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Harry Potter 1 und der Stein der Weisen ...
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Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei ...Mehr zum Thema
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Wer oder Was ist Harry Potter???
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ROWLING Harry Potter und der Stein der Weisen. Bd. 1
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Produktbeschreibung

Kurzbeschreibung
Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen." ;

Haupteigenschaften
AutorJoanne K. Rowling
Ausgabe60. Auflage

Verlagsinformation
VerlagCarlsen

Zusätzliche Information
Formatgebunden
SprachausgabeDeutsch
Seiten336 Seiten
Gewicht295013461 g 295013461
EAN9783551551672
ISBN3551551677

eBay-Produkt-ID: EPID4157954
Testberichte von eBay-Mitgliedern
Harry Potter 1 und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling (1997)
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Harry Potter 1 - Ein Abenteuer für die ganze Familie !!

Erstellt: 31.05.06
Inhalt:
Als Harry’s 11. Geburtstag ansteht, erwartet er wenig Aufmerksamkeit u. noch weniger Geschenke von den Dursleys, die ihn aufgenommen haben, als seine Eltern starben. Doch dieses Jahr wird Harry einen ganz anderen Geburtstag erleben: Harry erhält einen geheimnisvollen Brief, der v. einer Eule zugestellt wird. Natürlich ist Harry überrascht, denn eine solche Botschaft hat er noch nie erhalten. Doch sein Onkel Vernon vernichtet den Brief, bevor Harry ihn lesen kann. Am nächsten Tag erscheint eine andere Eule mit einem weiteren Brief, aber die Dursleys konfiszieren diesen. Immer mehr Briefe u. Eulen tauchen auf u. die Dursleys flüchten kurzerhand in eine abgelegene Hütte, damit niemand sie aufspürt. Doch dann kracht die Hüttentür aus den Angeln, wir erblicken einen gewaltigen Riesen namens Hagrid. Jetzt ist der Moment gekommen, der Harrys Leben verändern wird: Hagrid verrät ihm, dass er ein Zauberer ist! Harry traut seinen Ohren nicht, aber offensichtlich enthält die rätselhafte Serie von Briefen eine Einladung: Da er nun 11 Jahr alt ist soll er sein bisheriges Leben aufgeben u. die Hogwarts-Schule für Hexenkunst u. Zauberei besuchen. Hagrid erklärt ihm außerdem, dass Harrys Eltern nicht bei einem Autounfall gestorben sind. In Wirklichkeit sind sie von einem bösen Zauberer ermordet worden, der auch für die Narbe in Form eines Blitzes auf Harrys Stirn verantwortlich ist. Harry begleitet Hagrid nach London zum Bahnhof King's Cross, wo er das Geheimnis des Bahnsteigs 9 3/4 kennen lernt. Dort steigen die beiden in den Hogwarts-Express. Im Zug freundet sich Harry mit Hermine Granger und Ron Weasley an. Zusammen mit seinen Freunden erlebt Harry in Hogwarts das Abenteuer seines Lebens: Die Schule birgt unzählige Wunder, von denen Harry nicht einmal zu träumen wagte. Dort entdeckt er, welch außergewöhnliche Begabung in ihm steckt. Er findet eine neue Heimat - und die Familie, die er nie gehabt hat.

Kritik:
Harry Potter u. der Stein der Weisen ist der 1. von J.K. Rowlings beliebten Romanen über Harry Potter, von Star-Regisseur Chris Columbus. Was soll man von einem Film wie "Harry Potter" erwarten? Wohl eine ziemlich viel, denn schließlich ist das Buch gelesen worden (von den Potter-Fortsetzungen abgesehen) wie kaum ein Zweites. Keine leichte Aufgabe für Regisseur Chris Columbus, doch er meistert sie beeindruckend. Der Film schafft es, den Zuschauer direkt von Beginn ab zu fesseln. Kein langes Warten, bereits die Übergabe von Harry an die Dursleys u. die Erlebnisse mit seinen Verwandten "ärgern" und erfreuen den Zuschauer. Columbus hält sich nah an die Buchvorlage. Den erwachsenen Darstellern machen ihre Rollen Spaß, doch auch die 3 Hauptakteure Harry, Ron u. Hermine sind bestens ausgewählt. Während Harry sehr brav aussieht u. bis kurz vor Schluss eher sehr passiv agiert ist besonders E.Watson als Hermine der Glanzpunkt der Geschichte. Die junge Darstellerin verkörpert die wissbegierige Freundin v. Harry und Ron in einer Art, wie sie selbst ist, Joanne Rowling nicht besser hätte erfinden können. Sie hat die längsten Sprechparts u. wirkt am ehesten wie eine Zauberin. Leider kommen die Besonderheiten des Schlosses oder Neville Longbottom leider etwas zu kurz. Auch die Antipathie zwischen Draco Malfoy und Potter nimmt nicht viel Raum ein. Für ganz junge Kinder dürfte der Streifen wegen der Länge wohl etwas anstrengend sein, für die älteren Zuschauer ist es ein schöner Ausflug in eine fantastische Märchenwelt. Ein richtiges Abenteuer eben.
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Wer oder Was ist Harry Potter???

Erstellt: 24.05.06
Harry Potter (deutsch etwa: "Harald Töpfer") ist ein Junge wie Du und ich. Okay, wenn Du ein Mädchen bist, dann ist er ein Junge wie Dein Bruder. Nur lieber. Und intelligenter. Und er lebt nicht in Deutschland, sondern in England.

Die Eltern von Harry Potter starben im Kampf mit einem Zauberer, dessen Namen man besser nicht ausspricht. Also wuchs er auf bei der Familie seiner Tante. So 'ne richtig spießige Familie: Der Onkel denkt immer nur ans Geschäft, die Tante immer nur an die Meinung anderer Leute und der Sohn von ihnen immer nur ans Essen. Ja genau, so wie die Müllers von nebenan. Harry mußte in einem kleinen Kämmerchen leben und bekam nie Geschenke (von einem gebrauchten Hosenknopf einmal abgesehen).

Als er 11 Jahre alt wurde, kam plötzlich Post von einer Schule. "Igitt!" wirst Du jetzt denken. Schule! Ha! Das war natürlich keine gewöhnliche Schule, sondern ein Internat. Ja, so ähnlich wie Du es aus den Fernseh-Serien kennst. "Igitt!" wirst Du jetzt wieder denken. Nein, dieses Internat ist anders. Dort lernt man nämlich das Zaubern. "Ui!" denkst du jetzt. Das hat auch Harry Potter gedacht. Der wußte nämlich bis dahin gar nicht, daß seine Eltern Zauberer gewesen sind. Eigentlich wußte er überhaupt nichts von Zauberern (so ähnlich wie Dein Mathe-Lehrer). Das ist auch ganz klar, denn Zauberer wollen ihre Ruhe haben. Und "normale" Menschen, die sie "Muggels" nennen, stören da nur.

Das Internat hieß "Hogwarts" und war in einem wunderschönen alten Schloß untergebracht - irgendwo im Norden Englands. Man kam dort nur mit einem besonderen Zug hin, der von einem besonderen Gleis abfuhr.

In diesem Intenat sind nur Kinder von Zauberern untergebracht. Mädchen, Jungs, kluge, nicht-ganz-so-kluge, fröhliche und gemeine. So ähnlich, wie in Deiner eigenen Klasse. Und es gibt auch Lehrer dort. Leider. Na ja, die meisten sind ganz okay. Der Schulleiter verschwindet oft in seinen Turm und hält ab und zu eine kurze Ansprache. Die Klassenlehrerin von Harry ist ein wenig streng und sollte mal wieder zum Friseur gehen - aber sie hat einen guten Kern. Einen ziemlich gemeinen Lehrer gibt es auch noch, der hat seine Lieblingsschüler, verteilt die Noten ungerecht und - na, das kennst Du ja alles aus Deiner eigenen Schule.

Die Schüler wohnen in 4 unterscherschiedlichen Teilen des Schlosses. Diese Teile nennt man Häuser (in England auch oft "Clans" genannt). Nein, die "Häuser" sind keine richtigen Häuser - das ist eben nur so ein Wort. Jedenfalls halten die Bewohner der einzelnen Häuser zusammen.

Tja, und nun gibt es in Hogwarts eine Menge Rätsel zu lösen. Harry Potter ist ständig mit rätsel-lösen beschäftigt. Er erhält zum einen Hilfe von seinem Freund Ron. Ron stammt aus einem mehr-Kinder-Haushalt und sein Vater ist Beamter. Er hat es also nicht leicht. Hermine hingegen ist eine Zahnarzttochter (ihre vorderen Schneidezähne werden aber erst im 4. Band gerichtet). Manchmal ist sie ganz schön nervig, weil sie ständig in Bücher schaut. Würde es auf Hogwarts Computer geben (die funktionieren dort nicht, weil die viele Magie die Elektrizität stört), würde sie wohl ständig im Internet rumhängen. Trotzdem ist sie lieb. Strubbeliges rotes Haar, aufgeweckt, klug - mit ein paar sexy Kleidern läßt sich da was machen, wie der 4. Band zeigt.
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Ein sehr schönes Buch

Erstellt: 04.09.06
Harry Potter und der Stein der Weisen begegnete mir zum ersten Mal im Erscheinungsjahr. Damals las ich eine Leseprobe im Internet. Da ich aber gerade in meiner Ausbildung steckte, habe ich mich nicht weiter mit Harry Potter beschäftigt. Dann kamen natürlich die Harry Potter Kinofilme, die ich mir alle vier im Kino angeschaut habe. Film eins bis drei habe ich auch auf Video. Rückblickend finde ich aber die Bücher besser als die Filme, da sie mehr Raum für die eigene Fantasie geben.

Mein erster Harry Potter Band war der sechste Teil Harry Potter und der Halbblut Prinz, den ich mir gleich nach Erscheinen 2005 aus einer Laune heraus gekauft habe. Diesen fand ich sehr spannend, daraufhin wollte ich alle Bücher von Harry Potter lesen. Der nächste Band musste der Feuerkelch sein, der war ja vor einem Jahr noch nicht in den Kinos. Aber der war in der Bücherei vergriffen, also las ich den Orden des Phönix, den wohl überzogensten aller Harry Potter - man denke an Professor Umbridge, deren Handlungen alles an Gemeinheiten in den Schatten stellt, von Voldemort natürlich abgesehen.

Da es nun sehr mühsam ist eine Reihe von sieben Bänden, beginnend mit dem sechsten Teil, rückwärts durchzulesen, habe ich mich entschieden, doch noch mit dem ersten Band anzufangen und ich muss sagen, daß es eine preisgünstigere Variante ist, bei ebay die Bände gebraucht zu ersteigern, als sich die Bände neu zu kaufen, da diese doch sehr teuer sind und soviel ich weiß, sind gerade mal die ersten beiden Bände als günstigeres Taschenbuch herausgebracht worden.

Alles in Allem würde ich sagen Harry Potter und der Stein der Weisen ist ein sehr schönes Buch, das Lust auf mehr macht. Schade, daß Joanne K. Rowling nur sieben Bände geplant hat. Aber wer weiß, vielleicht gibt es mal eine Fortsetzung: Harry Potter als Auror.
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Zauberhaft gut

Erstellt: 12.10.08
Harry ist die größte Hoffnung von Hogwarts, der Schule für Zauberei und Hexerei, weil er als Kleinkind auf unerklärliche Art den Anschlag des bösen Zauberers Voldemort, dessen Namen man eigentlich nicht nennen darf, auf seine Eltern überlebt hat. Seine Verwandten fürchten die Kraft der Magie und das Gerede der Nachbarn, deshalb ihr missglückter Versuch, Harry vor seiner zauberhaften Bestimmung abzuschirmen.
Genau dieses magische Ambiente unterscheidet Harry Potter von anderen Kinderbüchern. Die Träume, Ängste und Erlebnisse der Kinder, die die englische Autorin Joanne K. Rowling schildert, sind gleich geblieben: Harry Potter fühlt sich ungeliebt von seiner Familie und einsam in der Schule und blüht im Kreise Gleichgesinnter auf. Sein Sehnen, etwas über seine verstorbenen Eltern zu erfahren, erfüllt sich auf magische Weise. Zum Schluss avanciert er nach diversen Rückschlägen und gefährlichen Abenteuern sogar zum Held der Schule.
Träumt nicht jeder von uns von einem derartigen Aufstieg aus der Durchschnittlichkeit zu einem bewunderten Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die man für das Gute einsetzen kann? Genau das dürfte einer der Gründe sein, warum so viel Erwachsene von Harry Potter begeistert sind. Er ist die Verwirklichung unserer Kinderträume. Zumindest macht es uns das Buch leicht, die Faszination unserer Kinder nachzuvollziehen, die ganz und gar in die magische Welt des Harry Potter eintauchen.
Diese magische Kulisse ist die Verbindung zu unserer technisierten und spaßorientierten Gesellschaft. Rowling vollführt einen gelungenen Spagat zwischen altmodischer Zauberstabmagie und moderner Mystery-Action, in der Trolle und Zentauren genauso in das Weltbild passen wie die Aufhebung der Schwerkraft und des Raumgefüges. Wenn auch die Idee der kindlichen Selbstverwirklichung und des abenteuerlichen Aufwachsens in einem Internat nicht neu ist, zeigt sich Harry Potter ganz klar als ein Kind unserer Zeit.
Das Buch ist einfach und kindgerecht geschrieben. Die Idee von nach Popel oder Ohrenschmalz schmeckenden Bohnen dürfte vorwiegend Kindern gefallen. Die Zeichnung von Gut und Böse ist klar abgegrenzt und durch äußere Negativklischees wie die des dicken Dudley, des blassen Darco und des hässlichen Snape festgelegt. Die Handlung entwickelt sich durch die Aneinanderreihung einzelner Episoden.
Harry Potter erlebt spannende und lustige Abenteuer, aber er empfindet sie nicht. Diese mangelnde emotionale Tiefe, die dieses Buch von anderen altersübergreifenden Fantasygeschichten unterscheidet, ermöglicht es der Autorin, den traurigen Tod eines Einhorns, den frühen Verlust seiner Eltern oder lebensbedrohliche Gefährdungen durch ein dreiköpfiges Ungeheuer auch Kindern anzubieten. Deren unverbrauchte, natürliche Fantasie erledigt den Rest der ungeschriebenen Details und macht Harry Potter zu einem Lesevergnügen, dass erst auf der letzten Seite endet.
Die Lektüre hat mir Spaß gemacht. Die Geschichte ist unterhaltsam und kurzweilig, wobei sie einen Reiz daraus zieht, dass wir Leser ebenso unbedarft und neugierig wie Harry das Leben in einer Zauberschule erforschen und magische Künste erleben dürfen.
Ob die fanatische Begeisterung von Harry-Potter-Fans jeden Alters berechtigt sein mag, mag dahingestellt bleiben. Es ist erfrischend und bestimmt keinesfalls von Nachteil, wenn in unserer digitalisierten Welt Tausende von Kids nach diesem einen Buch schreien. Und Harry Potter ist keineswegs das schlechteste Vorbild, das man sich aussuchen kann.
2 von 2 Lesern fand/en diesen Testbericht hilfreich.
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Harry Potter, Teil 1

Erstellt: 28.07.07
Harry Potter wächst als Waisenkind in der spießigen Familie seiner Tante heran. Erst an seinem 11. Geburtstag erfährt er von seinen magischen Fähigkeiten und wird auf das Zauberei-Internat Hogwarts berufen. Unter seinesgleichen lebt Harry auf und ist fasziniert von der geheimnisvollen Welt der Schule und von Albus Dumbledore, ihrem Schulleiter. Er wird nun in Fächern der Zauberei ausgebildet und entwickelt sich zum Star eines auf Besen in der Luft gerittenen Ballspiels, des sogenannten Quidditch. In der Schule entdeckt Harry außerdem seine Verbindung zum bösen Magier Voldemort, der seine Eltern tötete, und gerät mit seinen Freunden Hermine und Ron in allerlei Verwicklungen. Vor allem der ihm übel gesinnte Professor für Zaubertränke, Severus Snape, verdächtigt Harry, im Dienste dunkler Mächte hinter einem ewiges Leben spendenden Stein her zu sein, von dessen Existenz in den Schlossgemäuern die Zauberschüler eigentlich nichts wissen dürften. In das schwer bewachte Versteck vordringend, entdeckt Harry den wahren Gehilfen Voldemorts und verhindert, dass er ihm zu einem Körper verhilft.

Eines Nachts erscheint vor dem Haus von Vernon und Petunia Dursley, einer spießigen Familie in Little Whinging in Surrey, ein seltsamer alter Mann – der Zauberer Albus Dumbledore, der zugleich der Direktor der Schule Hogwarts ist. Dieser legt in einem Korb ein Kind vor die Türe – Harry Potter, der soeben verwaist ist, weil ein dunkler Zauberer namens Voldemort – dessen Namen nur wenige Zauberer auszusprechen wagen – seine Eltern getötet hat. Nur Harry konnte er nicht töten; dieser behält jedoch eine blitzförmige Narbe auf der Stirn zurück.

Harry wächst im Hause seiner Tante und seines Onkels heran und leidet unter den Quälereien seines verwöhnten Cousins Dudley. Als Harry 11 Jahre alt wird, erfährt er von einem Zaubererinternat namens Hogwarts, das ihn als Schüler aufnehmen möchte. Doch seine Stieffamilie versucht mit allen Mitteln, ihn von einer magischen Zukunft fernzuhalten. Die Dursleys selbst sind so genannte „Muggel“, also nicht zur Zauberei fähig. Sie hatten ihm nicht einmal gesagt, dass seine Eltern Zauberer waren, und statt des Mordes hatten sie behauptet, die Eltern wären bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Nur durch das beherzte Eingreifen des Halbriesen Hagrid ist es Harry vergönnt, in die Welt der Zauberei einzutauchen.

Hagrid nimmt Harry zunächst mit in die Winkelgasse, um Unterrichtsmaterialien wie Zauberstab, einen Kessel, Roben und Bücher für die Schule zu kaufen. Er gibt Harry auch eine Fahrkarte für den Hogwarts-Express, der die Schüler am 1. September vom Gleis 9¾ am Bahnhof King's Cross nach Hogwarts bringt.

Im Zug lernt er Ron und die neunmalkluge Hermine kennen, die seine besten Freunde werden. Das Internat ist in einem tausend Jahre alten Schloss untergebracht und thront über einem schwarzen See. Die Zauberschüler werden unterschiedlichen Schul-Häusern (Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin) zugeteilt, von denen jedes große Hexen und Zauberer hervorgebracht hat. Harry kommt, wie Ron und Hermine, in das Haus Gryffindor.
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