Jeder trägt seine Dämonen mit sich....
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Erstellt: 05.09.11
Eigene Meinung:
Die Story von "Der Tod in mir" ist schon wirklich gut und spannend nur fehlt ab und an immer etwas bzw. die Story zieht sich dann doch etwas hin. Wenn man das Gelesene am Ende des Buchs betrachet, dann kommt man schnell zu der Feststellung, dass der Autor die Story auch um einiges kürzer und direkter hätte Schreiben können...
Das soll nicht so negativ klingen. Das Buch von Paul Cleave ist durchgehend spannen, mitreißend und man schamchtet nach dem Ende und der Auflösung. Nur ist einiges dabei auch sehr vorhersehbar...
Mein erstes Buch von Paul Cleave, "Der siebte Tod", worüber ich auch einen Test geschrieben habe, war schon etwas besser und hat daher auch 5 Sterne. Nichts desto trotz würde ich das Buch weiter empfehlen.
Story:
Edward Hunter wurde schon früh als Kind zu einer lokalen »Berühmtheit«, nachdem sein Vater als Serienmörder verhaftet wurde. Jahre später holt ihn die Gewalt wieder ein, als er in einen Banküberfall gerät, bei dem seine Frau kaltblütig erschossen wird. Überwältigt vom Schmerz des Verlusts und den eigenen Schuldgefühlen treiben ihn seine inneren Dämonen zu einem unerbittlichen Rachefeldzug. Und dann wird auch noch seine kleine Tochter entführt …
Jeder trägt ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit mit sich herum, aber einen verurteilten Serienkiller zum Vater zu haben, das ist ein eher seltenes und ohne Frage sehr belastendes Privileg, auf das Edward Hunter zu gerne verzichtet hätte. Als Kind musste er die Verhaftung seines Erzeugers miterleben, dessen Vorliebe darin bestand, Prostituierte zu ermorden. Edwards Mutter nimmt sich das Leben, seine Schwester geht als drogenabhängige Stricherin zugrunde.
Trotz der grausamen Schicksalsschläge gelingt es ihm, sich ein normales Leben aufzubauen. Ein solider Beruf als Buchhalter, eine glückliche Ehe und eine zauberhafte kleine Tochter – doch diese perfekte Welt wird urplötzlich zu einem Alptraum, als seine Frau bei einem Banküberfall vor seinen Augen erschossen wird. Der furchtbare Verlust setzt in Edward eine unheimliche Verwandlung in Gang. Die unterschwellige Vermutung, dass er ganz ähnliche Neigungen wie sein Vater haben könnte, wird zur schrecklichen Gewissheit. Das „Monster“ in Edward will Rache – und bei der Jagd nach den Tätern kommt ihm die Veranlagung seines Vaters durchaus zugute ...
Viel Spaß suschiii
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Der beste von allen Cleave-Büchern!
Erstellt: 11.01.11
Ich habe wirklich alle Bücher von Paul Cleave gelesen. Es sind alles Meisterwerke, bis auf den zweiten Band, das war wohl ein Ausrutscher.
Cleave schreibt rabenschwarz und mit viel Humor, obwohl der Stoff an und für sich gar nicht humorvoll ist. Der Hintergrund ist in der Regel sehr sehr blutrünstig, abgemildert durch die gespickten Kommentare des Autors.
Ich liebe diese Bücher und könnte jede Woche eines lesen. Wie immer liest man den Stoff ruckzuck durch. Ernst zu nehmen ist die Vorlage auf keinen Fall, das will der Autor gar nicht erwecken. Für einen guten Film gibt die Story eine super Vorlage ab!
Und Urlaub möchte ich in Christchurch auf keinen Fall machen... bein den ganzen Psychopathen die frei herumlaufen.
Es gibt nur eines zu sagen, entweder man mag den Stil oder man mag es nicht.
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Super spannend
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Erstellt: 08.05.13
Wenn die inneren Dämonen erwachen Christchurch, Neuseeland. Edward Hunter wurde schon früh als Kind zu einer lokalen »Berühmtheit«, nachdem sein Vater als Serienmörder verhaftet wurde. Jahre später holt ihn die Gewalt wieder ein, als er in einen Banküberfall gerät, bei dem seine Frau kaltblütig erschossen wird. Überwältigt vom Schmerz des Verlusts und den eigenen Schuldgefühlen treiben ihn seine inneren Dämonen zu einem unerbittlichen Rachefeldzug. Und dann wird auch noch seine kleine Tochter entführt ..

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