglich.
So schlagen sich nun die beiden durch.
Nach einer Zeit kommen sie zu der Burg Arnstein. Wo Marie als Bettgefährtin vom Burgherrn ihr Unterhalt verdient.
In der Zeit auf der Burg schmiedet sie Rachepläne gegen ihren ehemaligen Bräutigam.
Was sich zunächst als schwierig herausstellt, gelingt ihr aber.
Mit Hilfe vom Graf von Würtenberg gelingt es ihr auch.
Beim Zusammentreffen der Fürsten trifft sie ihren alten Freund Michel wieder, der sich am Anfang der Geschichte auf die Suche nach Marie begeben hat.

Fazit:
Schon nach der ersten Seite war ich regelrecht süchtig nach dem Buch. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.
Ich begann nach dem Zusammenklappen des Buches, nachdem ich fertig war, nach der Fortsetzung zu fiebern.
Elmar und Iny haben meines Erachtens sehr gut recherchiert und haben das sehr klasse in ihrem Roman umgesetzt.
Beim Lesen konnte ich mir richtig die Orte und die Handlung vors geistliche Auge führen. Außerdem konnte ich mir , dank der Schilderungen, vorstellen, wie es in diesem Jahrhundert das Leben war.
Ich konnte mich mit jeder Person intifizieren.
Für mich war es ein Lesevergnügen erster Klasse. Ich finde, das ist nicht nur für Fans von historischen Romanen.
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Die Wanderhure

Erstellt: 20.03.06
Dieses Buch ist einfach super spannend geschrieben,fast nicht aus der hand legbar.
Es geht um eine, für mich sehr fastzenierende Zeit :das Mittelalter. Spezial um ein junge Frau die in Kostanz des Jahres 1410 lebt.Marie ist ein junges schüchternes Mädchen deren Mutter im Kindbett gestorben ist.Sie soll mit dem reichen Grafen Ruppert Splendidus verheiratet werden ,worüber ihr Vater sehr glücklich ist. Doch der Graf hat es auf Maries Erbe abgesehen.An dem Abend als die Vertäge unterzeichnett wurden ,bekamm der Graf einen "angeblichen" Tip das seine zukünftige Braut keine Jungfrau mehr sei.Sie wird in den Städtischen Kerker gebracht um dort von 3 verbündeten des Grafen vergewaltigt zu werden. Eine Bürgerin ist mit von dem Komplott und soll am nächsten Morgen Marie untersuchen ob diese tatsächliche keine Jungfrau mehr ist. Nach dieser bestätigung wird Marie mit schimpf und Schande aus der Stadt Koblenz gejagt und darf niemals wieder zurückkehren.Mehr tot als lebendig wird sie im Straßengraben von der Wandehure Hiltrud aufgelesen. Hildtrud nimmt sich ihrer an
pflegt sie gesund,natürlich mit dem Hintergedanken das auch Marie nach ihrer Genesung für sie anschaffen soll. Erst weigert sich Marie , aber dann lernt auch sie das Leben einer Wanderhure kennen ,was sie viele Jahre leben muß.Das einzige von was sie besessen ist und was sie duchhalten läßt, ist ihr unbendiger Hass auf ihrem ehemaligen Bräutigam und ihr sinnen nach Rache.Dies ist ein super spannendes Buch über Hass , tiefer Freundschaft und natürlich Liebe.Ich kann es nur empfehlen!!! Viel Spaß beim lesen.
102 von 119 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Die Wanderhure - Mittelalter beredt erzählt

Erstellt: 21.02.10
Die Wanderhure von Ini Lorenz ist das erste Buch einer Trilogie über die hübsche Marie Scherer; die Geschichte spielt zu Beginn des 15. Jahrhunderts, also am Ende des Mittelalters im Südwesten Deutschlands. Der wohl präzise recherchierte geschichtliche Hintergrund an autentischen Orten ist die Zeit vor und während des Konstanzer Konzils und führt am Schluss in die Zeit der Auseinandersetzungen zwischen der damals machtvollen Kirche und den Reformern um Jan Hus. Es ist ein sehr spannend, in beredten Worten geschriebenes Buch und zeichnet die zu dieser Zeit herrschenden für uns heute in ihren Auswirkungen und Begleiterscheinungen schwer vorstellbaren Verhältnisse, wenn auch hier und da mit etwas derben und drastischen Worten, ziemlich detailliert nach. Man kann sich aufgrund der eindrucksvollen, lebendigen Schilderung des abenteuerlichen Lebensweges der jungen Marie Scherer und der sie umgebenden Personen mit etwas Phantasie und bildlichem Vorstellungsvermögen hervorragend in diese nicht selten auch grausame Zeit zwischen Kabale, Liebe und Mord hineindenken - und mitfühlen. Für alle Liebhaber guter historischer Romane ist dieses Hörbuch der Einstieg in viele unterhaltsame und spannende Stunden dieser Trilogie. Ich war begeistert; aufgrund der vielfältigen Ereignisse und interessanten Thematik werde ich das Buch sicherlich nicht nur einmal gehört haben, zumal die angenehme Stimme und die Art des Vorlesens von Anne Moll geradezu dazu einlädt!
Testberichte über die beiden weiteren Bücher dieser Trilogie, Die Kastellanin, Das Vermächtnis der Wanderhure folgen demnächst.
Die Geschichte und das Leben von Hiltrud, genannt Trudi, der Tochter der Marie Scherer wird in dem weiteren Buch „Die Tochter der Wanderhure“ geschildert; hierüber werde ich ebenfalls in Kürze einen Bericht schreiben.
Wenn diese drei noch zu lesenden Bücher mir genau so gut gefallen, stehen mir weitere Stunden begeisternder Lektüre bevor.
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