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Palm Tungsten T3 PDA
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gutes Einsteigermodell
Mein Einstieg in die Welt der PDA´s begann mit viel recherchen und testberichtelesen, um wenigstens ein Basiswissen zu erlangen. Größter Knackpunkt: Palm oder Windows-ähnliche...Mehr zum Thema
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Palm Tungsten T3
Der T3 dürfte so ziemlich das edelste Gerät sein, dass Palm in seiner Geschichte auf den Markt geworfen hat. Auch heute, 6 Jahre nach der Produkteinführung, ist er noch uneing...Mehr zum Thema

Produktbeschreibung

Produktbezeichnung
MarkePalm
ModellTungsten T3
UPC0805931009760, 805931009760

Haupteigenschaften
Installierter Speicher64 MB
BetriebssystemPalm OS
Prozessor400 MHz Intel XScale
SeriePalm Tungsten

Technische Merkmale
PC-SchnittstelleBluetooth
Farbtiefe16 Bit (64.000 Farben)
Wireless-FunktionenBluetooth, Infrarot-irDA
Display-TechnologieTransflektiver Farb-TFT
ZubehörFlip-Cover, Graffiti-Sticker, Lade-Docking-Station, Netzteil, Stift
SonderfunktionenAlarmsignal, Vibrationsalarm
Prozessorgeschwindigkeit400 MHz
ProzessortypIntel XScale

Abmessungen
Bildschirmauflösung320 x 480
Tiefe1.6 cm
Höhe10.8 cm
Breite7.59 cm
Gewicht2.45 Kg

Verschiedenes
Hersteller Websitehttp://www.palmone.com/us/products/handhelds/tungsten-t3/tungstent3_ds.pdf
Erscheinungsjahr2003

eBay-Produkt-ID: EPID61705216
Testberichte von eBay-Mitgliedern
Palm Tungsten T3 PDA
  • Durchschnittliche Bewertung:
    Basierend auf 25 Testberichten.
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Alle Testberichte

gutes Einsteigermodell

Erstellt: 08.02.09
Mein Einstieg in die Welt der PDA´s begann mit viel recherchen und testberichtelesen, um wenigstens ein Basiswissen zu erlangen. Größter Knackpunkt: Palm oder Windows-ähnlicher? Häufigstes Argument gegen Windows war das wohl oft instabile Betriebssystem mit hohem Ressourcenverbrauch, und dass die Dienstprogramme deutlich größer seien. Da ich nichts gegenteiliges in Erfahrung habe bringen können, entschied ich mich für Palm. Nun, welches Modell? Da ich als Neueunsteiger erst mal rausfinden muss, ob ein PDA für meine Zwecke (Kalender, Kontakte, Fahrplan des ÖPNV, Dokumente unterwegs bearbeiten) überhaupt sinnvoll ist, kam nur ein Gebrauchtes uns damit nicht das Aktuellste in Frage.

Lange Rede kurzer Sinn: das Tungsten T3 vereinigt zweckmäßige Nutzungsmöglichkeit mit geringem Preis (kann für etwa €100,- ersteigert werden, dann schon einiges zubehör dabei).

Screen: übersichtlich, dabei groß genug, mit sensiblem Touch-element

Speicherkapazität: ausreichend, ausser es werden viele Medien in größerer Dimension gespeichert (Bilder, Musik), dann ist eine Extra-Card notwenig, ABER VORSICHT: maximal 1GB möglich, größere (2GB) werden unter Umständen gelesen, beschreiben kann der T3 sie aber nicht! Wird wohl laut Palm auch nicht in zukunft unterstützt werden, dafür ist der T3 mit knapp 4 jahren zu alt.

Akku: naja, also der könnte nun wahrlich länger halten. So nach 2 Stunden spätestens muss er ans Netz, bei Nutzung des T3 als MP3-Player schon bereits nach 25-30 minuten!

Bluetooth: nutze ich nicht, daher kein Kommentar

Programme: viele gute im Netz vorhanden, reichlich Auswahl, auch wenn man freeware möchte

Syncronisation mit Outlook: nun ja, auch hier gibt es entweder System-defizite, oder ich habe noch nicht den Durchblick. Zumindest verdoppeln sich immer meine Geburtstagseinträge in Outlook (vielleicht hat jemand einen Tip?)

Fazit: bisher (6 Monate) bin ich sehr zufrieden - solange eine Steckdose in der Nähe ist zum Aufladen! Und als Einsteiger-Modell lässt das T3 keine Wünsche übrig.
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Palm Tungsten T3

Erstellt: 10.04.09
Der T3 dürfte so ziemlich das edelste Gerät sein, dass Palm in seiner Geschichte auf den Markt geworfen hat. Auch heute, 6 Jahre nach der Produkteinführung, ist er noch uneingeschränkt zu empfehlen. Tatsache ist, dass man einige Software aus den Anfangstagen ersetzen muss, aber im Großen und Ganzen ist der T3 ein immer noch praktisch einsetzbares Gerät.

Was sind die Vorteile:

* Das Hires+Display mit 480 x 320 Pixel, dass man aber auch für den schnellen Blick mit zugeschobenem Slider mit 320 x 320 Pixel nutzen kann. Der T3 bleibt dabei schön handlich. Für einen schnellen Blick auf den Terminplan ist das mehr als ausreichend.

* Die robuste Verarbeitung im Metallgehäuse. Nichts wackelt, nichts knarzt.

* Prozessorleistung: MP3 hören, Video schauen, Office Dokumente bearbeiten, große PDF's betrachten, alles problemlos möglich.

* Softwareausstattung: Wie schon gesagt, einige Programme müssen ersetzt werden, teils durch kostenfreie, teils durch kostenpflichtige Programme. Dank PalmOS 5.xx aber kein Problem.

Nachteile:

* Nach mehrmonatiger intensiver Nutzung ist die Akkulaufzeit ein echtes Manko. Nach 2 Stunden Video ist der Akku bei 25%. Sicher ist das Gerät, und damit der Akku etwas älter, aber gelesene Reviews bestätigen das Problem. Auch im Neuzustand war nach 3-4 Stunden intensiver Nutzung Ruhe.

* Kein WiFi. Für mich kein Killerkriterium, da ich den T3 nicht zum Surfen verwenden will. Das macht heutzutage, bei der normalen Webseitengestaltung mit der zur Verfügung stehenden Auflösung und einer alten Browser-Software keinen wirklichen Spaß. Und in 99% der Fälle hat man bei Bedarf auch kein kostengünstiges WLAN in der Reichweite. Ein Telefon mit gutem Datentarif ist da eigentlich sinnvoller. Und für die Online-Anwendungen die ich benutze, reicht das vollkommen aus.

* Der eingebaute SD-Kartenleser beschreibt nur SD-Karten mit maximal 1 GB Kapazität. Zu seiner Zeit ok, heute aber ein Manko. Glücklicherweise liest er 2 GB Karten. Filme und MP3-Sammlungen werden einfach mit dem PC per Kartenleser transferiert. Für den normalen Alltag reicht eine 1 GB Karte aber dicke aus.

Zubehör, das ich mir zugelegt habe:

* externe IR-Tastatur: Mit einer laptopähnlichen Größe und einem Palm mit Documents2Go ist diese Tastatur die ideale Ergänzung, um den Laptop in vielen Situationen zu Hause lassen zu können. (ca. 20 €)

* Gürteltasche mit Clip: Der T3 beult durch sein Gewicht die Jackettaschen ganz schon aus. Nun nicht mehr. (ca. 10€)

* Notladegerät mit 4-AA Batterien/Akkus: Für längere Reisen ohne Auflademöglichkeit (Flugzeug) die einzige Lösung, um den kleinen Freund zum Weiterleben zu bewegen. (ca. 10€)

* Sony Ericson T610 - Telefon: Mit diesem Mobiltelefon arbeitet der T3 sehr gern zusammen. Mit dem passenden Tarif hat man auch die Möglichkeit online Mails abzurufen, SMS zu versenden oder per GoogleMaps zu schauen, wie man von diesem Waldweg wieder in die Zivilisation zurückfindet. (Simyo, Congstar…)

Der T3 ist nun seit gut einem halben Jahr mein täglicher Begleiter und mein Fazit fällt überaus positiv aus. Beste Kombination aus Hard- und Software die ich organizertechnisch bisher im Einsatz hatte. Da ich das Gerät überwiegend beruflich einsetze, und es tatsächlich soweit möglich, als Laptopersatz einsetze, sind verschiedene multimediale und onlinetechnische Defizite verschmerzbar, bzw. werden durch die praktische Nutzbarkeit mehr als kompensiert.
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Nie wieder Windows Mobile

Erstellt: 18.08.09
Detaillierte Testberichte mit allen technischen Details gibt es genug. hier auf e-bay und im Internet.
Ich möchte nur über die rein anwenderseitige Thematik schreiben.

Der T3 kann praktisch alles, was auch WM-Geräte können.
Nur zuverlässiger, einfacher und anwenderfreundlicher. Das ist mein Resumee nach 6 Jahren WM-Nutzung und 6 Monaten Palm.
Sicher ist die Umstellung auf dieses Palm-Gerät nicht ohne Hürden.
Aber: Ausprobieren, tippen, anklicken - es geht doch!
Es kann kaum etwas dabei passieren.
Details:
Adressenverwaltung, Kalender, Memos - einfach super. Einfacher und effizienter kann ich es mir kaum noch vorstellen. Datenabfragen - meist ohne Stift möglich, Finger genügt. Datendarstellung: Absolut praxisbezogen aufgebaut, perfekt lesbar. Nur für Eingaben wird der Stift benötigt.
Windows-Dokumente: Excel, Word über Data-Viz (installiert) - perfekt.

Die (mitglieferte) Palm-Software ist super - auch auf kleinen Netbook-Bildschirmen total übersichtlich. Tolle Suchfunktion, doppekte Einträge werden über ein (mitgeliefertes) Zusatzprogramm perfekt entfernt - immer unter vollständiger Kontrolle des Nutzers - so werden versehentlich gelöschte Einträge verhindert.

Synchronisation mit Palmsoftware: perfekt.

Sync mit Apple: OK

Sync mit Linux: Dafür gibt es (gratis) j-pilot. Gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber dann super.

Negativ:

Multimedia ohne (teils kostenlose) Zusatzprogramme nur sehr eingeschränkt.

Datenverlust, wenn Akku leer. Allerdings, die Wiederherstellung von der Palm-Desktop-Sicherung (automatisch bei jeder Synchronisation!) ist kinderleicht. Lediglich die Nutzerdaten für Internet und Mailkonten müssen erneut eingegeben werden - na ja.

Akku-Laufzeit:
Eher kurz. Wer allerdings vernünftig damit umgeht, Bluetooth + IR nur einschaltet, wenn es tatsächlich gebraucht wird, die Bildschirmhelligkeit dem Umgebungslicht anpasst, der kommt auf 4-5 h Nutzungszeit, Standby ca. 10 Tage.
mir reicht das, mein Mobiltelefon muss ich viel häufiger laden.
Am PC angeschlossen, lädt der Akku automatisch nach.
Zusätzlich gibt es sehr günstiges und Zubehör im Internet, mit dem man die Laufzeit um ein mehrfaches verlängern kann - durch Nachladen mit handelsüblichen Batterien.

Nobody is perfect - aber der Nutzwert eines T3 ist sehr hoch.
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Der beste Palm

Erstellt: 02.09.08
Für Kenner der Palm-Szene muss man ihn ja nicht vorstellen, den Tungsten T3. Für alle anderen zur Einführung:
Palm war der erste Hersteller, der PDAs (Personal Digital Assistents) konsequent entwickelt hat. Ursprünglich von U.S.Robotics, die durch Modems bekannt geworden waren, wurde hier ein Gerät geschaffen, das nur für die Darstellung eines Kalenders, Adressen, Aufgaben und Notizen eingesetzt werden sollte. Doch Palm hat von Anfang an sein Betriebssystem auch offen genug gemacht, um andere Software darauf laufen zu lassen. So gibt es heute Freeware, Shareware und kommerzielle Produkte, um alle Sparten eines tragbaren Einsatzes abzudecken. Selbstverständlich muss dieser Taschencomputer nicht erst - wie Windows - booten, um seinen Kalender darzustellen. Ein Druck auf die entsprechende Taste und der Kalender steht zur Verfügung.

Der Tungsten T3 ist einer der schnellsten Palm-PDAs. Er hat die Möglichkeit, beim Öffnen der unteren Abdeckung (Schiebe-Mechanismus) nicht nur den Schreibbereich für die Palm-eigene Spezialschrift, genannt Graffiti 2, zu nutzen, sondern auch als Display. So stehen 320x480 Pixel zur Verfügung.
Im ROM des T3 integriert sind neben den schon erwähnten Grundfunktionen auch ein MP3-Player, ein Bildbetrachter und eine Software, um Office-Dokumente darzustellen und zu bearbeiten.
Wie jeder Palm enthält der T3 eine Infrarot-Schnittstelle, außerdem hat er BlueTooth integriert. Über den sogenannten "Universal Connector" kann eine (mitgelieferte) Dockingstation oder auch Zusatz-Hardware z.B. zur GPS-Navigation angeschlossen werden.

Durch den (vergleichsweise) großen Speicher von 64MB und den 400MHz-Prozessor ist der Tungsten T3 einer der besten Palms, die es gibt - für mich der Beste.
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Der Tungsten T3 - in echter Hingucker

Erstellt: 02.02.08
Nach vielen Jahren Palm mit den diversen Modellen - angefangen beim IIIe bis zum Zire 72 - habe ich mich unlängst zur Anschaffung meines ersten Großbildpalms entschieden.

Sicherlich hatte ich gehofft, dass ich mich damit gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessere, hätte aber nicht erwartet, dass der Unterschied zu den 320x320 HiRes-Modellen derart extrem ist.

Die Bedienung des Palms klappt wunderbar, das shiften in den Landscape-Mode und wieder zurück, oder bei angezeigtem Bild das Display vergrössern oder verkleinern durch ausziehen des Palms klappt ohne irgendwelche Probleme.

Die Geschwindigkeit ist super, und die Qualität sowohl des Displays als auch das sehr wertige Metallgehäuse machen einfach Spaß. Da ist man schon fast traurig, wenn man das Gerät zum Laden dann mal in die Dockingstation stellen muss.

Auch wenn der Marktanteil der PalmOS-Geräte merklich abnimmt, und selbst Palm schon Windows-Geräte im Programm hat (mit den Treos): ich kann mir nicht vorstellen, bei dem derartigen freien Softwarepool von Palm wegzugehen. Zur zeit noch undenkbar. Abgesehen davon fehlt mir eigentlich nur Wifi, ansonsten bin ich zu glücklich mit dem T3, um in absehbarer Zukunft das Gerät zu wechseln.

Ohne Bewertung: auch für Wifi gibt es Abhilfe mit der Wifi-SDIO-Karte. Nach dem, was ich bisher gelesen habe, wird der Akku sehr stark belastet durch Wifi. Aber wie gesagt: ohne Bewertung, da ich leider noch kein Besitzer der entsprechenden Karte bin. Kommt aber noch...
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