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Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (N...
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Grundsolides Fotografen-Werkzeug mit kleinen Schwächen
Ich liebäugele schon seit langem mit einem digitalen Spiegelreflex-Kameragehäuse von Nikon (Hersteller sollte wegen vorhandener Objektive beibehalten werden). Nun stellte sich...Mehr zum Thema
Preis
(inkl. MwSt.)
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Nikon D200 Body digitale Spiegelreflexkamera 10.2 MP DSLR Digitalkamera
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Artikelzustand:Gebraucht
Ort:Dresden, Deutschland
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Produktbeschreibung

Produktbeschreibung
Batterieteil für 6 Mignon-Akkus oder -Batterien der Größe AA oder bis zu zwei EN-EL3e Akkus. Mit eigenem hinteren und vorderen Einstellrad, separatem Auslöser und AF-Start-Taste. Inkl. Batteriehalter MS-D200.

Produktbezeichnung
MarkeNikon
Herstellernummer25235
EAN0018208252350, 0018208860166, 0018208910656, 018208910656, 0689466033991

Haupteigenschaften
Kamera-TypDSLR-Kamera
Sensor-Auflösung10,2 MP
LCD Bildschirmgröße6,35 cm (2,5 Zoll)

Optischer Sensor
Sensor-Größe15.8 x 23.6mm
Sensor-TypCCD

Objektiv-System
Objektiv für SDNur Gehäuse

Belichtungszeit
LichtempfindlichkeitISO 100-1600
Maximal Lichtempfindlichkeit1600

Kamera Blitz
Blitz-TypPop-up Blitz
Rote-Augen-ReduktionJa

Speicher
Unterstützter Flash-SpeicherCompactFlash, CompactFlash-Kartentyp I, CompactFlash-Kartentyp II, IBM Microdrive, Microdrive

Sucher
Sucher-TypOptisch, Optisch (TTL)
Optischer Sucher-TypFixed Eye-Level-Pentaprism

Abmessungen
Tiefe7,4 cm
Höhe11,3 cm
Breite14,7 cm
Gewicht830 gr

Display
Display-TypTFT-Aktivmatrix
Display-UmdrehungEingebaut
Display-Größe6,35 cm (2,5 Zoll)

Anschlüsse
Anschlusstypen1 x Composite-Video-Ausgang, 1 x Fernsteuerung, 1 x USB
Erweiterungssteckplätze1 x CompactFlash-Karte - Typ I/II

Batterie
Betriebszeit von bis26400 min
HerstellerbatterienameNikon EN-EL3e

Dateiformat
Still Bild-FormatDCF, DPOF, EXIF 2.2, JPEG, NEF (RAW), RAW + JPEG, RAW-Bild

Andere Eigenschaften
Weitere EigenschaftenAE-Schloss, AF-Sperre, DPOF Support, Erkennung der Kameraausrichtung, FE-Schloss, GPS-fähig, Helligkeitsregelung der Anzeige, Histogramm-Display, Ja, Mit Stativbefestigung, Ohne LCD-Schutzfunktion, PictBridge-Unterstützung, Schärfentiefekontrolle, Stromsparfunktion (Auto-Power-Save), Texteingabe in Exif-Header, USB 2.0, USB 2.0-Kompatibilität, Wi-Fi-fähig, digitale Bildrotation, direkt Druck

Verschiedenes
FarbeSchwarz

eBay-Produkt-ID: EPID101937639
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Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
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D200 ich liebe dich!

Erstellt: 06.11.09
Testbericht für: Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
die d200 kam bei mir nach einigen anfänglichen schwierigkeiten in einem goldenen karton, zu hause an! als ich sie zum ersten mal in den händen hielt, wußte ich, dass wir sehr gute freunde werden.
ich hatte angst, dass ich evtl. schwierigkeiten beim aufstecken von fremdobjektiven, auf die d200 bekommen könnte, doch dem war absolut nicht so. das erste objektiv, was ich auf die d200 aufsteckte, war ein 500mm tele einer fremden firma, wo ich bei meiner alten f65 sicher erst mal einiges einzustellen gehabt hätte, oder welches evtl. bei der f65 gar nicht funktioniert hätte. nicht bei der d200, sofort schoss ich ein bild, von einem motiv in ca 400m entfernung und ich schaute sofort auf den kleinen monitor, auf der rückseite meiner d200, ob es was geworden sei! und was denkt ihr? natürlich hat es funktioniert! ohne eine einzige einstellung habe ich ein prima bild gemacht! da wußte ich, ich werde diese kamera lieben.
schon ihr erster eindruck ist kompakt und robust. sie liegt erstklassig in der hand und macht einen absolut professionellen eindruck! ihre gesammtkomposition ist perfekt. alle knöpfe sind super zu erreichen und bereiten keinerlei schwierigkeiten. erst hatte ich eine d90, oder eine d300, sogar eine d5000 in betracht gezogen, aber diese kameras haben schnell an punkten verloren, als ich sie näher unter die lupe nahm. mal ehrlich, wozu brauche ich filme, wenn ich professionelle fotos machen will? zudem muß man dann erst mal ins menüe, spiegel hochklappen für live view usw., wie bei der d90, oder d300. filme mach ich mit einer filmkamera und fotos mit einer fotokamera. will ich beides in einem, dann muß ich auf jeden fall abstriche machen und wie ihr seht, ich muß und zwar nicht zu knapp! bei der d90 kann ich auch nicht alle alten objektive verwenden, daher viel sie schnell raus, aus der engeren wahl. die d5000 hat keinen eigenen focusmotor und glaubt mir, damit habt ihr keine freude. ich hatte schon bei meiner f65 ständig probleme, weil sie keinen eigenen autofocus-motor hat und man kann viele objektive dann nicht verwenden, also durchgefallen!
nein, die einzige professionelle kamera, die all das hat, was ich brauche, war die d200. bis heute habe ich nur einen einzigen echten makel an ihr entdeckt und das ist die reinigung des sensors, die sie nicht selbstständig macht, was aber auch kein großes hindernis darstellt. ansonsten ist sie eine kamera, die bei jedem foto einfach nur spasss macht. sie ist unkompliziert und überzeugt in jeder hinsicht. sie bietet mir soviel möglichkeiten, dass ich niemals der kamera überdrüssig werden könnte. ich bin ein perfektionist und ich habe schnell etwas zu beanstanden, aber bei diesem model ist wirklich alles bestens. ich empfehle allerdings den batterieschuh, da man da gleich einen extraakku hat und auch im handeln hat man jede menge vorteile!
egal welches motiv ich mir vornahm, innerhalb von sekunden, hatte ich ein zufriedenstellendes ergebnis. auch wenn ich jede einstellung, wie iso-wert, blende, verschlusszeit, belichtung ect. manuel eingestellt habe, habe ich in wenigen augenblicken ein super ergebnis auf meiner speicherkarte gehabt, was ich zudem auch noch mit der mitgelieferten software von nikon auf meinem pc bearbeiten kann und das in sekundenschnelle, mit hervorrageneden ergebnissen!
das laden der fotos, auf meinen pc, geht dank eines hilfsprogramms von nikon 10mal schneller als gewohnt. ich kann mit einem knopfdruck sofort 500 bilder mit rote augen-problemen korrigieren. alles in allem, top!
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Grundsolides Fotografen-Werkzeug mit kleinen Schwächen

Erstellt: 15.11.08
Testbericht für: Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
Ich liebäugele schon seit langem mit einem digitalen Spiegelreflex-Kameragehäuse von Nikon (Hersteller sollte wegen vorhandener Objektive beibehalten werden). Nun stellte sich die Frage, ein "Amateur-Gehäuse" (D80, D90) oder ein "Semiprofessionelles"​; Gehäuse (D200, D300) zu kaufen. Da Nikon in kurzer Folge als Nachfolger der D200 die Modelle D300 und D700 herausgebracht hat und es daher jede Menge "Aufsteiger" gibt, rückte die (immer noch neu produzierte) D200 gebraucht in bezahlbare Regionen und ich schlug zu.
Der erste Eindruck, wenn man die Kamera in die Hand nimmt ist Solidität. Das Gehäuse wirkt stabil und wertig, die Einstellrädchen gehen schön sahnig, das Objektiv-Bajonett ist (immer noch ) aus Metall, und an allen Öffnungen und Klappen sind Dichtgummis angebracht. Die wichtigsten Funktionen lassen sich direkt und ohne sich durch Menüs zu kämpfen entweder mit eigenen Schaltern oder durch drücken einer Taste und Drehen an den Einstellrädern anwählen. Alle Automatiken lassen sich stufenweise bis zum völlig manuellen Betrieb ausschalten. Das geht soweit, dass man die Blendeneinstellung vom vorderen Einstellrad auf den (bei älteren Objektiven noch vorhandenen) Blendenring des Objektivs umstellen kann. Beim Wegschalten der Automatiken bleiben die Sensoren als Einstellhilfe bzw. Meßsystem in Betrieb. Der Autofokus bietet jede nur erdenkliche Konfigurationsmöglichkeit, ist aber leider bei schlechten Lichtverhältnissen stark auf das AF-Hilfslich angewiesen. Die Belichtungsautomatik beschränkt sich auf die Betriebsarten Manuell, Programm- Blenden- und Zeit-Automatik. Verwirrende und intransparente Motivprogramme entfallen. Mehr braucht man eigentlich auch nicht, wenn man ein wenig Ahnung vom Fotografieren hat und weiß, was passiert. In der Programmautomatik kann man darüberhinaus die Zeit-Blenden-Kombination bei gleicher Belichtungsstufe verschieben. Hat man die Kamera einmal stark verstellt, gibt es einen "Zwei-Tasten-Notgriff&quo​t;, der alle wichtigen Einstellungen auf Standard zurückstellt. Ärgerlicherweise auch die "Quality"-Einstellun​g auf JPEG-Normal (d.h. RAW wird z.B. deaktiviert).
Womit wir auch schon zu den Schwächen kämen:
1. Der Selbstauslöser lässt sich nur umständlich über ein Menü konfigurieren und bietet nur bescheidene Einstellmöglichkeiten (z.B. keine Doppelauslösung)
2. Eine Autofokus-Falle fehlt komplett (das wäre eine reine Software-Erweiterung gewesen)
3. Eine Spiegel-Vorauslösung gegen Spiegelschlag ist zwar vorhanden, wird aber über das gleiche Einstellrad wie der Selbstauslöser betätigt, so dass beides zusammen nicht möglich ist. Man kann lediglich eine per Menü auf 0,4 s Vorlauf fest eingestellte Vorauslösung nutzen (das ist etwas knapp)
4. Automatische Belichtungsreihen per Selbstauslöser sind nicht möglich
5. Das Einstellrad für den Auslösemodus rastet nicht und kann nur bei Drücken einer (völlig überflüssigen) Entriegelungstaste betätigt werden.
6. Wieso wird eine Kamera dieser (Preis-)Klasse in einem Billiglohnland produziert ("Made in Thailand")???
Die fehlende Möglichkeit, Sucherscheiben auszuwechseln ist angesichts diverser einblendbarer Einstellhilfen (z.B. Gitter-Raster) nicht als Nachteil anzusehen.
Fazit:
Ein würdiger Nachfolger für meine bisherige F-601.
Ich kann die Kamera für Umsteiger von analogen Nicht-Plastik-Nikon-Gehäusen nur wärmstens empfehlen, selbst wenn die Amateur-Spiegelreflex-Gehäuse von Nikon (D50, D80, D90) gemessen an anderen Herstellern wie z.B. Canon noch vergleichsweise wertig wirken.
39 von 43 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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D200 eine Traumhafte DSLR

Erstellt: 07.09.07
Testbericht für: Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
Wer auch immer auf der Suche nach einer digitalen Spiegelreflexkamera ist sollte sich auf jeden Fall einmal die D200 von Nikon anschauen.

Zwischenzeitlich ist der Preis für diese semiprofessionelle DSLR in einen Bereich gekommen wo Sie sehr sehr interessant wird.

Habe in den letzen Jahren einige DSLR ausprobiert, angefangen von der SD10 von Sigma über die D50 von Nikon, die D80 von Nikon die K10d von Pentax und die 400D von Canon und keine kam annähernd an das Handling der D200 ran.

Auflösung und Abbildung der D200 schon mit Objektiven in der 200 € KLasse (z.B. AF-S 18-70 mm von Nikon) absolut Top. Selten habe ich so detailreiche und klare Bilder gemacht wie mit der D200. Alle wichtigen Verstellmöglichkeiten die ich während des fotografierens brauche befinden sich außen ergonomisch sehr gut plaziert am Magnesiumgehäuse und ich muß die Einstellungen nicht umständlich erst im Menü vornehmen.

Die Bilder out of Cam sind einfach der Traum, Farbwiedergebung entspricht der Realität und nicht wie bei vielen Kameras total überzeichnet. Der 11 Felder Fokus passt immer und ist wahnsinnig schnell.

Gut Sie hat keinen eingebauten Wackeldackel (Bildstabilisator) aber mal ganz ehrlich eine zittrige Hand entschärft auch kein Bildstabilisator und alle anderen Unschärfen die in einem Bild entstehen können (Bewegungsunschärfen etc) nimmt einem kein Bildstabilisator da ist nur das fotografische Können ausschlaggebend und sonst nicht.
37 von 37 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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NIKON 200 - Noch immer "Up to Date"

Erstellt: 08.06.10
Testbericht für: Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
NIKON D200 - Exzellente Bildqualität, sehr hohe Geschwindigkeit und perfekte Ergonomie – die D200 bietet noch immer alles, was eine Top-Spiegelreflexkamera auszeichnet!

Mit der D200 hat Nikon 2006 nach der D100 eine neue Qualitäts-Region erreicht. Die semiprofessionelle Kamera ist das ideale Werkzeug für Fotografen, die nicht auf Vollformatsensor oder Auflösungen über 10 Megapixels (für einen Ausdruck 20x30 cm benötigt man 6 MP) angewiesen sind.

Mit einem derzeitigen (2010) Straßenpreis um die 500 Euro ist die D200 nun ein echtes Schnäppchen und für ambitionierte Fotografen eine erreichbare Traum-Kamera.

Platz eins bei den Digital-SLRs Tests mit Stand vom Februar 2006 war mit klarem Punktevorsprung die D200. Mit einem 10,92 MP - DX Sensor(10,2 MP eff.) mit Cropfaktor 1,5 ausgestattet, erhielt die D200 dank ihrer sehr hohen Auflösung und dem besten Rauschverhalten aller D-SLRs die Bestnote bei der Bildqualität; da konnten nicht einmal deutlich teurere Vollformat-SLRs mithalten.

Die Technischen Daten und die Bildoptimierung der D200 entsprechen einer Profikamera und mit dem schnellen Autofocus (11 oder wahlweise 7 AF-Felder), einer Verschlusszeit von 30s bis 1/8000s sowie einer Blitzsynchronisation bis zu 1/250s ist man besten bedient.

Schnelle Bildfolgen beherrschen andere D-SLRs auch, doch die hohe Anzahl der Serienbilder bei bester Qualität macht den Unterschied:
Die D200 schießt bei höchster Auflösung bis zu fünf Bilder pro Sekunde mit bis zu 21 RAW- oder 27 JPEG-Fotos in Folge.

Das integrierte Blitzgerät (von Profis oft belächelt) ermöglicht mit Leitzahl 12 (bei Tests bis LZ 14) erstklassige Blitzaufnahmen bei geringer Entfernung, optimal jedoch ist die Möglichkeit des Aufhellblitzens ohne gleich ein externes Blitzgerät (Sb-600 oder SB-800) aufzustecken.

Der in die Kamera integrierte AF-Antrieb ermöglicht die Verwendung von älteren Objektiven ohne eingebauten Antrieb und es sind damit alle Objektive der AF-D Serie, sowie natürlich auch der neuen AF-S und VR-Serie voll kompatibel.

Ich persönlich verwende an der D200 z.B. das vielfach verkannte Standardobjektiv AF-S 18-70 DX mit f 3,5-4,5 (in anerkannten Tests erreicht dieses Objektiv erstklassige Werte) sowie auch meine älteren Objektive AF-D 24-120, AF-D 28-200 und AF-D 70-300 ED mit besten Ergebnissen.

Der Cropfaktor von 1,5 beschert mir dabei z.B. beim AF-D 70-300 ED eine Brennweite von 105-450 mm mit f 4,0-5,6 wobei natürlich diese Objektive ohne VR bei langen Brennweiten ab 200 mm, ein Stativ bzw. eine ruhige Hand und Verschlusszeiten von 1/250s bis 1/500s erfordern.

Empfehlenswert ist die Verwendung des Batteriegriffes MB-D200,erstens um die Batteriekapazität zu erhöhen sowie einen sicheren Griff und eine bessere Ausgewogenheit bei schweren Objektiven zu haben.

Einziger Nachteil aus meiner Sicht ist das Fehlen einer autom. Sensor – Staubreinigung und nach einiger Zeit und oftmaligen Objektivwechsel ist schon einmal eine händische Sensorreinigungangesagt.

Fazit: Die Nikon D200 ist derzeit ein Schnäppchen und wer nicht dem Pixelwahn verfallen ist, erhält damit eine semiprofessionelle Kamera in hervorragender Qualität welche mit älteren Objektiven kompatibel ist und erstklassige Bilder produziert.

siegbert6055 / 07-06-2010
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Nikon D200 BODY Digitalkamera

Erstellt: 08.12.08
Testbericht für: Nikon 10,2 MP Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
Habe die Nikon D200 gebraucht über Ebay gekauft, weil ich seit Jahren nur mit Nikon fotografiere und nun was professionelles haben wollte. In der Vergangenheit war meine erste Nikon die F 2,es folgten noch andere Modelle von Nikon und die Nikon D70,die erste digitale.Der Vorteil ist von der D 200, ich kann auch noch meine älteren Objektive nehmen, hat 10,2Mio Pixel,Übertragung zum PC sehr schnell und Sie bietet alle wichtigen Ausstattungsmerkmale einer digitalen Spiegelreflexkamera auch mit Batteriefach, schnelles AF System, schnelle Bildserie. Meine Frau hatte am Anfang ein wenig Probleme mit dem Gewicht der Kamera, (ca 3000GR.) schwerer als die Nikon D70, was aber die tollen Bilder die Nikon D200 wett macht.War eine gute Entscheidung.
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