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Nikon 12,4 MP Digitalkamera - Schwarz (N...
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Nie wieder ohne FZ30
Ich habe diese tolle Kamera vor einigen Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen. Seitdem ist sie meine ständiger Begleiter und ich bin sehr zufrieden mit ihr. Ich würde mir a...Mehr zum Thema
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die kamera - dein freund und treuer begleiter
nach meinem umstieg von der kleineren fz20(die ich 3 jahre lang intensiv nutzte und als kampfmaschine durch diverse festivals/konzerte schleppte) entdecke ich die fz 30 zur ze...Mehr zum Thema

Produktbeschreibung

Produktbezeichnung
MarkeNikon
HerstellernummerVBA105EA
EAN0018208902415, 18208902415

Haupteigenschaften
Kamera-TypDSLR-Kamera
Digitaler-Zoom1x
Sensor-Auflösung12,4 MP
LCD Bildschirmgröße6,35 cm (2,5 Zoll)

Optischer Sensor
Sensor-Größe15.7 x 23.7mm
Sensor-TypCMOS

Objektiv-System
Objektiv für SDNur Gehäuse

Belichtungszeit
LichtempfindlichkeitISO 100-800
Maximal Lichtempfindlichkeit800

Kamera Blitz
Blitz-TypKeine(r)

Speicher
Integrierter Speicher Größe60 MB
Unterstützter Flash-SpeicherCompactFlash, Microdrive

Sucher
Sucher-TypOptisch
Optischer Sucher-TypFixed Eye-Level-Pentaprism

Abmessungen
Tiefe8,6 cm
Höhe15 cm
Breite15,6 cm
Gewicht1070 gr

Display
Display-TypTFT-Aktivmatrix
Display-UmdrehungEingebaut
Display-Größe6,35 cm (2,5 Zoll)

Anschlüsse
AnschlusstypenComposite-Video/Audio-Ausgang, Fernsteuerung, USB
Erweiterungssteckplätze1 x CompactFlash-Karte - Typ I/II

Dateiformat
Still Bild-FormatJPEG, NEF (RAW), TIFF

Andere Eigenschaften
Weitere EigenschaftenAE-Schloss, AF-Sperre, Audioaufnahme, Ausschnittfunktion für High-Speed-Aufnahmen, DPOF Support, Datums-/Zeitstempel, Erkennung der Kameraausrichtung, FE-Schloss, GPS-fähig, Helligkeitsregelung der Anzeige, Histogramm-Display, RGB-Primärfarbfilter, Schärfentiefekontrolle, Stromsparfunktion (Auto-Power-Save), Texteingabe in Exif-Header, USB 2.0-Kompatibilität, digitale Bildrotation, eingebauter Lautsprecher, staubresistent, wetterfest

Verschiedenes
FarbeSchwarz

eBay-Produkt-ID: EPID100167099
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Testberichte von eBay-Mitgliedern
Nikon 12,4 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
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    Basierend auf 53 Testberichten.
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Nie wieder ohne FZ30

Erstellt: 05.03.10
Ich habe diese tolle Kamera vor einigen Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen. Seitdem ist sie meine ständiger Begleiter und ich bin sehr zufrieden mit ihr. Ich würde mir auf jeden Fall wieder eine bei Ebay ersteigern.

Im Urlaub muss Sie auf jede Bergtour mit und das, obwohl sie den Rucksack doch einige Gramm schwerer macht. Auch beim Stadtausflug ist sie fast immer dabei. Habe mir sogar extra eine passende Handtasche zugelegt = typisch Frau (hihi). Sehr gerne fotografiere ich auch unsere Haustiere (Hund + Pferd) oder in meinem Garten.

Nun aber zu dem, was mich an dieser Kamera echt begeistert und für sie schwärmen läßt:

Die Zoommöglichkeiten:

Manchmal nutze ich sie auf unseren Bergtouren sogar als Fernglasersatz. Auch ohne Stativ gelingen mir fast alle Zoomaufnahmen im ersten Anlauf problemlos und in sehr guter Qualität. In der Stadt oder in der Natur kann man mit Ihr wundervolle Detailaufnahmen realisieren. Ich komme dann z. B. auf schon mal auf die Ideen, Hundepfoten im Großformat aufzunehmen.

Die Serienbildfunktion:

Ich nutze sehr oft die Endlosfunktion der Kamera. Bei Porträtaufnahmen fühlt sich der Fotografierte nicht so beobachtet und kommt natürlicher rüber. Bei Tieraufnahmen sind mir so schon oft supertolle Schnappschüsse gelungen, die sonst bestimmt nur geübtere Fotografen hinbekommen. Und das ohne großen Einsatz und viel Zubehör. Eines meiner Fotos von unserem Hund hat deshalb den Titel "Red Bull verleiht Flügel" bekommen, da keine seiner Pfoten den Boden berührt.

Am PC sind dann die weniger guten Aufnahmen(bezieht sich auf das Motiv und nicht auf die Fotoqualität des Bildes) schnell wieder aussortiert. Ein zusätzliches Plus: Schaut man sich die Bilder dann an und klickt sie am PC schnell durch, hat man sozusagen eine Art Daumenkino / einen kleinen Film.

Die Videofunktion:

Ein weiterer Pluspunkt für mich, denn ich muß nicht noch eine Videokamera in den Rucksack packen. Klar hätte man mit der noch viel mehr Möglichkeiten. Aber ich persönlich bin sehr zufrieden mit den aufgenommenen Filmen (Nie vergessen - ist ja schließlich ein Fotoaparat). Und ganz toll - nur einmal kurz am Wahlknopf gedreht und schon kann es losgehen. Selbst das Zoomen funktionert problemlos.

Die Automatikfunktion:

Ich mache die meisten Aufnahmen mit dieser Funktion, da die Kamera Belichtung usw. gut reguliert. Ich selber bin mit den Aufnahmen sehr zufrieden. So bekommt man ein gutes Gefühl für die Kamera und Lust, zu experimentieren. Die so gewonnenen Erfahrungen helfen einem dann auch gut bei der Benutzung der vielen anderen manuellen und programmierten Funktionen, die die Kamera bietet. Diese benötigt man dann auf jeden Fall bei schwierigen Aufnahmesituationen, bei denen natürlich jede Automatikunktion an gewisse technische Grenzen stößt. Was diese betrifft bin ich aber selber noch am Lernen.

Als ein kleines Minus empfinde ich persönlich in manchen Situationen den eingebauten Blitz, der einige wenige meiner Bilder verfälscht hat. Das kann aber auch an mir liegen - bin ja selber noch am probieren und lernen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aus meiner Sicht sehr gut.

Durch meine Kamera habe ich ein noch besseres Auge für die Schönheiten sowie die vielen kleinen und oft übersehenen Details des täglichen Lebens entwickelt. Viele Momente, die mich besonders angesprochen haben, kann ich heute so mit ansprechenden Bildern untermalen oder anderen näher bringen.
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die kamera - dein freund und treuer begleiter

Erstellt: 26.10.08
nach meinem umstieg von der kleineren fz20(die ich 3 jahre lang intensiv nutzte und als kampfmaschine durch diverse festivals/konzerte schleppte) entdecke ich die fz 30 zur zeit und beginne die kamera abgöttisch zu lieben.
sie ist (wie schon die fz20) robust, praktisch und auf alle fälle KEIN fehlkauf. sie schöpft ständig aus dem vollen und auch wenn sie keinen x-fach trillionenzoom besitzt und auch nur 8 mill. pixel besitzt. denn (genauso wie die fz20) kommt es halt auch auf die anderen werte an. die kamera kommt mit schwierigen licht zurecht, löst schnell genug aus um auch raantere bewegungen einfangen zu können. sie ist eine gute (wenn auch teurere) einsteigerkamera, da sie dem anfänger viel abnimmt (toller automatikmodus). sie kann aber auch anders und hält sich im zweifelsfalle angenehm zurück und überlässt viele entscheidungen dem ambitionierteren fotografen. ein profi wird sicher bei der fz30 die nase rümpfen, aber die kaufen eh in anderen ligen.
wer die fz30 kennt der wird sie lieben. mir gefällt besonders das schwenkbare display , was ein bequemeres fotografieren in extremsituationen (z.b.:überkopf)ermöglicht. tolles gimmick - auch wenn ich den eindruck habe, dass das display etwas blendanfälliger ist, da ich bei der fz20 nie in die verlegenheit kam das display abschatten zu müssen. beim fotografieren selber ist einiges ebbes anders als ich es mit dem kleineren modell gewohnt war. größte neuerung ist der zoom, der nicht am auslösekopf sondern per drehrad am objektiv. hat seine gute seite, da man so viel besser /schneller zoomen kann, hat aber auch einen nachteil. wer wie ich die angewohntheit hat, den mitgelieferten sonnenschutz verkehrt herum auf dem objektiv zu parken wird das zoomrad nicht mehr erreichen können. finde ich blöd - denn so bin ich gezwungen eine tasche mit mir rumzuschleppen um den sonnenschutz bei mir zu führen. damit verspielt die bridgekamera DEN vorteil zur spiegelreflexkamera.
gut gelöst ist jetzt die bessere manipulation von blende und verschlußzeiten. denn man vorwerkt jetzt nicht mehr am steuerkreuz herum sondern nutzt 2 sep. einstellrädchen.
die fz30 kommt anders als die kleinere fz20 mit einem wechselakku daher. ich fand die geschichte praktisch. zwar hat mich die fz20 mit nur einem aku selbst nach gröbsten festivalwochenenden nicht in stich gelassen, aber ich lebe nach der devise - besser man hat als man hätte. und so kann ein 2. akku alles anders als hinterlich sein. mittlerweile ist mir aber klar, dass die fz30 einen größeren energiebedarf hat, als die fz20. wer also weiß, dass er mehrere tage unterwegs ist und über 500 fotos machen will, dem sei ein aufgeladener wechselakku wärmstens ans herz gelegt.

in sachen onboard-blitz: ich hatte bei der fz20 das gefühl dass der blitz zu derb daher kommt. extremere überbelichtungen waren da keine seltenheit, sodass ich ein externes blitzlicht aufpflanzte um den lichtblitz besser lenken zu können. die fz30 kommt etwas besser mit dem eingebauten blitz zurecht - sodass ich bisjetzt nicht in die verlegeheit kam, einen externen blitz dringend benötigt zu haben. für die schnelle lösung reicht hier also der kameraeigene blitz vollkommen aus. soll es besser ausschauen kommt man natürlich nicht an einer sep. lösung vorbei - diese läßt sich wie gewohnt auch auf die kamera basteln - was ja bei anderen herstellern nicht zwingend gegeben ist.

fazit: keine profikamera aber mit genug potential um fast als solche zu gelten. unschlag in preis/leistung .... KAUFEN !!!!
13 von 14 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Lumix FZ30( Panasonic,) leistungsfähige Bridgekamera

Erstellt: 02.09.07
Ich bin selbständig und muss regelmäßig Produktfotos von kleinen Keramikfiguren (Miniaturen ) anfertigen, um sie dann in Kundenprospekte einzufuegen. Als ich noch analog fotografiert habe, hat mich gestoert, dass ich bei Kunstlicht immer Farb-Temperatur-Konverter benötigte und die Farben trotzdem nicht immer genau getroffen wurden.

Dann stand mir zunächst eine Olympus Camedia 4000-C zur Verfügung. Zwar kann man mit dieser Kompakt-Digitalamera Makrofotos machen und über einen Adapter auch Nahlinsen einsetzen, aber man muss dazu so nahe ans Motiv herangehen, dass für eine vernünftige Beleuchtung das Objektiv im Wege ist und das Motiv abschattet.

Eine Beleuchtung konnte ich auch nur mit Fotolampen zu Stande bringen, den internen Mini-Kamerablitz kann man dazu gar nicht gebrauchen, ein Blitzschuh für einen externen Blitz ist nicht vorhanden , der Blitz kommt frontal und erzeugt ein hartes Licht und trifft neben das Motiv, dass aufgrund des Objektive auch noch im Schatten liegt, einen Slave-Blitz hatte ich ebenfalls nicht Es war schon ein großer Fortschritt, dass der Weiß-Abgleich der Kamera das Fotografieren bei Kunstlicht ohne Konverter erlaubt.

So kam mein Wunsch nach einer anderen Kamera auf. Zwar sind SLR-Kameras mittlerweile preiswerter geworden, aber besonders für die Makrofotografie bringen teure Objektive hohe Folgekosten mit sich, die ich mir momentan nicht erlauben kann. Auch kann man das Foto in der Regel nicht vor der Aufnahme kontrollieren. Aufgrund des Studiums von Testberichten, die den Lumix-Kameras ausgezeichnete Ergebnisse – mit Ausnahme des Bildrauschens – bescheinigen, bin ich zunächst auf die Lumix FZ-50 gekommen, bin aber der Meinung, dass hier zu viele Pixel auf einen zu kleinen Bildsensor treffen und habe dann die FZ-30 gebraucht ersteigert, zumal mir 8 Megapixel für meine Zwecke reichen.

Da ich vorwiegend in meinem "Mini-Studio" fotografiere, habe ich keine Probleme, mit einer hohen ASA-Zahl fotografieren zu müssen und vermeide so von vornherein Probleme mit eventuellem Bildrauschen. Mit Hilfe von Makrokonvertern (von Raynox – waren beim Kamerakauf mit dabei - und Olympus) erreiche ich jetzt auch genügend Distanz zum Motiv. Allerdings habe ich festgestellt, dass sich die Raynox-Konverter auch am Adaptertubus der Olympus nutzen lassen, habe das aber nicht näher ausgetestet. Die Kamera hat einen Blitzschuh, auf den ich einen Blitz-Auslöser setze, mit dem ich meinen alten Bitz entfernt von der Kamera per Funk steuern kann. Hier vermisse ich allerdings noch die TTL-Steuerungsfunktion, die der FZ-30 im Gegensatz der FZ-50 noch fehlt.

Die Kamera macht ausgezeichnete Fotos, ist super verarbeitet, hat ein durchdachtes Bedienungskonzept und ist vor allem mit einem hervorragenden Leica-Objektiv ausgestattet. Sie hat einen Bildstabilisator, der für mich aber nicht kaufentscheidend war, da ich im Makrobereich ohnehin grundsätzlich mit Stativ fotografiere. Mir gefällt auch, dass ich manuell fokussieren kann (mit der Olympus ging das nicht und die Fotos wurden im Makrobereich nicht selten unscharf). Zum Thema Bildrauschen kann ich aufgrund meines Anwendungsbereiches nicht viel sagen, auch besitze ich die Kamera noch nicht lange genug, um weitere Aussagen treffen zu können. Die Kamera hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.
14 von 14 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Vieles probiert aber nichts besseres gefunden

Erstellt: 29.03.07
Hi,
habe in den letzten Wochen viele Digicams ausprobiert.

Ziel war es eigentlich eine gute SLR Kamera zu finden. Ich habe eine DSC-N1 von Sony und das war meine Referenz in den Test die ich gemacht habe. Erstes Opfer war eine Canon EOS 400D 845EUR bei Media Markt. Erster Test im Wasserschloss Wittringen mit dem Kit (EOS 400D mit Standart Objektiv).

Aufgabe: mein Hauptziel schöne Panoramaaufnahmen im Automatikmodus.

Ergebnis: Canon EOS 400D im Automatikmodus überhaupt nicht zu gebrauchen (Bilder trotz Sonnenschein total unterbelichtet). Da ich aber früher mit einer Analogen SLR mein Photounwesen getrieben habe kein Problem. Trotzdem ich verschiedene Blenden und Belichtungszeiten ausprobiert habe war kein Bild so scharf und gut belichtet wie mit meiner DSC-N1 (auf Automatik). An der Stelle war ich erstmal erstaunt aaaaber das Standartobjektiv ist halt nicht das Beste.
Soooo, meinen bekannten bei Tamron angerufen und der brachte mir ein 17-50 f2.8 ´, so ziemlich das beste was man in der Preisklasse findet (499€) und was man als Standartobjektiv nutzt. Gegenwert der Ausrüstung 700€ 400D + 17-50 399€ = 1099€

Wieder ab zum Wasserschloss

Ergebnis merklich mehr schärfe aber bei weitem nichts das was die Sony DSC-N1 bringt. In der Zwischenzeit war Wochenende uns jemand wurde 50. Ab nach Media Markt und das 530 Blitz von Canon gekauft (489€). Gut im Saal bei schlechtem Licht und mit großem Abstand zum Motiv hatte die Canon klare Vorteile in Farbe und Belichtung der Bilder. Ob es aber insgesamt ein Vorteil war der mir 1588 € Wert war habe ich für mich mit nein Beantwortet. Für mich sind Bilder wichtig die ich aus dem Handgelenk schießen kann und die dann gut aussehen.


Also kam die Canon wieder zurück zum Händler incl. Blitz und Objektiv.

Als nächstes nahm ich eine Nikon D40 mit da schreib ich mal nicht ganz so viel zu weil ich Angst habe von den Nikon Jungs verklagt zu werden. Es ist aber auch ein unfährer Vergleich eine 6 MP Cam mit einer 8MP oder 10MP Cam zu vergliechen. Nur soviel, die Zeit war verschenkt.

Nächstes Opfer die Sony Alpha 100 mit Standart Objektiv Preis 799€

Ergebniss: Besser aber von der Schärfe her immer noch nicht das was diese dämliche kleine DSC-N1 bringt´, trotz 2MP mehr und SLR. Was mich sehr störte war das Auslösegeräusch (welches sich sehr klapprig anhörte im vergleich zur Canon) und die Bedienung, welche nicht so gut von der HAnd ging wie bei der Canon. Aber da bin ich wahrscheinlich etwas vorbelastet da meine alte analoge SLR auch von Canon war.

Um das mal zu beschreiben was mich an der Schärfe störte:

Wenn ich in die Panoramaaufnahme per Photoshop reinzoomte (auf 600%) waren die Bilder der SLR´s einfach Pixeliger als die der DSC-N1, was vom Prinzip eigentlich nicht zu verstehen ist. Es war aber so, auch interne Einstellungen der SLR´s änderten nichts an der Tatsache (z.B. anhebung der internen Schärfung in der Cam)

Sooo, auch die Sony wieder zurück zum Händler.

Was mich eigentlich auf die Idee gebraucht hat mich nach einer neuen Cam umzuschauen, waren Urlaubsbilder der FZ30. Ab zum Händler und die Fz50 eingepackt und sie zu verglichen mit den Bildern der Fz30 meines Kollegen und meiner Referenz der DSC-N1.

Auch hier gabs ein verblüffendes Ergebniss. Ach die FZ50 macht unschärfere Bilder als die FZ30 und die DSC-N1 (Panorama).


Die FZ30 ist die Cam die in Sachen Schärfe und Details begeistert und mehr Möglichkeiten bietet für sehr wenig Geld (399€)
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Die FZ30 hat (Fast) alles was ein Fotofraf so braucht!

Erstellt: 23.08.09
Eigentlich wollte ich mir eine DSLR Kamera kaufen.
Doch leider gab es keine, die den Bildstabilisator bereits im Gehäuse eingebaut hat.
Und mit jedem Objektiv einen neuen Stabilisator zu kaufen, gibt ja auch keinen Sinn. Das hätte mich mindestens 3500€ gekostet (mit all den Objektiven...)
Und Objektive mit der Anfangsöffnungen der LUMIX, soweit zu bekommen, kann keiner bezahlen.

Mein erster Eindruck:
Mir erschienen die ersten vergrößerten Bilder der Lumix auf dem Monitor im verrauscht. Besonders bei ISO 400.
Wobei man berücksichtigen muss dass man durch den sehr guten Bildstabilisator zwei ISO Stufen gewinnt.
Das bedeutet wenn andere mit ISO 400 fotografieren reicht mir ISO 100.

Womit ich beim einzigen Minuspunkt der Kamera angekommen bin:
Auf so einem so kleinen CCS Chip kann man halt keine 8.000.000 Pixel vernünftig unterbringen. Da diese Bildpunkte dann kameraintern softwaremäßig aufbereitet werden müssen, leidet halt das Foto etwas.
Es rauscht in ruhigen Bildteilen. Ist aber halb so schlimm.
Bei Abzügen bis 50cm x 70 cm merkt man das nicht.
Ich will ja mit den Fotos nicht mein Zimmer tapezieren... .
Alternative: ein größerer Chip. Ca. doppelter Kaufpreis, größere.schwerere Objektive, kleinere Anfangsöffnungen...

Aber jetzt zu den guten Seiten, von denen es genug gibt:
Nach 30 Jahren mit Analog SLR`s und 6x6 Kameras fühle ich mich bei der LUMIX " wie zu Hause".
Alles an ihr ist da, wo es hingehört.
Die Bedienelemente sind alle griffig und, nach kurzer Eingewöhnung, auch unter Stress automatisch zu finden.
Die Sucher sind schön groß und scharf, die Menüs logisch aufgebaut.
Das LEICA Objektiv ist einfach Spitze. Ausgewogene, satte Farben und keine sichtbare Verzeichnungen.
Mit einer Anfangsöffnung von 2,8 bis 3,7 kriegt man noch bei dem kleinen Chip einen unscharfen Hintergrund.
Der Bildstabilisator erspart so manches Anblitzen, der Autofocus arbeitet vorbildlich.
Und da ich die Belichtung meistens manuell einstelle, sind die Fotos auch richtig belichtet.
Auch auf die die Automatikfunktionen ist anscheinend auch Verlass.
Das größte Plus sind aber die Zeiten. Egal ob Einschalt,- Fokussier- oder Serienbildzeiten. Die sind phänomenal !
Bei richtiger Einstellung sind, zum Beispiel bei Autorennen, fast drei Bilder/sec möglich.
Was ich noch vermisse:
Einen TTL-fähigen Blitzschuh, den hat die neue FZ 50
Eine Makrofunktion auch im Telebereich ( Ich helfe mir mit Nahelinsen )
Schnelle USB 2 Datenübertragung zum PC ? Hat sie laut Handbuch, weiss sie aber anscheinend noch nicht...
Was sie hat, ich aber nicht vermissen würde:
Spezialprogramme wie für Babys, Essen, Skifahren, "schöööne Haut", Party ...
Clip-Funktion ( so etwas wie Stummfilme für arme )
Die Videofunktion gibt aber geile Filme in 640x480 bei 30 Bildern/sec.

Solange ich mir keine Vollformat DSLR mit Objektiven für nahe für über 8000€ leisten kann werde ich meine LUMIX behalten.
Ein Argument für die FZ-50 wäre die TTL-Blitzmessung.
Aber ich kann auch ohne diese leben.
Muss ich die Blitzsteuerung meinem METZ 45 CT4 überlassen.

Ich besitze die Kamera seit über zwei Jahren, habe etwa 5000 Fotos damit gemacht und bin voll auf mit ihr zufrieden.
Egal ob Macro (mit Nahelinse), Portrait, Landschaft, oder Werbung.
Ob im Studio, im Feld oder auf einem Konzert.
Die Ergebnisse haben mich überzeugt.

Aber wenn man das Handbuch aufmerksam durchliest und Grundkenntnisse in der Fotografie hat kann man mit ihr, zumindest in fotografischer Hinsicht, glücklich werden.
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